Pogromgedenken

Beiträge zum Thema Pogromgedenken

LokalesSZ
Mehmet Daimagüler  warnte in seiner Gedenkrede zur Erinnerung an den Synagogenbrand am 10. November 1938 vor einem Erstarken rechtsradikaler Kräfte.

Vor 82 Jahren brannte die Synagoge
In Siegen ist kein Platz für Antisemiten

mir Siegen.  82 Jahre ist es her, da setzten am Mittag des 10. November Männer der Siegener SA und der SS die Synagoge am Obergraben in Brand, die folgende Vernichtung der Juden in Siegen und dem ganzen Land nahm ihren verhängnisvollen Verlauf. Einmal jährlich genau an diesem Tag gedenken die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und das Aktive Museum an dieses schreckliche Ereignis, gestern zum 57. Mal. Eigentlich sollte die Gedenkstunde Corona-bedingt ohne Publikum stattfinden,...

  • Siegen
  • 10.11.20
LokalesSZ
Schüler der Ludwig-zu-Sayn-Wittgenstein-Schule gestalteten die Gedenkfeier zur Pogromnacht in Bad Berleburg mit.

Pogromgedenken in Bad Berleburg
Erinnerung an das Schrecken weitertragen

wisi Bad Berleburg. „Vor 81 Jahren fanden die initiierten Pogrome gegen jüdische Einwohner in ganz Deutschland und Österreich statt: Synagogen wurden verwüstet oder angezündet, Fensterscheiben eingeschlagen, Geschäfte geplündert, jüdische Männer verhaftet, deportiert und gefoltert, zum Teil bis zum Tod.“ Am Samstagabend fand die Gedenkfeier der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus am Bad Berleburger Mahnmal des Arbeitskreises für Toleranz und Zivilcourage statt. Zahlreiche Einwohner blickten...

  • Bad Berleburg
  • 11.11.19
LokalesSZ
Einst das Zeichen des Widerstandes gegen die Nazi-Diktatur – und bis dato ein starkes Symbol: die weiße Rose als Zeichen des Gedenkens. In Erinnerung an die NS-Opfer legten die Grundschüler diese am Mahnmal in Erndtebrück nieder.

Gedenkfeier für die Pogromofper
Gegen das Vergessen – für die Gerechtigkeit

tika Erndtebrück. Es war ein Akt der Gewalt, des Hasses, der Fremdenfeindlichkeit – und auch 81 Jahre danach ist die Erinnerung präsenter denn je: Als die Nationalsozialisten in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 in ganz Deutschland und Europa zahlreiche Synagogen und jüdische Geschäfte in Brand setzen, markierte dies eine Zäsur – und den Beginn der offenen Gewalt und Verfolgung jüdischer Bürger. Die grausame Nacht ging als Pogromnacht in die Geschichtsbücher ein. „Manchmal muss ich...

  • Erndtebrück
  • 08.11.19
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.