Rinder

Beiträge zum Thema Rinder

LokalesSZ
Die Schäferfamilie Desiree und Benjamin Weilerscheid mit Leon bei ihrer Schafherde. Weilerscheids blicken mit Sorge auf das Jahr. Etliche Tiere haben sich mit Bandwurmeiern infiziert. Deren Fleisch ist nicht mehr verkäuflich.
2 Bilder

Schäfer und Rinderhalter erleiden erhebliche Verluste
Hundekot tötet das Weidevieh

goeb Oberdresselndorf. „Es ist für uns Landwirte schlicht eine Katastrophe.“ Svenja und Björn Henrich, Rinderhalter aus Oberdresselndorf, sowie das Ehepaar Desireé und Benjamin Weilerscheid, die auf den Naturschutzflächen rund um den Ort ihre 350 Schafe weiden lassen, gehen diese Worte nicht leicht über die Lippen. „Wir haben auch nichts gegen Hundehalter“, schiebt Henrich nach, „im Gegenteil, „wir haben ja selbst Hunde“. Doch im Unterschied zu vielen anderen lassen sie ihre Tiere nicht frei...

  • Burbach
  • 27.08.21
Lokales
Hundekot auf Wiesen und Feldern - nur eines von vielen Ärgernissen für Bauern. Die SZ-Berichterstattung schlägt hohe Wellen und wird nun auch in der Kreuztaler Politik diskutiert.

Kreuztal hat keine Handhabe
Forderung nach Betretungsverbot landwirtschaftlicher Flächen

nja Kreuztal. Hundekot auf Wiesen und Feldern, Geländewagen, die landwirtschaftlich genutztes Grünland zu Trainingsfahrten nutzen: „Von Seiten der Landwirte wird vermehrt der Wunsch nach einem Betretungsverbot geäußert, z. B. von Mitte März bis Mitte Oktober“, wandte sich Dieter Gebauer (Grüne) im Kreuztaler Ausschuss für Infrastruktur und Umwelt an die Verwaltung. Dabei bezog er sich auf den Artikel der Siegener Zeitung über den „Allrad-Terror“ und die mit „Häufchen“ reich gesäten Wiesen des...

  • Kreuztal
  • 09.03.21
LokalesSZ
Thorsten Junge und Andrea Zimmermann vom Eichenhof in Eichen sind total verärgert: Drifter haben sich auf ihrem Grünland umgetan und die Wiesen umgepflügt. Gebrauchtwagenverkäufer nutzen die Kulisse, um sich auf Verkaufsportalen vorteilhaft in Szene zu setzen.
2 Bilder

"Drifter" verwechseln Grünland mit Rennpiste
Landwirte klagen über „Allrad-Terror“

nja Eichen. „Früher gab es ein unausgesprochenes Betretungsverbot für landwirtschaftliche Flächen. Da erklärten die Eltern ihren Kindern, dass man nicht einfach überall querfeldein laufen kann.“ Andrea Zimmermann und ihr Mann Thorsten Junge sind Landwirte, Eltern und Hundebesitzerin aus Leidenschaft und haben für vieles Verständnis. Dass aber Grünland, auf dem das Gras für ihre rund 90 Rinder wächst – also Futter –, regelmäßig von Trampelpfaden und verdauten Hundehinterlassenschaften durchzogen...

  • Kreuztal
  • 24.02.21
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.