Mord

Beiträge zum Thema Mord

LokalesSZ
Die Weidenauerin Ingrid Reppel war ein Opfer der „Blutnacht von München“. Sie Starb beim ersten Banküberfall Deutschlands.
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Weidenauerin schreibt trauriges Kapitel Kriminalgeschichte
Ingrid Reppel stirbt bei erstem Banküberfall Deutschlands

ch/sz/Merkur Weidenau/München. Es ist ein Verbrechen, das in Deutschlands Kriminalgeschichte eingeht. Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland überfallen am 4. August 1971 gewissenlose Männer eine Bank – und nehmen Geiseln! Dabei verfolgen Tausende das Stunden währende Spektakel in der Münchener Innenstadt, sie „gaffen“. Am traurigen Ende muss die Meute mit ansehen, wie die Geisel Ingrid Reppel aus Hüttental (damals noch eigenständige Stadt, heute der Siegener Stadtteil...

  • Siegen
  • 03.08.21
LokalesSZ
Die unfachmännische Tätowierung auf den Fingern der rechten Hand soll für eine seiner unterschiedlichen Persönlichkeiten stehen, behauptet Max M.
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Beschuldigter im Vormwald-Mordprozess vereint mehrere Persönlichkeiten
Max, Mäxchen und die anderen

js Siegen/Vormwald. Max M. war kein unbeschriebenes Blatt, als er nach dem Mord an einem 74-Jährigen im August vergangenen Jahres auf der Flucht von einem Polizeiwagen gestoppt wurde. Schon vor der Tat, um die sich seit Februar die Hauptverhandlung vor der 2. großen Strafkammer des Siegener Landgerichts dreht, war der 20-Jährige mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Gewaltdarstellung, Fahren ohne Führerschein, Sachbeschädigung, Diebstahl, Einbrüche in Geschäfte, Autoaufbrüche – der...

  • Siegen
  • 26.03.21
KulturSZ
Sex, Liebe, Lügen, Eifersucht, Enttäuschung – Bestsellerautorin Ingrid Noll spart in ihren Romanen nicht an Emotionen. Da macht auch der Krimi „Kein Feuer kann brennen so heiß“ keine Ausnahme.

Neuer Krimi "Kein Feuer kann brennen so heiß"
Ingrid Noll: "Frauen morden mit List"

la Siegen/Weinheim/Zürich. Anruf in Weinheim an der Bergstraße, bei der Grande Dame der deutschen Krimi-Literatur mit Millionen-Auflage in 27 Sprachen: Ingrid Noll. Der Grund: Die vitale Autorin, im vergangenen Herbst ist sie 85 Jahre alt geworden, hat ihren neuen Kriminalroman „Kein Feuer kann brennen so heiß“ auf den Buchmarkt gebracht. Und der hat wie immer alle Chancen, sich auf den vorderen Plätzen der Buchcharts zu platzieren. „Ach“, sagt Ingrid Noll, „Sie rufen aus der Rubensstadt an!“...

  • Siegen
  • 23.03.21
LokalesSZ
Keine leichte Aufgabe für die Justiz: Im Vormwalder Mordprozess wird noch bis in den Mai hinein vor dem Siegener Landgericht verhandelt.

Prozess um Bluttat in Vormwald
Beschuldigter prahlt mit Messerstichen in den Kopf

js Vormwald/Siegen. Josef S. hat es zu einem traurigen Bekanntheitsgrad gebracht. Der Vormwalder Senior, der im August vergangenen Jahres einen extrem gewaltsamen Tod starb, ist einer der stets erwähnten Protagonisten in dem Prozess vor dem Siegener Landgericht, in dem sich der 20-jährige Max M. vor der 2. großen Strafkammer verantworten muss. Immer wieder kommt die Sprache auf den mit zahlreichen Stichverletzungen malträtierten Mann – einen Menschen, über den offenbar niemand besonders viel...

  • Hilchenbach
  • 22.03.21
KulturSZ
Im Rahmen des Festjahrs „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ begeisterte der im Siegerland aufgewachsene Pianist Alexander Breitenbach mit Werken von Ernst Bachrich und anderen Komponisten.
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Pianist Alexander Breitenbach entdeckt jüdischen Komponisten wieder
Ernst Bachrich - zu Unrecht vergessen

lip Siegen. Begeistert, tieftraurig und hoffnungsfroh: So lassen sich die widerstreitenden Gefühle beim Anhören der Musik des Komponisten Ernst Bachrich beschreiben. Seine Werke sind seit seiner Ermordung im Vernichtungslager Majdanek der Nazis 1942 ein Dreivierteljahrhundert nicht erklungen. Vieles ist verschollen. Von verstreut wiederentdeckten Klavier- und Kammermusikwerken und Liedern wurde 2019 eine CD (eda-records DLF Kultur) eingespielt. Pianist ist im Siegerland aufgewachsenAlexander...

  • Siegen
  • 09.03.21
LokalesSZ
Hier beim Auftaktprozess reicht die Verteidigerin dem Angeklagten Max M. eine Akte. Am Donnerstag ging die Gerichtsverhandlung in die nächste Runde.
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Neun Zeugen beim Vormwald-Mordprozess
Mit blutender Wunde ins Bankgebäude marschiert

js Siegen. Zwei Hilfeschreie ließen die junge Mutter aus Vormwald aufhorchen, als sie hinter ihrem Haus oberhalb des Regionalforstamts in Vormwald werkelte. Von unten, irgendwo von der B 508, seien sie gekommen, erinnert sie sich an den Sonntagnachmittag des 23. August. Sie sei den Rufen nachgegangen, sei aber nicht fündig geworden. Inzwischen weiß sie, was sie wahrscheinlich gehört hat. Es dürfte die Stimme des 74-jährigen Josef S. gewesen sein, der an diesem Tag in seinem Haus getötet wurde....

  • Siegen
  • 04.03.21
LokalesSZ
Es gibt noch einiges zu beleuchten vor dem Siegener Landgericht: Der Beschuldigte und seine Familie machen von ihrem Recht Gebrauch, zur Sache zu schweigen.

Mordprozess gegen 20-Jährigen wirft Fragen auf
Getöteter ein zufälliges Opfer?

js Siegen/Vormwald. Der Beschuldigte schweigt. Mutter, Vater und Schwester des 20-jährigen Max M. machen ebenfalls von ihrem Recht Gebrauch, keine Aussage zu machen. „Ich hätte eigentlich so viel zu sagen“, beteuert die Mutter. Sie wolle aber nicht den Zeitrahmen sprengen. Nein, anders als zunächst gedacht, möchten die Eltern den Prozess nun doch nicht persönlich verfolgen – jene Hauptverhandlung vor dem Landgericht Siegen, in der die Umstände beleuchtet werden sollen, unter denen der...

  • Siegen
  • 22.02.21
Lokales
Für eine grausame Tat muss sich seit Dienstag ein 20-jähriger Hilchenbacher vor dem Siegener Landgericht verantworten.
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Prozess vor der Jugendkammer des Siegener Landgerichts
Grausamer Mord aus Habgier (Update 11 Uhr)

js Siegen/Vormwald. Grausame Worte sind es, mit der Staatsanwalt Fabian Glöckner die Tat zusammenfasste, für die sich seit Dienstag ein 20-Jähriger Hilchenbacher vor der 2. großen Strafkammer als Jugendgericht des Landgerichts Siegen verantworten muss. Er soll im August vergangenen Jahres einen 74-jährigen Mann in dessen Wohnhaus in Vormwald getötet haben - und zwar "aus Habgier und Mordlust". Eine Stunde lang soll die brutale Tortur gedauert haben, bei der der junge Mann mit diversen...

  • Siegen
  • 16.02.21
LokalesSZ
Dieser Mann brachte sein eigenes Kind um.
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Prozess um Mord in Lennestadt
Lebenslange Haftstrafe

mick Siegen/Lennestadt. Es war ein heimtückischer Mord, aber die Schwere der Schuld stellt die 1. Große Kammer des Siegener Landgerichts nicht fest für die Tat vom 3. Mai 2020. Da hatte der geständige Angeklagte seinen dreijährigen Sohn bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und dann in einer Abstellkammer seiner Wohnung im Lennestädter Ortsteil Grevenbrück verbrannt. Anschließend brachte er sich selbst eine – oberflächliche – Messerwunde bei und sprang aus dem Fenster, brach sich mehrere Knochen....

  • Siegen
  • 18.12.20
LokalesSZ
Die Staatsanwaltschaft sieht die Schuld des 34-Jährigen als erwiesen, seinen Sohn zunächst gewürgt und dann bei lebendigem Leib verbrannt zu haben.

Lennestädter Mordprozess am Siegener Landgericht
Staatsanwalt fordert "lebenslänglich"

mick Lennestadt/Siegen. Staatsanwalt Rainer Hoppmann ist ein erfahrener Jurist. Da hat es besonderes Gewicht, wenn er von „einer der schlimmsten Taten, die ich je angeklagt habe“, spricht. „Schlimmer und schrecklicher kaum vorstellbar“, beschreibt er das Geschehen vom 3. Mai 2020, als der Angeklagte seinen dreieinhalb Jahre jungen Sohn zunächst bewusstlos würgte und dann in einem Abstellraum verbrannte. Bei lebendigem Leib, wie die nachträglichen Gutachten ergaben. Für Hoppmann gibt es da nur...

  • Siegen
  • 12.12.20
LokalesSZ
Die Gutachterin hält den Angeklagten für voll schuldfähig.

Prozess um Mord in Lennestadt
Anzünden des Kindes sollte Mutter bestrafen

mick Lennestadt/Siegen. Während der Angeklagte in der vergangenen Woche keine Erklärung dafür geben konnte, warum er am 3. Mai seinen Sohn zur Bewusstlosigkeit würgte, dann anzündete und selbst aus dem Fenster sprang, hat er bei der Untersuchung durch Dr. med. Nahlah Saimeh ein mögliches Tatmotiv geliefert. Er habe ihr gegenüber bejaht, dass es durchaus eine Bestrafung für die Mutter des Kindes habe sein können. Kombinierte PersönlichkeitsstörungDas Gutachten der Fachärztin für Psychiatrie und...

  • Siegen
  • 03.12.20
LokalesSZ
Die Mutter des ermordeten Dreijährigen hat ihre Aussage gemacht.

Mutter und Familie des ermordeten Dreijährigen sagen aus
Amphetamin im Blut nachgewiesen

tile Siegen. Der Tod des dreijährigen E., der von seinem Vater ermordet worden sein soll, hat in der Familie tiefe Spuren hinterlassen. Am Donnerstag rief die Vorsitzende Richterin Elfriede Dreisbach die Kindsmutter in den Zeugenstand vor die1. große Strafkammer des Siegener Landgerichts. Weil durch eine Vernehmung im Beisein des Angeklagten A. ein Nachteil für ihr Wohl zu befürchten sei, verfolgte der 34-Jährige den Aussagen seiner Ex-Freundin im Nebenraum. Die schwangere 20-Jährige sei labil,...

  • Siegen
  • 27.11.20
LokalesSZ
Am zweiten Verhandlungstag des Mordprozesses an einen Dreijährigen legte der Vater vor dem Landgericht Siegen ein Geständnis ab.

Keine Erklärung für „grausame Tat“
Vater gesteht Mord an Sohn

tile Siegen. Gefasst und in nüchternem Ton versuchte der Angeklagte zu beschreiben, was sich am 3. Mai in der Wohnung an der Dr.-Paul-Müller-Straße in Grevenbrück ereignet hatte. Der 34-jährige A. holte mit einem Bekannten seinen dreijährigen Sohn an jenem Sonntag für das wöchentliche Kontakttreffen von der Kindsmutter in Attendorn ab. Der Fahrer ließ Vater und Sohn gegen Mittag am Wohnhaus, das auf einem Betriebsgelände steht, aussteigen und fuhr davon. Sie hätten zusammen gegessen, gespielt,...

  • Siegen
  • 25.11.20
Lokales
Der 34-jährige Mann, der sich vor dem Siegener Landgericht wegen des Mordes an seinem dreijährigen Sohn im Mai dieses Jahres verantworten muss, hat gestanden (Symbolbild).

Dreijährigen erdrosselt und angezündet
34-Jähriger gesteht Mord an Sohn

tile Siegen. Der 34-jährige Mann, der sich vor dem Siegener Landgericht wegen des Mordes an seinem dreijährigen Sohn im Mai dieses Jahres verantworten muss, legte am Mittwoch ein Geständnis ab. Demnach habe er seinen schlafenden Sohn in seiner Wohnung in Grevenbrück erdrosselt und anschließend auf eine Matratze gelegt und diese angezündet. Er habe zu diesem Zeitpunkt geglaubt, das Kind sei bereits tot. Der Junge sei nicht mehr zu Bewusstsein gekommen. Die Tat könne er sich selbst nicht...

  • Siegen
  • 25.11.20
LokalesSZ
Ruhig und gefasst nahm der 34-jährige Angeklagte neben seiner Verteidigerin Ruth Köster im Saal 165 des Siegener Landgerichts Platz. Im Laufe der Prozesseröffnung vor der 1. großen Strafkammer kündigte er an, sich äußern zu wollen.

Vater aus Lennestadt vor dem Landgericht Siegen
Sohn erst gewürgt und dann angezündet?

tile Siegen. Seit Dienstag steht ein 34-jähriger Mann aus Lennestadt vor dem Siegener Landgericht, dem der Mord an seinem erst dreijährigen Sohn vorgeworfen wird. Laut Staatsanwaltschaft soll der Angeklagte A. den Jungen zunächst bis zur Ohnmacht gewürgt und anschließend angezündet haben. Es war ein kurzes Protokoll der dramatischen Ereignisse, wie sie sich am 3. Mai dieses Jahres in Grevenbrück zugetragen haben sollen. Nur wenige Minuten dauerte die Verlesung der Anklage im Saal 165 des...

  • Siegen
  • 10.11.20
Lokales
Am Dienstag begann der Prozess gegen einen 34-Jährigen wegen des Mordes an seinem Sohn vor dem Siegener Landgericht.

Mann aus Lennestadt soll seinen dreijährigen Sohn angezündet haben
Vater wegen Mordes vor Gericht

tile Siegen. Seit Dienstag muss sich ein Mann aus Lennestadt wegen des Mordes an seinem Sohn vor dem Siegener Landgericht verantworten. Dem 34-Jährigen wird zur Last gelegt, im Mai seinen erst dreijährigen Sohn im Obergeschoss eines Hauses in Grevenbrück zunächst bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt oder erdrosselt und ihn anschließend mit flüssigem Brandbeschleuniger übergossen und angezündet zu haben. Staatsanwalt Rainer Hoppmann nannte die Tat "heimtückisch und grausam". Das genaue Motiv sei...

  • Siegen
  • 10.11.20
LokalesSZ
Ein  28-jähriger Mann muss sich vor dem Siegener Landgericht verantworten. Er soll am 23. April  einen früheren Geschäftspartner (44) in dessen Wilnsdorfer Wohnung haben.

Keine Tötungsabsicht
Angeklagter bestreitet Mordmotiv

mick Siegen. Für die Staatsanwaltschaft ist der Fall offensichtlich klar. Mord aus Habgier steht in der Anklage, die einem 28-jährigen Mann vorwirft, am Abend des 23. April 2020 einen früheren Geschäftspartner (44) in dessen Wilnsdorfer Wohnung aufgesucht und erstochen zu haben. Gut drei Wochen nach deren Verlesung kommt nun der Angeklagte zu Wort. In Person seines Verteidigers streitet er die Tat an sich nicht ab. Die Hintergründe allerdings lassen die Frage aufkommen, ob es sich wirklich um...

  • Siegen
  • 03.11.20
LokalesSZ
Der 28 Jahre alte, in Moldawien geborene Angeklagte Ion R. (l.) machte am ersten Verhandlungstag keinerlei Angaben. Verteidiger Carsten Marx kündigte eine Stellungnahme für den 3. November an.
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Tötungsdelikt an ehemaliger Gaststätte Tannenhof
Angeklagter soll 34 Mal zugestochen haben

kay Siegen. Gut versteckt hinter seiner Mund-Nasen-Schutzmaske wird der Angeklagte Ion R. am Dienstagmittag von den Gerichtsdienern in den Verhandlungssaal am Siegener Landgericht geführt. Er nimmt zwischen seiner Dolmetscherin und seinem Gießener Verteidiger Carsten Marx Platz. Immer wieder rückt er seine Schutzmaske zurecht, versucht den Blicken der filmenden und fotografierenden Pressevertreter auszuweichen. Er wirkt sichtlich angespannt, sitzt zusammengesunken auf seinem Platz....

  • Siegen
  • 13.10.20
LokalesSZ
Heute begann in Frankfurt am Landgericht der Prozess im Mordfall Lübcke. Vor der internationalen Presse sprach für die Opferfamilie der gebürtige Siegener Dirk Metz.

Mordfall Walter Lübcke vor Gericht
Siegener spricht für die Opferfamilie

kalle Siegen/Frankfurt.  Noch bevor heute  um 10 Uhr vor dem Oberlandesgericht Frankfurt der Strafprozess im Mordfall am ehemaligen Regierungspräsidenten von Kassel, Walter Lübcke, begann, war ein gebürtiger Siegener für die aus aller Welt angereisten Journalisten erster Ansprechpartner. Der Medienberater Dirk Metz äußerte sich im Auftrag der Opferfamilie – Ehefrau Irmgard Braun-Lübcke und die beiden Söhne Christoph und Jan-Hendrik Lübcke –, die als Nebenkläger in dem mit Spannung erwarteten...

  • Siegen
  • 16.06.20
Kultur
Die beiden Kölner Kommissare – Einzelgänger Max Ballauf (Klaus J. Behrendt, l.) und Familienvater Freddy Schenk (Dietmar Bär) – rasseln in ihrem Fall „Niemals ohne mich“ (Sonntagabend im Ersten) kräftig aneinander.

TV-Kritik: Kölner "Tatort" "Niemals ohne mich"
Ballauf und Schenk ermitteln zwischen den Fronten

fb Köln. Zerrissene Familien und Einzelschicksale; Der „Tatort – Niemals ohne mich“ (Sonntagabend, Das Erste) legte den Finger in die Wunde zerstörter Familienleben. Die Kölner Kommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) ermittelten zwar wie gewohnt im sonntägigen Mordfall, doch die eigentliche Geschichte war die Geschichte der Kinder. Detailliert  zeigte der Film am  Beispiel verschiedener Familien, welchem Druck und welchen  Schwierigkeiten Kinder ausgesetzt...

  • Siegen
  • 22.03.20
Kultur
Auf Tuchfühlung mit einem Therapiepferd: Krimi-Autor Ralf Strackbein recherchierte für seinen neuen Roman auch in der Pulvermühle bei Aue. In seiner neuesten Geschichte geht es um einen Mord im Reitstall. Logisch, dass Privatdetektiv Tristan Irle auch seinen 29. Fall bravourös löst.
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Ralf Strackbein legt neuen Roman mit Tristan Irle vor
Ein Mord in der Welt des Springreitens

ciu Siegen. Und wieder ist im beschaulichen Siegerland ein Mord geschehen. Zum29. Mal stellt sich Tristan Irle die Täter-Frage. In diesem Fall kommt mit Hubertus „Berti“ Goldmann ein begnadeter Springreiter ums Leben, in einem Pferdestall, meuchlings mit einer Mistgabel erstochen. Dass ausgerechnet an diesem Tag der Siegener Privatdetektiv auf der Reitanlage in Niederndorf zugegen ist, hat einen guten Grund: Seine Nichte Sara ist eine Pferdenärrin, und weil deren Mutter (nach einem Unglück mit...

  • Siegen
  • 08.10.19
Lokales
Zahlreiche Menschen bekundeten durch ihr Kommen Mitgefühl und Entsetzen.
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Private Initiative
Mahnwache für kleinen Jungen

ihm Siegen. Kerzen, Blumen, Stofftiere: Am Durchgang zu den Gleisen des Siegener Bahnhofs entstand am Sonntagmorgen eine Gedenkstätte für den achtjährigen Jungen, der am 29. Juli in Frankfurt von einem vermutlich psychisch kranken Eritreer vor einen Zug gestoßen wurde und starb. Rund 150 Menschen waren dem Aufruf der Littfelderin Zsuzsa Homrighausen gefolgt und hatten sich zu der Gedenkfeier eingefunden. Auf der Facebook-Seite "Vergesst uns nicht " hatte die junge Frau zu dem Gedenken...

  • Siegen
  • 04.08.19
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