Kulturflecken Silberstern

Beiträge zum Thema Kulturflecken Silberstern

KulturSZ
„Zweisam“ von Katharina Rauscher vor dem Ortseingang Hohenhain: Im Schnee hebt sich die Cortenstahl-Skulptur noch eindringlicher als sonst vom Wald in ihrem Hintergrund ab.
4 Bilder

Ganz neue Ansichten in Freudenberg: Kulturflecken-Weg im Winter
Spazierweg zur Kunst lockt im Lockdown

pebe Freudenberg. Nicht nur der Borkenkäfer schlägt gewaltige Schneisen, sondern auch die Corona-Pandemie – nämlich in den Kulturbetrieb. Sie erweist sich damit – bildlich gesprochen – als eine Verwandte der gefräßigen Insektenart und führt auch zu massiven Veränderungen in der (Kultur-)Landschaft. In vielen Ecken der Wälder sorgen Holzfällungen und -abfuhren derzeit für überaus morastige Spaziergänge. Nicht so auf dem Kulturflecken-Weg in Freudenberg. Der, so betonen Conny Corthym-Klein und...

  • Freudenberg
  • 28.01.21
Kultur
Freuten sich über den guten Standort für die "Balance": Bürgermeisterin Nicole Reschke, Jevgenij Kulikow, Karin Kramp und Conny Corthym-Klein (v.l.).

Skulptur von Jevgenij Kulikow enthüllt
Alter Flecken hat nun "Balance"

pebe Freudenberg. Als Dauerleihgabe hat der Freusburger Künstler Jevgenij Kulikow  seine Skulptur „Balance“ dem Kulturflecken Silberstern zur Verfügung gestellt. Am Freitagnachmittag enthüllte Bürgermeisterin Nicole Reschke die fast schwerelos wirkende Plastik, die vor dem Kultur-Backes an der Kölner Straße ihren Platz gefunden hat. Die Skulptur „wertet das Entrée zur Altstadt auf“, freute sich Reschke. "Kunst im öffentlichen Raum ist wichtig"Kunst im öffentlichen Raum sei wichtig, betonte sie...

  • Siegen
  • 15.09.19
KulturSZ
Auch das wird in Erinnerung bleiben: Reinhard Schulz in seinem Atelier. Der inzwischen 92-Jährige gibt einen Großteil seiner Arbeiten nun ab. Er stellt sie am Sonntag zugunsten des Vereins Kultur-Flecken Silberstern zur Verfügung.

(Update) Reinhard Schulz löst sein Atelier auf
Bauhaus prägte Stil des Büschergrunders

ciu Büschergrund. Ein Stück Kreide. Mehr brauchte Reinhard Schulz im Grunde nicht, um zu unterrichten. Werken, Kunst, Geschichte, Sozialkunde. Er lehrte, was er gelernt hatte, konnte aus einem Schatz an Wissen und Erfahrung schöpfen, verbunden mit seinen individuellen Vorstellungen und Ideen. Er hatte (und hat!) seinen eigenen Kopf, und wer dem 1927 geborenen Mann begegnet, spürt das. Ein Gespräch mit ihm ist nicht beiläufig, sondern konturiert, ernsthaft und zugleich amüsant, durchaus fordernd...

  • Freudenberg
  • 09.09.19
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