Jäger

Beiträge zum Thema Jäger

LokalesSZ
Viele wichtige Tätigkeiten der Jagd müssen nachts oder in der Dämmerung ausgeübt werden. Die Ausgangssperre gilt für Jäger im Revier deshalb nicht.

Corona-Ausgangssperre darf umgangen werden
Die Jagd ist systemrelevant

goeb Dortmund/Siegen/Olpe. Die deutsche Jagd gilt als systemrelevant. Insofern sind die Revierpächter und Jäger mit Begehungsscheinen berechtigt, die Jagd auszuüben und alle Arbeiten vorzunehmen, die mit der Jagd zu tun haben. Das stellte Andreas Schneider, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Landesjagdverband NRW, auf Nachfrage der Siegener Zeitung klar. Erhöhten Informationsbedarf bei vielen Jägern gab es zuletzt wegen der geltenden Ausgangssperre nach 22 Uhr bis 5 Uhr. Naturgemäß...

  • Siegen
  • 04.05.21
  • 486× gelesen
LokalesSZ
Die beiden Vereinsvorsitzenden Lukas Zöller (l.) und Sven Achenbach befestigten im Beisein von Mitgliedern und den Jägern ein erstes Hinweisschild am Anfang des Giebelwalds. Nachfahrten sind ein großes Ärgernis und werden auch von organisierten Bikern abgelehnt.
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Mountain-Biker und Jäger im Dialog
Nachtfahrten im Wald sorgen für Zündstoff

thor Oberschelden/Mudersbach. Es ist eine durchaus ungewöhnliche Koalition, die da demnächst im Giebelwald anzutreffen sein wird: Organisierte Mountain-Biker und Jäger wollen gemeinsam dafür werben, dass im Wald gewisse Regeln eingehalten werden, um ein halbwegs entspanntes Miteinander zu erreichen. Es ist dies eine Initiative, die noch vor wenigen Jahren einer gemeinsamen Weihnachtsfeier von Schalke- und BVB-Fanclubs gleichgekommen wäre – also undenkbar. Denn seit das erste Enduro-Bike durch...

  • Siegen
  • 22.04.21
  • 3.092× gelesen
Lokales
Manfred Becker und seine Frau sind verärgert. Binnen drei Wochen hatten sie mindestens viermal nachts ungebetenen Besuch von Wildschweinen, die alles durchwühlt haben. Foto: mir

Familie Becker in Eiserfeld ist total verärgert
Wildschweine zerstören Garten

mir Eiserfeld. Bei Familie Becker im Eiserfelder Nachtigallweg nahe der Autobahnbrücke liegen die Nerven blank: Binnen drei Wochen haben Wildschweine mindestens viermal nachts die Wiesen und Beete am Haus förmlich umgegraben. Von Montag auf Dienstag war der Zierrasen vor der Haustür an der Reihe. 20 Kilo Schwefellinsen brachten keine WirkungAuf den Rat eines Jägers hin hat Manfred Becker rund ums Haus 20 Kilo Schwefellinsen verstreut. Angeblich soll das Mittel die Keiler und Bachen vergrämen....

  • Siegen
  • 26.11.19
  • 4.686× gelesen
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