Rinder

Beiträge zum Thema Rinder

Lokales
Die Kreisverwaltung erreichen regelmäßig Hinweise wegen Schlachtungen und auffälligen Tierverbringungen von Rindern und Schafen.

Bußgelder von bis zu 25.000 Euro
Keine Genehmigungen zum Schächten

sz Altenkirchen. Anlässlich des muslimischen Opferfestes, das noch bis zum 23. Juli andauert, erreichen die Kreisverwaltung Altenkirchen regelmäßig Anfragen und Hinweise aus der Bevölkerung wegen Schlachtungen oder auffälligen Tierverbringungen von Rindern und Schafen. Entgegen der landläufig oft verbreiteten Meinung, das Schächten, also der Blutentzug ohne Betäubung, sei jedermann aus religiösen Gründen erlaubt, gilt nach wie vor Paragraf 4a des Tierschutzgesetzes. Ausnahmegenehmigungen für...

  • Altenkirchen
  • 20.07.21
LokalesSZ
Die Tiere können ihr Glück kaum fassen, als sie nach den langen Wintermonaten auf die frische Weide dürfen. Sie zeigen ihre Lebenslust, indem sie Sprünge und allerhand Kapriolen vollführen.
Video 3 Bilder

Bauer Richard in Grevenbrück - Mit Video
„Almauftrieb“: Nach dem Winter im Stall machen die Kühe Luftsprünge

goeb Grevenbrück. Möglicherweise ist der Frühlingstag, an dem Bauer Richards 50 Milchkühe das erste Mal im Jahr wieder auf die Weide dürfen, der schönste Tag im Jahr für die Tiere. Man weiß es nicht, denn man kann sie ja schließlich nicht fragen. Aber vieles deutet darauf hin: Es ist 14 Uhr am Freitag, das Grünland rund um den abgelegenen Hof der Familie leuchtet sattgrün und wird überspannt von einem postkartenblauen Himmel. Michael Richard und sein Sohn Christian haben Flatterbänder gespannt,...

  • Lennestadt
  • 26.04.21
Lokales
Hundekot auf Wiesen und Feldern - nur eines von vielen Ärgernissen für Bauern. Die SZ-Berichterstattung schlägt hohe Wellen und wird nun auch in der Kreuztaler Politik diskutiert.

Kreuztal hat keine Handhabe
Forderung nach Betretungsverbot landwirtschaftlicher Flächen

nja Kreuztal. Hundekot auf Wiesen und Feldern, Geländewagen, die landwirtschaftlich genutztes Grünland zu Trainingsfahrten nutzen: „Von Seiten der Landwirte wird vermehrt der Wunsch nach einem Betretungsverbot geäußert, z. B. von Mitte März bis Mitte Oktober“, wandte sich Dieter Gebauer (Grüne) im Kreuztaler Ausschuss für Infrastruktur und Umwelt an die Verwaltung. Dabei bezog er sich auf den Artikel der Siegener Zeitung über den „Allrad-Terror“ und die mit „Häufchen“ reich gesäten Wiesen des...

  • Kreuztal
  • 09.03.21
LokalesSZ
Thorsten Junge und Andrea Zimmermann vom Eichenhof in Eichen sind total verärgert: Drifter haben sich auf ihrem Grünland umgetan und die Wiesen umgepflügt. Gebrauchtwagenverkäufer nutzen die Kulisse, um sich auf Verkaufsportalen vorteilhaft in Szene zu setzen.
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"Drifter" verwechseln Grünland mit Rennpiste
Landwirte klagen über „Allrad-Terror“

nja Eichen. „Früher gab es ein unausgesprochenes Betretungsverbot für landwirtschaftliche Flächen. Da erklärten die Eltern ihren Kindern, dass man nicht einfach überall querfeldein laufen kann.“ Andrea Zimmermann und ihr Mann Thorsten Junge sind Landwirte, Eltern und Hundebesitzerin aus Leidenschaft und haben für vieles Verständnis. Dass aber Grünland, auf dem das Gras für ihre rund 90 Rinder wächst – also Futter –, regelmäßig von Trampelpfaden und verdauten Hundehinterlassenschaften durchzogen...

  • Kreuztal
  • 24.02.21
LokalesSZ
Frank Langenbach und sein Patensohn Lenn (6) haben einen engen Kontakt zu den Tieren, die rassebedingt wenig scheu sind.
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Direktvermarkter Frank Langenbach gewährt Einblicke in seinen Betrieb
Glückliche Rinder aus der Region

sp Oberfischbach. Frank Langenbach öffnet die Tür zum Stall. Direkt fällt der Blick auf den gut 1,2 Tonnen schweren Bullen. Leopold. Ihm begegnet man besser mit dem nötigen Respekt. Drei Kälbchen hüpfen in einem extra für sie hergerichteten Teil des Stalls durch das Stroh. Sie bleiben vergleichsweise lange bei ihren Müttern, leben mit ihnen etwa ein Jahr im Verband. Ein paar Rinder strecken neugierig ihre Köpfe durch die Gitter und versuchen mit ihren Zungen die Tasche der SZ-Redakteurin zu...

  • Freudenberg
  • 19.02.21
LokalesSZ
Die Qualität von Fleisch und Wurst muss stimmen, ist Willi Pollmann überzeugt. Deshalb bevorzugt er das Fleisch von Tieren aus kleinen Betrieben (Symbolbild).
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Willi Pollmann setzt auf regionale Fleischproduktion
Rind für 345 Euro das Kilo – nein danke

ihm Siegen. Im alten Schlachthof an der Siegener Eintracht wird noch geschlachtet – aber nur beim türkischen Kollegen nebenan. Willi Pollmann verkauft hier Fleisch und Wurst, aber schlachten lässt er in Bad Berleburg. 30 Rinder nehmen die Metzger im ehemaligen Schlachthof Lückel jede Woche unters Messer. Sie kommen aus dem Sieger- und Sauerland, aus dem Wittgensteiner Land und den angrenzenden Gebieten. Oft von kleinen Betrieben und Nebenerwerbslandwirten. „Das ist die Fleischqualität, die ich...

  • Siegen
  • 19.02.21
LokalesSZ
Dino Schauerte fühlt sich – vor allem aber seine Hochlandrinder – durch die Post aus dem Siegener Kreishaus unter Druck gesetzt. Die Behörde stuft die Sachlage allerdings deutlich anders ein.

Landwirt streitet mit dem Kreis
"Highland-Cattle-Rinder" sollen weg

howe Weidenhausen. So ein bisschen klingt das Schreiben des Kreises Siegen-Wittgenstein ja wie eine Aufforderung der Staatsanwaltschaft, sich als Zeuge zu einem Sachverhalt zu äußern. Anfang Februar wurde Dino Schauerte mit dem dreiseitigen Brief des Bauamts konfrontiert. Man habe Kenntnis über die Untere Naturschutzbehörde im Hause erlangt, dass auf dem Grundstück im Außenbereich in Weidenhausen ein „Weidezelt bzw. Folientunnel und ein Kleinstierstall“ errichtet worden seien. Als Beweismittel,...

  • Bad Berleburg
  • 19.02.21
Lokales
Ein halbes Dutzend Rinder ging am Donnerstagmorgen auf Wanderschaft durch Bad Berleburg.
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Eigentümer beruhigt Tiere rasch
Kühe mischen im Stadtverkehr Bad Berleburg mit

vö Bad Berleburg. Wie die Rinder am Donnerstagmorgen den Weg von ihrer Weide in die Bad Berleburger Innenstadt finden konnten, wird wohl zunächst ihr Geheimnis bleiben. Fakt ist, dass das halbe Dutzend Rinder zunächst auf der Goetheplatz-Baustelle in der Oberstadt gesehen wurde, um anschließend den Weg über die Schloßstraße in Richtung Bundesstraße 480 zu nehmen. Dem herbeigeeilten Besitzer gelang es aber sehr schnell, die Tiere - trotz einiger zu ungeduldiger Autofahrer - zu beruhigen. Als die...

  • Bad Berleburg
  • 15.10.20
Lokales
Lisa (l.) und Gina haben das große Los gezogen. Sie dürfen ein rund ein Hektar großes Areal im Sottersbachtal „bewirtschaften“. Zu fressen gibt es hier genug, in diesem Jahr wurde noch nicht ein Mal gemäht. Familie Schulmeister aus Dermbach hält das Grundstück der Fa. Thomas mit seinen Rindern offen.
3 Bilder

Beweidungsprojekt der Familie Schulmeister im Sottersbachtal
Gina und Lisa knabbern für den Naturschutz

dach Herdorf. Besser hätten es Gina und Lisa nicht antreffen können. Ist ihnen zu heiß, suchen sie Schatten unter den Bäumen, haben sie Durst, schlabbern sie das kühle Wasser des Sottersbachs. Und wenn sie hungrig sind – also eigentlich die ganze Zeit – bedienen sie sich an der reichlich gedeckten Tafel, pardon: Wiese. Die beiden Charolais-Färsen (weibliche Rinder, die noch nicht gekalbt haben) sind seit einigen Tagen auf einer Wiese im Sottersbachtal zuhause, sind jetzt gewissermaßen Nachbarn...

  • Herdorf
  • 02.08.19
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