LANUV

Beiträge zum Thema LANUV

LokalesSZ
Fünf Personen halten 83 Gifttiere in der Region Siegen-Wittgenstein.
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Haltung muss gemeldet werden
83 Gifttiere in Siegen-Wittgenstein

juka Siegen/Olpe. Fällt das Stichwort „Haustier“, bewegen sich die Gedanken in den meisten Fällen erstmal in Richtung Hunde, Katzen, Hamster oder Meerschweinchen. Doch auch Gifttiere werden in der Region in manchen Wohnungen und Häusern gehalten. Und das in nicht geringer Zahl. Fünf Personen halten in Siegen-Wittgenstein insgesamt 83 Gifttiere, das teilte das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) gegenüber der SZ mit. Besonders beliebt sind im Kreis dabei Giftskorpione...

  • Siegen
  • 14.07.21
Lokales
Christoph Schürholz und Bernd Eichert (v.  l.) erwarten Antworten vom LANUV. Weiterhin soll nach anderen möglichen Ursachen für die Phosphor-Belastung geforscht werden.

LANUV schlägt in Wenden Alarm
Landwirte fordern dringend Aufklärung der Phosphor-Belastung

yve Ottfingen. „Ich musste mich erstmal hinsetzen.“ Nebenerwerbslandwirt Bernd Eichert aus Bebbingen erhielt einen Anruf von einem Kollegen, der eine Mitteilung der Landwirtschaftskammer in den Händen hielt. Darin wird informiert, dass das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) Nordrhein-Westfalen fast die ganze Gemeinde Wenden zu einem eutrophierten Gebiet im Zulaufbereich der Bigge erklärt hat. Nur Bereiche um Hillmicke und Rothemühle bis Heid sind nicht davon betroffen....

  • Wenden
  • 26.02.21
Lokales
Die NI sieht im Waldgebiet am Kuhlenberg einen passenden Lebensraum für das Haselhuhn.

Das "Buch Haselhuhn" nicht zuklappen
Naturschutzinitiative legt neue Spuren aus Freudenberg vor

sz Freudenberg. Nachdem der Kreis Siegen-Wittgenstein und das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) den Spurenfund des Umweltverbands Naturschutzinitiative (NI) zuletzt nicht als einen Nachweis für das Haselhuhn bestätigt hatten, legt die NI nun erneut Funde vor, die von einem Haselhuhnvorkommen am Kuhlenberg zeugen sollen. Dipl.-Biologe Immo Vollmer, Naturschutzreferent der NI und Dipl.-Ing. agr. Gerhard Bottenberg, Haselhuhnkenner der NI, widersprechen damit der...

  • Freudenberg
  • 05.02.21
LokalesSZ
Jetzt ist es wieder ruhig am Silbersee in Lippe.
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Ortsvorsteher Lippe schlägt "sanften Tourismus" vor
Konflikt am Silbersee

sp Lippe. Langsam kehrt wieder Ruhe ein am Silbersee in Lippe. Die heißen Sommermonate sind zu Ende, jetzt besteht kein Interesse mehr daran, sich – verbotenerweise – im Wasser abzukühlen und eine Runde zu schwimmen. Die Ruhe wird anhalten bis zum nächsten Jahr, wenn es wieder wärmer wird und sich mehr Menschen an dem idyllischen Ort versammeln. Silbersee für Übungen nutzenSeit 1998 besteht ein Pachtvertrag mit den Gemeinden Burbach und Emmerzhausen sowie der Interessengemeinschaft Silbersee....

  • Burbach
  • 09.09.20
Lokales
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW hat bestätigt, dass im Mai ein Reh beim Gerlinger Sportplatz von einem Wolf gerissen worden ist. Damit ist „Isegrim“ im Kreis Olpe angekommen.

LANUV bestätigt Nachweis durch eindeutige DNA
Der Wolf nun auch im Kreis Olpe

sz/soph Gerlingen/Dahl. Bisher gab es lediglich Vermutungen über seine Rückkehr nach langer, langer Zeit – jetzt ist es amtlich: Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) hat den Nachweis eines Wolfes im Kreis Olpe bestätigt. Anhand einer Speichelprobe konnte durch das Forschungsinstitut Senckenberg in Gelnhausen Wolfs-DNA an einem toten Reh nachgewiesen werden. Die Ricke war am Morgen des 11. Mai zwischen Dahl und Gerlingen, rund 500 Meter vom Gerlinger Sportplatz...

  • Stadt Olpe
  • 16.07.19
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