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Lokales
Tom Kleine und Hartmut Hosenfeld (v. l.) nahmen den erstmalig vergebenen Preis „Kein Platz für Extremismus und Rassismus im Kreis Olpe“ von Landrat Frank Beckehoff (r.) entgegen. Die Laudatio hielt Ruth Jacob-Prinz (2. v. r.), ehemalige Geschäftsführerin der <jleftright>Jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe und Tochter eines Auschwitz-Überlebenden aus dem Kreis Olpe.

Preis "Kein Platz für Extremismus und Rassismus" vergeben
„Sechs Millionen Gründe“

win Olpe/Attendorn. Eigentlich war die Stimmung im Kreishaus amMontagnachmittag fröhlich, gelöst, locker. Doch am Ende sorgte Tom Kleine für den vielzitierten Ruck, der durch die Menge ging. Erstmals wurde der Preis „Kein Platz für Extremismus und Rassismus“ des Kreises Olpe vergeben, den der Kreistag einstimmig ausgeschrieben und mit 2000 Euro dotiert hat. Und als die Initiative „Jüdisch in Attendorn“ vorgeschlagen wurde, war sich die Jury einig, dass es gerade zur Premiere dieses Preises wohl...

  • Stadt Olpe
  • 08.10.19
  • 325× gelesen
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