Natur

Beiträge zum Thema Natur

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Susanne Hebel und Uwe Möntmann öffnen ihre Gartenpforte: Am Sonntag sind alle Interessierten im Kirchener Helenenweg willkommen.

Willkommen in einem grünen Paradies
"Tag der offenen Gartenpforte"

damo Kirchen. "Wenn man lange gärtnert, dann hat man das Gefühl: Irgendwann muss der Vorhang mal hochgehen", sagt Susanne Hebel, und sie weiß, wovon sie redet. Denn die Leidenschaft fürs Gärtnern begleitet sie schon seit vielen, vielen Jahren. Und sie weiß auch aus eigener Anschauung, dass es sich lohnt, das eigene grüne Paradies zu teilen. Denn schon seit Jahren beteiligt sie sich an der Aktion "Tag der offenen Gartenpforte", und der verdankt sie viele gute Gespräche, viele Anregungen und...

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  • 22.06.22
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Zum ersten Mal scheint es eine echte Perspektive dafür zu geben, dass der Natursteig vollendet und er seinem Namen von der Mündung bis zur Quelle gerecht werden kann.
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Der unvollendete Natursteig Sieg
Der mühsame Weg bis zur Siegquelle

thor Kirchen. "Wanderer, kommst du nach Mudersbach, verkündige dorten, du habest die Endstation erreicht." So heißt es − frei nach Schiller − seit nunmehr fast sieben Jahren am Kirmesplatz. Hier ist mit der 14. Etappe Schluss, jedenfalls für all jene, die sich flussaufwärts auf den Natursteig Sieg begeben haben. 2015 fand die symbolische Übergabe des Wanderstabs an Landrat Andreas Müller statt, seitdem wartet der beliebte Qualitätswanderweg auf seine Fortsetzung im Kreis Siegen-Wittgenstein....

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  • 01.03.22
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Amphibien sind ein bisschen divenhaft, was die Auswahl ihrer Laichgewässer angeht. Deshalb reicht der Tüschebachsweiher längst nicht für alle Arten. Der Verein "Ebertseifen" will Abhilfe schaffen und ein zusätzliches Laichgewässer oberhalb des Weihers anlegen.
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Tümpel für 75.000 Euro in Planung
Neuer Wohnraum für Amphibien

damo Niederfischbach. Könnten Frösche sprechen, dann würden in ihren Unterhaltungen die beiden Worte Batrachochytrium dendrobatidis sicher allzu häufig fallen. Und es wären traurige Gespräche: Batrachochytrium dendrobatidis ist der Name eines Pilzes, der weltweit in einem erschreckenden Tempo Amphibien dahinrafft. Erst hat der Pilz im südamerikanischen Regenwald Arten ausgerottet und Bestände eliminiert - aber mittlerweile ist er auch in Europa angekommen: In der Eifel hat er bereits unter...

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  • 22.02.22
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Gisela Preuß mit einem Haareis-Ast im heimischen Garten. Die Brachbacherin hat entscheidend dazu beigetragen, grundlegende Geheimnisse der kalten „Zuckerwatte“ zu lösen. Und nach wie vor ist sie fasziniert von dem bizarren Phänomen.
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Gisela Preuß ist fasziniert von Haareis
Neue Erkenntnisse um seltenes Phänomen

nb Brachbach. Kalt, frostig – so würden wohl die meisten die Nacht von Montag auf Dienstag beschreiben. Gisela Preuß sagt: „Es war eine der besten und ergiebigsten Haareis-Nächte in diesem Winter.“ Neben dem Haus zeigt Gisela Preuß die vergänglichen Schönheiten, wobei auch klar wird, warum das Phänomen den Namen Haareis trägt: Das Geheimnis des ,,Koboldbarts'' An Ästen wächst es zart und filigran empor, trägt oft einen ordentlichen Scheitel, aber auch mal leichte Locken oder wilde Wirbel. Und...

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  • 12.01.22
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Der Jagdtag hat im Revier Wehbach neblig begonnen. Und er war eine einsame Angelegenheit: Die Drückjagd ist wegen der Pandemie auf das Wesentliche reduziert worden.

Gesellschaftsjagden derzeit wenig gesellig
2G auf dem Hochsitz

damo Wehbach. 2G auf dem Hochsitz: Auch im Winter 2022 stehen die Gesellschaftsjagden im Kreis Altenkirchen unter dem Eindruck der Corona-Pandemie. Also gilt die 2-G-Regelung – ein Schnelltest reicht nicht aus, um teilnehmen zu dürfen. Und das ist nicht die einzige Änderung: Wer vor allem deshalb an den großen Gemeinschaftsjagden teilnimmt, weil es ihm um die Geselligkeit geht, der bleibt am besten zu Hause. Hohes Nahrungsangebot bedeutet hohe Population Denn gesellig ist gerade gar nichts: Es...

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  • 17.12.21
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Die Schönheiten des Wildenburger Landes sind unbestritten: Das Master-Team der TU Kaiserslautern hat nun Vorschläge unterbreitet, wie diese noch besser zur Geltung kommen könnten.

Ergebnisse von Studierenden
Wildenburger Land: So kann man das Potenzial voll ausschöpfen

thor Friesenhagen. Eigentlich wissen die Menschen im Wildenburger Land sehr genau, wie schön sie es haben. Manchmal aber braucht es den Blick von außen, um die Sache auf den Punkt zu bringen: „Lebenswert und sehenswert.“ So kurz, so präzise. Entwickelt haben diesen Slogan Studierende der TU Kaiserslautern. Die hatten in diesem Sommersemester im Rahmen eines Masterprojekts und in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich 4 der Kirchner Verwaltung Friesenhagen genau unter die Lupe genommen....

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  • 22.07.21
Lokales
Die ersten Kraniche sind bereits auf dem Rückweg in Richtung Norden.

Die ersten Boten des Frühlings
Kraniche kommen zurück

sz Kirchen. Es liegt wohl im Ohr des Zuhörers, das ein und dasselbe Geräusch höchst unterschiedliche Emotionen auslöst: Während im Trompeten überfliegender Kraniche im Herbst eine gewisse Melancholie mitschwingt, hört sich der Klang der grauen Zugvögel ein paar Monate später schon viel hübscher an – schließlich kündet er das Ende des Winters an. Und genau diese Töne sind mittlerweile auch in unserer Region zu hören: In diesen Tagen sind bereits die ersten Kranich-Ketten beobachtet worden, z.B....

  • Kirchen
  • 04.02.20
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