München

Beiträge zum Thema München

Kultur SZ-Plus
 Martin (Oliver Konietzny, l.) merkt, dass bei seinen Eltern Henning (Matthias Brenner) und Beate (Barbara Philipp) etwas nicht stimmt ...

TV-Kritik: "Viele Kühe und ein schwarzes Schaf" mit Oliver Konietzny
Puschel emanzipiert sich tapfer

bö München. Wenn die für Kleintiere zuständige Mutti den erwachsenen Sohn mit Kosenamen wie Puschel und Hase verbal herzt und der für das größere Viehzeug verantwortliche Vati dem als Tierarzt in der Praxis gescheiterten Nachwuchs aber auch gar nichts zutraut, dann ist jedem Hobby-Freud schnell klar, weshalb der Junior sein Leben nicht so ganz im Griff hat. Natürlich, schließlich sind wir im Freitagsfilm im Ersten (Freitag, 20.15 Uhr), entlässt „Viele Kühe und ein schwarzes Schaf“ die Zuschauer...

  • Siegen
  • 17.01.20
  • 68× gelesen
Kultur SZ-Plus
Gerold Plassek (Thomas Stipsits) und Rebecca Fessler (Julia Koschitz) auf dem Heimweg von ihrer ersten Verabredung. Das Erste zeigte am Mittwochabend die düstere Komödie „Geschenkt“.

TV-Kritik: „Geschenkt“
Düstere Komödie um versoffenen Journalisten im Ersten

dee München/Wien. „Geschenkt“ war zu Beginn ein etwas melancholischer Film, der als „Stadtkomödie“ für den ORF und den Bayerischen Rundfunk entstand und nun den Weg ins Erste fand (Mittwoch, 20.15 Uhr). Von einer Komödie gab es anfangs keine Spur, allenfalls den trockenen österreichischen Humor, gepaart mit der Tristesse eines versoffenen Journalisten eines Gratisblattes aus der Provinz. Er erfährt erst nach 14 Jahren, dass der junge Mann, den seine Mutter bei ihm ein paar Wochen parkt, sein...

  • Siegen
  • 18.12.19
  • 216× gelesen
Kultur SZ-Plus
Kommissarin Elisabeth Eyckhoff (Verena Altenberger) ermittelt in ihrem zweiten „Polizeiruf“-Fall an der Börse. Beim Anschauen des Films fragt sich der Zuschauer indes: Ist Polizistin für die psychisch labile Beamtin tatsächlich der richtige Job?

TV-Kritik: "Polizeiruf 110: Die Lüge, die wir Zukunft nennen"
Verena Altenberger eine famose Hauptdarstellerin

bö München. Das war am Sonntag um 20.15 Uhr im Ersten definitiv nicht der ganz normale „Polizeiruf 110“ zum Wochenendausklang für entspannungswütige Couch-Kartoffeln, die gerne ein wenig das aus der TV-Ferne angenehme Schaudern vor dem Bösen genießen wollen. Aufmerken war schon beim Titel, „Die Lüge, die wir Zukunft nennen“, angesagt. Und siehe an, Autor Günter Schütter und Regisseur Dominik Graf, beide bekannt für Qualität, zündeten am 2. Advent ein Glanzlicht an. Nach der vor allem für die...

  • Siegen
  • 08.12.19
  • 258× gelesen
Kultur
In seinem Tonstudio hat der Kreuztaler Musiker Dieter Bieniek zwei neue Trompetenballaden eingespielt, die er zum Download anbietet – für einen guten Zweck. Seit Jahren unterstützt er, aus persönlicher Betroffenheit, die José-Carreras-Stiftung.

Dieter Bieniek musiziert für José-Carreras-Stiftung
Engagierter Kampf gegen Leukämie

ciu Kreuztal. Schon rund 30 000 Euro hat Dieter Bieniek an die José-Carreras-Stiftung spenden können. Geld, das er mit seiner Musik eingespielt hat – und das aus einem letztlich tragischen Grund. Im Oktober 2010 starb seine Tochter Nicki an Blutkrebs. In seiner Trauer fand Bieniek Halt und auch Trost in der Musik, und auch darin, etwas mit seiner Musik für andere zu tun. 2014 entstand CD "Rose im Wind"2011 gründete er den Verein FöJaCa, der Mittel für die Stiftung des selbst an Leukämie...

  • Kreuztal
  • 25.10.19
  • 111× gelesen
Kultur
Joë Christophe ist Träger des Brüder-Busch-Preises 2019. Das Bild zeigt den Franzosen am Mittwoch in München beim Klarinetten-Finale des ARD-Musikwettbewerbs, wo er mit einem 1. Preis ausgezeichnet wurde.
4 Bilder

Brüder-Busch-Preis 2019 geht an Franzosen Joë Christophe
Der Klarinettist „stand über den Dingen“

aww/sz Dahlbruch/München. Der Träger des 40. Brüder-Busch-Preises 2019 steht fest: Er heißt Joë Christophe. Der Franzose lieferte am Mittwoch im Münchner Prinzregententheater im Klarinetten-Finale des diesjährigen ARD-Musikwettbewerbs – mit dem der heimische Busch-Preis eng verknüpft ist – eine außergewöhnlich überzeugende Vorstellung ab. Für seine Interpretation von Elliott Carters Konzert für Klarinette und Orchester erhielt Christophe, der vom Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von...

  • Hilchenbach
  • 12.09.19
  • 374× gelesen
Kultur
Axel Milberg hat mit "Düsternbrook" einen autobiografischen Roman geschrieben.

Schauspieler hat autobiografischen Roman geschrieben
Axel Milberg spricht über "Düsternbrook"

la München. Es ist keine Autobiografie, die der Schauspieler Axel Milberg, den Fernsehzuschauern vor allem als Kieler „Tatort“-Kommissar Klaus Borowski bekannt, mit „Düsternbrook“ geschrieben hat. Es ist eher ein Roman mit biografischen Zügen, der da spielt, wo er geboren wurde: im Kieler Viertel „Düsternbrook“. Wo er aufwuchs mit seinen Geschwistern Hans und Manuela, wo er die Stadt an der Förde oft allein und mit Freunden erkundete. Die Mutter Ärztin, der Vater Rechtsanwalt, dessen...

  • Siegen
  • 27.06.19
  • 175× gelesen
  • 1
  • 2
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