Heimatverein

Beiträge zum Thema Heimatverein

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Zurück in der Heimat – zurück in den Herzen
Stolperstein für Otto Päulgen verlegt

thor Niederschelderhütte. Als am späten Freitagnachmittag der Stolperstein für Otto Päulgen an der Augustastraße verlegt wurde, da sorgte der Himmel selbst für eine symbolträchtige Inszenierung: Dunkle Wolken ballten sich zusammen, passend zum düstersten Kapitel der deutschen Geschichte. Es regnete in Strömen. Doch dann: ein blasser Regenbogen über dem Siegtal. Zeichen der Hoffnung, Zeichen der Toleranz. Des gegenseitigen Respekts. Ja, der Menschenwürde. Genau dafür fand diese kleine, aber sehr...

  • Kirchen
  • 28.08.21
Lokales
Es geht weiter an der Baustelle Bürgerhaus. Und das sind auch von außen sichtbare Arbeiten: Im nächsten Schritt sollen die Putzarbeiten fortgeführt werden.

72.000 Euro eingeplant
Anbau an Schutzbacher Bürgerhaus macht Fortschritte

rai Schutzbach. „Es läuft in die richtige Richtung, nämlich nach vorne“: So lautete das Fazit, das Ortsbürgermeister Detlef Faikus zufrieden bei der Sitzung des Ortsgemeinderates Schutzbach zu den Arbeiten für den Anbau am Bürgerhaus zog. Das ist nicht selbstverständlich, denn nicht immer lief alles zur Zufriedenheit von Ortsgemeinde und Heimatverein, die gemeinsam das Projekt stemmen. Ein Stichwort ist die Falttür mit Glaselementen (die Siegener Zeitung berichtete). Großes Projekt für kleines...

  • Altenkirchen
  • 23.06.21
LokalesSZ
Mitten im Erzquell-Land: Ein Blick in den neuen „Weinkeller“ des Heimathauses.
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Viel Geld aus dem LEADER-Programm
Füllhorn über Brachbach

sz/thor Brachbach. Es zeigt sich einmal mehr: Wer bereit ist, diverse bürokratische Hürden zu überwinden, kommt unter Umständen in den Genuss, mit ausgebreiteten Armen unter einem Füllhorn zu stehen, aus dem jede Menge Geld herabrieselt. Das Füllhorn hört auf den Namen LEADER und hat Kurs auf Brachbach genommen. Hier dürfen sich sowohl die Ortsgemeinde als auch der Heimatverein mehr als berechtigte Hoffnungen auf Fördergeld machen. Das geht aus einer Pressemitteilung der Kreisverwaltung...

  • Kirchen
  • 21.07.20
LokalesSZ
Noch ist das Grab von Bergassessor Walther Siebel zu erkennen. Doch Efeu und Co. sind starke Gegner – vor allem beim Mix aus Sonne und Regen wie in diesen Tagen. Fotos: thor
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Millionärsgräber werden 2021 hergerichtet
Arnold Jung ist längst ein Grüner

thor Kirchen. Es dauert nicht mehr lange, dann sind manche Gräber der Millionärsfamilien Jung und Siebel auf dem katholischen Friedhof ein Fall für Indiana Jones bzw. dessen Machete. Denn manchem Grabstein droht unweigerlich das gleiche Schicksal wie den Maya-Tempeln im mittelamerikanischen Dschungel. Doch soweit soll es nicht kommen: Im nächsten Jahr sollen sich die Grabanlagen so präsentieren, dass sie einen Teil eines historischen Stadtrundgangs bilden. Das bestätigte Stadtbürgermeister...

  • Kirchen
  • 03.07.20
LokalesSZ
So sieht der alte Anbau inzwischen aus. Hier wird später auch ein großer Fernseher an die Wand gebracht, berichteten Otfried Schneider (l.) und Paul-Heiner Zöllner.  Fotos: rai
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Zweites Großprojekt des Heimatvereins Schutzbach
Bürgerhaus-Umbau nimmt Gestalt an

rai Schutzbach. In Ruhe einen Kaffee trinken, aber trotzdem die Knirpse beim Spielen im Mehrgenerationenpark im Blick haben oder sich gemütlich im Klöncafé treffen: Auch wenn dies noch Zukunftsmusik ist, so kann man die Szenerie vor dem geistigen Auge bereits sehen, wenn man die Saal-Baustelle des Bürgerhauses Schutzbach betritt: Der Raum ist größer geworden, hat eine 6 Meter breite Faltglastür und eine Terrasse zum Park erhalten. Einmal mehr trägt ein großes Bauprojekt im Dorf die Handschrift...

  • Daaden
  • 22.05.20
LokalesSZ
Ans Bürgerhaus Schutzbach wird angebaut – der Heimatverein macht’s möglich. In Richtung Mehrgenerationenpark soll das bestehende Gebäude erweitert und geöffnet werden.  Visualisierung: Michael Kerkenberg
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Heimatverein investiert erneut im großen Stil
Schutzbachs neue Mitte

damo Schutzbach. Keine Geschäfte, keine Kita, keine Schule: Schutzbach kann wahrlich nicht mit seiner Infrastruktur punkten. Das ist natürlich kein Alleinstellungsmerkmal, schließlich teilen viele kleine Dörfer in der Region dieses Schicksal. Aber anders als in mancher Nachbargemeinde tut sich in dem 360-Seelen-Dorf seit Jahren einiges: 2014 ist der Mehr-Generationen-Park gebaut worden, und seitdem gibt es für Familien aus der Umgebung plötzlich einen guten Grund zu sagen: „Lasst uns doch mal...

  • Daaden
  • 15.10.19
LokalesSZ
Dass bei einem Heimatverein alle Generationen einschließlich Ortsbürgermeister mit anpacken, ist fast eine Art Alleinstellungsmerkmal der Wallmenrother.
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Zuweg zum Förster-Denkmal hergerichtet
Heimatverein Wallmenroth baute Brücke in die Vergangenheit

rai Wallmenroth. Viele Stunden Handarbeit investiert und schweres Gerät eingesetzt haben die Helfer des Heimatvereins Wallmenroth, um das Umfeld am Förster-Denkmals mit seinem imposanten Thuja-Bäumen im Lotterbachtal wieder herzurichten. Nun ist der Bereich am Denkmal, an dem der Förster-Steig vorbeiführt, wieder sicheren Fußes zu erreichen. Das war zuletzt nicht mehr der Fall. Denn das Holz der Bretter von zwei Brücken, besser gesagt Stege, war so nass und glitschig, dass jederzeit die Gefahr...

  • Betzdorf
  • 06.10.19
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Unter den Grabmalen auf dem kath. Friedhof in Kirchen, die wieder instandgesetzt werden müssen, sind auch Ruhestätten der Familie Stein. Diese müssen nach Meinung des Heimatvereins unbedingt erhalten werden. Foto: damo
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Ruhestätten der Familie Stein nicht mehr sicher
Eine neue Gräber-Diskussion in Kirchen

thor Kirchen. Kirchen steht erneut vor einer Diskussion um den Erhalt historischer Gräber. Doch diesmal geht es nicht um die „vergessenen Millionäre“ der Familie Kraemer, wie die SZ im Jahre 2006 titelte, sondern die Steins. Zahlreiche Mitglieder der Familie haben ebenfalls ihre letzte Ruhe auf dem kath. Friedhof gefunden – allerdings befinden sich die Grabmale in einem zum Teil bedenklichen Zustand. Das wurde nun auch „offiziell“ bestätigt. Ende August hat die kath. Pfarrgemeinde St. Michael...

  • Kirchen
  • 18.09.19
Lokales
Die zweite Schicht ist „Meilererde“, also Kohlenstaub aus den vergangenen Jahren. Beim Entfachen wird mit einem Zinkeimer immer wieder Glut in den Kamin geschüttet.
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Aus Holz Kohle gemacht
Der Meiler von der „Orsewiss“

dach Dermbach. Die Pointe kommt – wie es sich gehört – am Ende: „Ich kann mit Holzkohle gar nicht grillen“, sagt Andreas Bohl beim Besuch der SZ gestern Nachmittag. „Die wird mir immer zu heiß.“ Der „Oberköhler“ von Dermbach greift lieber zu Buchenholz, um seiner Grillwurst die nötige Bräunung zu verschaffen. Dabei hat er das „schwarze Gold“ säckeweise in einer ehemaligen Scheune gleich neben seinem Wohnhaus an der Lambertstraße Numero 22 liegen. Und: Er hat die Kohle mit seinen Mitstreitern...

  • Herdorf
  • 05.07.19
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