Landwirtschaft

Beiträge zum Thema Landwirtschaft

Lokales SZ-Plus
50 Kilo Futter pro Tag sollten es schon sein: Kühe sind keine Kostverächter. Für die Landwirte ist das nach zwei trockenen Sommern in Folge eine ernsthafte Herausforderung.

Zwei trockene Sommer lassen die Bauern stöhnen
Viel Winter am Ende des Futters

damo Friesenhagen. 50 Kilo Futter pro Tag dürfen’s dann schon sein, und 80 Liter Wasser wären auch ganz nett: Wer eine Milchkuh füttern muss, sollte nicht in kleinen Dimensionen denken. Und wer 50 oder 60 hungrige Milchkühe im Stall stehen hat, müsste reichlich tief in die Tasche greifen, wenn er das Futter einkaufen würde. Kein Wunder also, dass die Landwirte ihr Futter selbst produzieren – wenn, ja wenn das Wetter mitspielt. Genau das aber war in den vergangenen beiden Sommern nicht der Fall,...

  • Kirchen
  • 12.11.19
  • 161× gelesen
Lokales
Über die Ansichten des „Fördervereins der Deutschen Schafhaltung“ kann man sicher trefflich diskutieren. Unser Bild zeigt die beiden Vorstandsmitglieder Wendelin Schmücker (l.) und Gerd Dumke (r.) im Dialog mit Frank und Gabi Klein.  Foto: damo

Schäfer fordern intensive Bejagung
Tabuzonen für Wölfe?

damo Niederfischbach. Das Leben eines Wanderschäfers ist nur auf den ersten Blick idyllisch: Nicht nur, dass die Tiere auch bei Dreckwetter versorgt sein wollen und landwirtschaftliche Nutzflächen zunehmend hart umkämpft werden – es sind vor allem die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die dazu führen, dass Schäfer, die mit ihren Herden von Wiese zu Wiese ziehen, immer seltener werden. Dass jedes zusätzliche Problem existenzbedrohend werden kann, liegt auf der Hand – und damit auch, dass die...

  • Kirchen
  • 19.07.19
  • 795× gelesen
Lokales
Sich zu ducken und still zu sein, mag eine gute Taktik sein, um Fuchs und Wildschwein fernzuhalten – gegen Kreiselmäher wirkt sie nicht. Um den Nachwuchs der Rehe vor dem Tod im Mähwerk zu bewahren, will der Hegering moderne Technik einsetzen.

Junge Rehe sind keine Meister der Selbstverteidigung
Drohne soll Rehkitze retten

damo Kirchen. Niedlich, aber hilflos: Rehkitze sind nicht gerade Meister der Selbstverteidigung. Also wählen sie eine andere Strategie, wenn Gefahr droht: Sie drücken sich flach auf den Boden und hoffen, dass sie im dichten Gras übersehen werden. Und weil Rehkitze kaum einen Eigengeruch verströmen, funktioniert diese Strategie gegen Füchse, Dachse und Wildschweine erstaunlich gut. Leider haben die Rehe aber die Rechnung ohne Kreiselmäher gemacht. Wenn ein Bauer im Frühsommer seine Wiese...

  • Kirchen
  • 25.06.19
  • 326× gelesen
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