Milchvieh

Beiträge zum Thema Milchvieh

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Friedrich und Monika Meyer mit Hofhund Balu: Der Vollerwerbshof ist seit 2007 Bio-Betrieb.
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Bio-Landwirtschaft in Erndtebrück
Die Milch kommt nicht von der Milka-Kuh

vc Erndtebrück. Ein offener großer Stall bietet Platz für die Milchkühe, die stoisch das stürmische Wetter in Wittgenstein ertragen. Eine nach der anderen wandert zum Melk-Roboter – ein Anblick, den wohl nur die wenigsten kennen, die sich im Supermarkt ihre Tüte Milch kaufen.  Da trifft es sich gut, dass die Familie Meyer regelmäßig Besuch auf ihrem Hof hat und über den Betrieb informieren kann. Der Bio-Betrieb ist in Erndtebrück gleichermaßen bei Eltern und Kindern beliebt. Während sich die...

  • Erndtebrück
  • 20.02.22
LokalesSZ
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„Fenster zum Hof“: 215 Rinder im Laufstall
Die Kuh liebt es kalt und trocken

goeb Berghausen. Als der Berichterstatter die Berghäuser Höhe im Wittgensteinischen passiert, zeigt das Thermometer minus 10 Grad Celsius an. Eine Winterwunder-Landschaft verzaubert die Wiesen und Felder, und als das alte Auto auf den Hof „Schäferhans“ im Altmühlbachtal rollt, ist das friedvolle Muhen der Kühe aus dem Stall zu hören. Landwirt Wolfgang Born und seine Frau Michaela sind gegen 10 Uhr mit den wichtigsten Arbeiten für den Vormittag durch. Melken der Tiere im sog....

  • Bad Berleburg
  • 12.01.22
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Die Fassade des neuen Milchviehstalls auf der Birkefehler Höhe, in dem die Treude-Birkefehl GbR künftig 140 Kühe halten wird, ist fertig. Die Arbeiten an der Dachkonstruktion wurden Mitte Dezember abgeschlossen.
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Corona verhindert Fertigstellung
Bauarbeiten am Milchviehstall

ako Birkefehl. Wer am Anfang des Jahres an der Baugrube der Treude-Birkefehl GbR vorbeikam, der hätte sich wohl kaum ausmalen können, dass dort in Zukunft ein modernes landwirtschaftliches Gebäude entstehen soll. Schließlich war das große Gelände auf der Birkefehler Höhe im vergangenen Januar komplett mit Schnee bedeckt. Lediglich ein Bauzaun deutete darauf hin, dass der Bereich für anstehende Arbeiten abgesperrt wurde. Während die Baustelle von Katharina und Matthias Treude aufgrund der...

  • Erndtebrück
  • 30.12.21
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Holger Thamm und Norwich Rüße sprachen mit Michael Alterauge (v. l.) auf den Resten eines vom Borkenkäfer befallenen und daher komplett geräumten Waldstücks.

Zu Besuch auf Hof Alterauge
Breites Aufstellen hilft in der Krise

sz Drolshagen. Borkenkäfer, Klimawandel und zu geringe Erzeugerpreise machen den Bäuerinnen und Bauern zu schaffen. Um sich ein Bild von der derzeitigen Situation zu verschaffen, besuchte Holger Thamm, Bundestagskandidat der Grünen im Kreis Olpe, zusammen mit Landtagsabgeordnetem Norwich Rüße und Kreisvorsitzendem Dr. Gregor Kaiser den landwirtschaftlichen Betrieb Alterauge in Drolshagen. Rüße, selbst Nebenerwerbs-Landwirt aus Steinfurt, ist Sprecher für Natur, Umwelt, Tier- und...

  • Drolshagen
  • 14.07.21
Lokales
Mancherorts wird gesagt, das Gras müsse für den „1. Schnitt“ genau eine „Bierflaschenhöhe“ erreicht haben.
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Zwei Tage Sonne reichen für "1. Schnitt"
Grasernte dauert bis in die Nachtstunden

sz Olpe. Sobald es jetzt etwas trocken wird, geht es los: Überall im Kreis Olpe werden in dieser Woche Mähwerke, Wender, Schwader, Ladewagen und Wickelmaschinen auf den Wiesen unterwegs sein, um die erste Silage zu sichern. Der „1. Schnitt“ ist die wichtigste Ernte für die heimischen Milchviehbetriebe – und der Aufwuchs ist derzeit optimal, sodass mit Beginn der Erntearbeiten gerechnet werden kann, sobald es die Witterung erlaubt. Damit rechnen die hiesigen Landwirte in dieser Woche nach...

  • Stadt Olpe
  • 25.05.21
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50 Kilo Futter pro Tag sollten es schon sein: Kühe sind keine Kostverächter. Für die Landwirte ist das nach zwei trockenen Sommern in Folge eine ernsthafte Herausforderung.

Zwei trockene Sommer lassen die Bauern stöhnen
Viel Winter am Ende des Futters

damo Friesenhagen. 50 Kilo Futter pro Tag dürfen’s dann schon sein, und 80 Liter Wasser wären auch ganz nett: Wer eine Milchkuh füttern muss, sollte nicht in kleinen Dimensionen denken. Und wer 50 oder 60 hungrige Milchkühe im Stall stehen hat, müsste reichlich tief in die Tasche greifen, wenn er das Futter einkaufen würde. Kein Wunder also, dass die Landwirte ihr Futter selbst produzieren – wenn, ja wenn das Wetter mitspielt. Genau das aber war in den vergangenen beiden Sommern nicht der Fall,...

  • Kirchen
  • 12.11.19
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