Hilfe

Beiträge zum Thema Hilfe

Lokales
Eigentlich ist dem Kredenbacher Tobias Scheffe nicht zum Lachen zumute, doch freut er sich, gemeinsam mit anderen Menschen den von der Flutkatastrophe gebeutelten Ahrtalern helfen zu können. Auf dem Hof von Gerd Kellershohn werden die Kirchenbänke der Kapelle Walporzheim vor der anstehenden Restaurierung gereinigt.
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Nach der Flutkatastrophe: Kapellenbänke werden saniert
Hilfe nicht auf die lange Bank schieben

nja Kredenbach. Die Tränen schießen ihm in die Augen, Tobias Scheffe muss das Gespräch kurz unterbrechen. Zu nahe gehen ihm die Erinnerungen an das, was er in den vergangenen Tagen in einem der vielen Epizentren der Flutkatastrophe erlebt hat. Kurze Zeit später aber hat er Fassung und auch sein Lachen wiedergefunden. Froh ist der Kredenbacher, dass er im Verbund mit Gleichgesinnten helfen konnte und kann. Im Lager von Gerd Kellershohn in Ferndorf stehen derzeit über 20 rustikale...

  • Kreuztal
  • 30.07.21
LokalesSZ
Ein Grund zur Freude in traurigen Zeiten: Luisa Lorsbach (2. v. l.) überreichte E. aus Myanmar 205 Euro, um Kindern, die seit dem Militärputsch in dem asiatischen Vielvölkerstaat Not leiden, zu helfen. Doris Reinders hofft, bald wieder mit Vorträgen weitere Spenden sammeln zu können. Mit im Bild: Sabine Lorsbach, Wolfram Reinders, Hajo Günther und Doris Reinders.

Nach Militärputsch in Südostasien
Heimliche Helfer für Myanmar

nja Littfeld. Scharfschützen, die auf friedliche Demonstranten schießen und dabei selbst vor Gotteshäusern nicht stoppen, Hinrichtungen in der Nacht: Was die burmesische Reiseführerin E. über die humanitäre Katastrophe in ihrer Heimat erzählt, passt so gar nicht in die Idylle des Siegerländer Sommerabends. Im Garten von Doris und Wolfram Reinders plätschert das Wasser im Teich, Vögel kündigen zwitschernd den Sonnenuntergang an, irgendwo in der Nachbarschaft wird Rasen gemäht. Währenddessen...

  • Kreuztal
  • 28.06.21
LokalesSZ
Ein Bild aus glücklicheren Zeiten: Wolfram und Doris Reinders reisten regelmäßig nach Myanmar, um den Kontakt mit den Ordensschwestern, Heimen, Klinik, Schule und Leprastation zu halten und Spenden  auch aus der heimischen Region persönlich zu übergeben. Das Foto zeigt sie mit Schwester Moni Oo aus dem Behindertenheim in Taunggyi.
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Littfelder Ehepaar Reinders bangt um Leben der Freunde in Myanmar
"Das ist alles so schrecklich"

nja Littfeld. „Wir sind sehr traurig, Das ist alles so schrecklich. Die Nachrichten vom Militärputsch in Myanmar gehen uns an die Seele! Wir sind in großer Sorge um unsere Freunde und die Kinder in den Heimen, die Menschen der Leprastation und Patienten im Krankenhaus. Wir haben zum Teil seit 14 Tagen keinen Kontakt mehr“: Doris und Wolfram Reinders sind erschüttert. Der Putsch am 1. Februar, eskalierende Polizeigewalt und Massendemonstrationen – weltweit wird die sehr instabile Lage des...

  • Kreuztal
  • 03.03.21
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