Myanmar

Beiträge zum Thema Myanmar

LokalesSZ
Ein Grund zur Freude in traurigen Zeiten: Luisa Lorsbach (2. v. l.) überreichte E. aus Myanmar 205 Euro, um Kindern, die seit dem Militärputsch in dem asiatischen Vielvölkerstaat Not leiden, zu helfen. Doris Reinders hofft, bald wieder mit Vorträgen weitere Spenden sammeln zu können. Mit im Bild: Sabine Lorsbach, Wolfram Reinders, Hajo Günther und Doris Reinders.

Nach Militärputsch in Südostasien
Heimliche Helfer für Myanmar

nja Littfeld. Scharfschützen, die auf friedliche Demonstranten schießen und dabei selbst vor Gotteshäusern nicht stoppen, Hinrichtungen in der Nacht: Was die burmesische Reiseführerin E. über die humanitäre Katastrophe in ihrer Heimat erzählt, passt so gar nicht in die Idylle des Siegerländer Sommerabends. Im Garten von Doris und Wolfram Reinders plätschert das Wasser im Teich, Vögel kündigen zwitschernd den Sonnenuntergang an, irgendwo in der Nachbarschaft wird Rasen gemäht. Währenddessen...

  • Kreuztal
  • 28.06.21
LokalesSZ
Ein Bild aus glücklicheren Zeiten: Wolfram und Doris Reinders reisten regelmäßig nach Myanmar, um den Kontakt mit den Ordensschwestern, Heimen, Klinik, Schule und Leprastation zu halten und Spenden  auch aus der heimischen Region persönlich zu übergeben. Das Foto zeigt sie mit Schwester Moni Oo aus dem Behindertenheim in Taunggyi.
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Littfelder Ehepaar Reinders bangt um Leben der Freunde in Myanmar
"Das ist alles so schrecklich"

nja Littfeld. „Wir sind sehr traurig, Das ist alles so schrecklich. Die Nachrichten vom Militärputsch in Myanmar gehen uns an die Seele! Wir sind in großer Sorge um unsere Freunde und die Kinder in den Heimen, die Menschen der Leprastation und Patienten im Krankenhaus. Wir haben zum Teil seit 14 Tagen keinen Kontakt mehr“: Doris und Wolfram Reinders sind erschüttert. Der Putsch am 1. Februar, eskalierende Polizeigewalt und Massendemonstrationen – weltweit wird die sehr instabile Lage des...

  • Kreuztal
  • 03.03.21
Lokales
Nicht alle Eltern können sich Gemüse leisten. Viele Kinder müssen den Reis pur essen. Dieses Erlebnis war der Anlass für die Littfelder, Hilfsangebote in die Wege zu leiten.
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Ehepaar Reinders unterstützt seit zehn Jahren
Das Elend in Myanmar lindern

nja Littfeld. Als Doris und Wolfram Reinders während ihres ersten Urlaubs in Myanmar, vormals Burma, eine Gruppe kleiner Kinder sahen, die sich allein von Reis ernährten, weil ihre Eltern sich kein Gemüse leisten konnten, waren sie tief berührt. „Das war ein Schlüsselerlebnis. Wir wussten ziemlich schnell: Hier möchten wir helfen“, sagt die heute 69-Jährige. Zehn Jahre ist diese Begegnung nun her. Aus einer anfänglich sporadischen Unterstützung wurde eine verlässliche Hilfe für Kinder, Kranke...

  • Kreuztal
  • 12.07.20
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