Jagd

Beiträge zum Thema Jagd

LokalesSZ
In dem schmalen Grünstreifen oberhalb des Hagebaumarktes in Betzdorf macht es sich regelmäßig mindestens eine Rotte Wildschweine gemütlich. Nun soll versucht werden, die Tiere aus diesem Bereich zu verbrämen.
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Tiere sollen vertrieben werden
Wildschweine treiben am Hagebau in Betzdorf ihr Unwesen

thor Betzdorf. Sie brauchen weder Fliesenkleber noch Dachlatten, interessieren sich nicht für das Schraubensortiment, und Glühbirnen würdigen sie keines Blickes. Dennoch belagern sie regelrecht den Hagebau an der Wilhelmstraße in Betzdorf. Den kleinen Grünstreifen zwischen dem Baumarkt und der Gregor-Wolf-Straße hat sich eine Rotte Wildschweine zur neuen Heimat auserkoren. Und mancher Hagebau-Mitarbeiter hat schon ungewollte Bekanntschaft mit den Sauen gemacht. So sollen die Tiere vergrämt...

  • Betzdorf
  • 30.06.21
LokalesSZ
Wenn ein Reh mit einem Auto kollidiert, endet das für das Tier zumeist tödlich – so wie hier Mitte Januar auf der B55 bei Olpe. Das Reh bezahlte den Zusammenprall mit seinem Leben, die Versicherung später einen fünfstelligen Betrag.

Zahlen der Polizei
Mehr Wildunfälle in der Region

rege Siegen/Olpe. Wenn rasende Tiere und schnelle Autofahrer zur gleichen Zeit am gleichen Ort unterwegs sind, nimmt das meist kein gutes Ende – weder für den Vierbeiner noch für den Viertürer. Wildunfall nennt sich das Ganze. Und, wo viel Wald, da auch viel Wild – entsprechend oft kommt es auch in der heimischen Region zu tierischen Zusammenstößen. Tendenz steigend. Das geht aus den Zahlen hervor, die die Polizeibehörden der SZ übermittelt haben. 3,3 Wildunfälle pro Tag in Siegen-Wittgenstein...

  • Siegen
  • 05.03.21
LokalesSZ
Nur mit Gesellschaftsjagden unter Einsatz von Hunden wird man effektiv jagen können, denn das Wild wird sich in den großen Dickungen verstecken.

Der Wald im Wandel (SZ-Serie)
Die Jagd wird immer schwieriger

goeb Altenkirchen. Unsere Mittelgebirgslandschaft hat sich schon heute verändert, weil in kürzester Zeit Wald in einem Maße eingeschlagen worden ist, als hätte sich ein mittelalterlicher Herrscher plötzlich entschlossen, eine riesige Flotte bauen zu lassen. Es musste sein – wegen des Borkenkäfers, unserer „Begleitart“ in Zeiten der Dürre. Das hat erhebliche Konsequenzen für die Jagd auf Rehe, Hirsche und Wildschweine, jene Tiere also, die im und vom Wald leben, sei es, dass sie dort ihre...

  • Altenkirchen
  • 22.10.20
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Das, was beim sogenannten Aufbrechen vor Ort "übrig" bleibt, dürfen Jäger im Wald zurücklassen.

Jagd: Kadaver dürfen im Wald bleiben
Erlaubte Entsorgung nicht schön

sp Siegen/Wilnsdorf. Ein anonymes Schreiben erreichte kürzlich die Siegener Zeitung. Der Inhalt: ein Hinweis, dass Kadaver im Wald bei Wilnsdorf liegen, unscharfe Bilder von Tierschädeln und ein ungenauer Lageplan des Fundorts. Laut Kreis Siegen-Wittgenstein habe es sich um die Überreste von totem Wild gehandelt. Das sei „ästhetisch nicht besonders schön“, aber rechtlich nicht verboten. Henning Setzer, Dezernent des Kreises für öffentliche Sicherheit und Ordnung (und selbst Jäger), kommentierte...

  • Siegen
  • 02.03.20
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An Kirrstellen dürfen sich Wildschweine gerne bedienen, für Schalenwild sind sie eigentlich nicht gedacht. Deswegen sollten die entsprechenden Bereiche mit Steinen oder Holzscheiben abgedeckt werden.

Kirrungen im Wald
Wildschweine dürfen sich bedienen - Rehe nicht

sos Irmgarteichen/Helgersdorf. „Das Wild gehört zum Wald wie jeder Baum“, das steht für Johannes Wolff außer Frage. Doch seiner Ansicht nach stünden sich hier zwei Interessen gegenüber: die der Jäger und die der Waldbesitzer. Dabei könnte man meinen, dass beide das gleiche Ziel verfolgen. Denn die Jagdpächter möchten Wild erlegen, was wiederum den Waldeigentümern nutzt, die dadurch mit weniger Wildschäden auskommen müssen. Doch laut dem Irmgarteichener ist das Gleichgewicht im Wald nicht...

  • Netphen
  • 08.02.20
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Die Schäden auf den Gräbern sind besonders bedauerlich. Zum Glück wurde nur wenige Ruhestätten wie diese verwüstet.
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Schwarzkittel kamen zwischen den Jahren
Tierische „Grabungen“ auf dem Friedhof

tile Gilsbach. Alles andere als eine schöne Bescherung erlebten die Gilsbacher nun zwischen den Jahren. Rund um die Feiertage hinterließen Wildschweine massive Spuren auf dem örtlichen Friedhof. Das Dorf habe ein generelles Wildschwein-Problem, stellt Ortsvorsteher Jörg Steinecke fest. Dass die Schwarzkittel nun auch den Friedhof für sich entdeckt haben, sei allerdings neu. Denn eigentlich scheinen die Grabstätten solide geschützt. Ein mehr oder weniger intakter Maschendrahtzaun, im Erdbereich...

  • Burbach
  • 03.01.20
LokalesSZ
In mehreren Jagdrevieren sind am Wochenende vor allem Wildschweine und Rehe bejagt worden. Unser Foto entstand an der Jagdhütte bei Freusburgermühle.
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300 Jäger, Treiber und Helfer im Einsatz
Gut 30 Wildschweine erlegt

damo Kirchen. Milde Winter, in denen selbst schwächliche Frischlinge locker durchkommen, und große Maisfelder, die Deckung und Futter gleichermaßen bieten: Könnten Wildschweine Tagebuch führen, würde wohl häufig der Satz „Heute war wieder ein schöner Tag“ darin zu finden sein. Schreiben können Keiler und Bachen natürlich nicht – aber sie zeigen auf ihre Art und Weise, dass sie seit einigen Jahren perfekte Rahmenbedingungen vorfinden: Sie vermehren sich üppig. Und was des Wildschweins Freude,...

  • Kirchen
  • 08.12.19
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Diese umgepflügte Fläche unmittelbar unter der Autobahnbrücke war einmal eine Wiese, bevor Wildschweine ganze Arbeit geleistet haben.
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Massive Schäden im Eiserfelder Wohngebiet unter der Autobahnbrücke
Nachts haben die Wildschweine das Sagen

mir  Siegen/Eiserfeld.   Die Menschen in Eiserfeld haben es nicht leicht, speziell die im Wohngebiet Nachtigallweg/Grabettstraße. Über ihren Köpfen dröhnt der Autobahnverkehr von der mächtigen Siegtalbrücke. Täglich. Unüberhörbar. Unten am Boden grassiert eine Plage, fast jede Nacht kommen Wildschweine aus den Wäldern an der A 45 den Berg hinunter, hemmungslos pflügen sie Gärten und Wiesen um. Heinz Limper aus dem Nachtigallweg war vergangenen Sonntag schon zeitig auf den Beinen, mit dem ersten...

  • Siegen
  • 11.10.19
LokalesSZ
Vier groß angelegte Bewegungsjagden sind im Hegering Betzdorf/Kirchen geplant. Allein bei der größten, die Anfang Dezember stattfinden wird, dürften mehr als 400 Akteure mit von der Jagdpartie sein.  Archivfoto: damo

400 Jäger und Treiber im Einsatz
Vier harte Tage für Wildschweine

damo Betzdorf/Kirchen. Ganz so einfach wie im „Jäger aus Kurpfalz“ ist’s dann doch nicht: Durch den grünen Wald zu reiten und das Wild daher zu schießen, wie es einem gefällt, hat wenig mit dem zu tun, was Josef Jendrek und seine Mitstreiter seit Monaten organisieren – nämlich rekordverdächtig große Bewegungsjagden. Der Hegering Kirchen und sein Leiter planen erneut revierübergreifende Jagden. „Anders lässt sich der Wildbestand nicht regulieren“, lautet Jendreks Einschätzung. Denn während der...

  • Kirchen
  • 01.10.19
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