Rinder

Beiträge zum Thema Rinder

LokalesSZ
Wölfe? Sollen mal kommen. 750 Kilo Gewicht hat der Schottische Hochlandrind-Bulle. Mit ihm möchte man sich dann doch lieber nicht anlegen.
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SZ-Serie "Fenster zum Hof": Naturhof Jochen Born
Mit Forke, Kraft und Karre

goeb Wingeshausen. Mein Gott, was für ein Kaventsmann. Karl, der Bentheimer-Zuchteber bringt es auf 350 Kilo, er schnauft in seinem Koben und frisst mit sichtlichem Genuss. Mit vier Jahren nähert sich sein „Regnum“ dem Ende, im übernächsten Gehege schmatzt bereits King Kong, der junge Nachfolger. „Erst hatte Karl noch Vatergefühle für ihn“, lacht Jochen Born vom gleichnamigen Naturhof in Wingeshausen bei Bad Berleburg (naturhof@jochen-born.de). „Jetzt nicht mehr.“ King Kong ist nun Konkurrent....

  • Bad Berleburg
  • 31.08.21
LokalesSZ
Die Schäferfamilie Desiree und Benjamin Weilerscheid mit Leon bei ihrer Schafherde. Weilerscheids blicken mit Sorge auf das Jahr. Etliche Tiere haben sich mit Bandwurmeiern infiziert. Deren Fleisch ist nicht mehr verkäuflich.
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Schäfer und Rinderhalter erleiden erhebliche Verluste
Hundekot tötet das Weidevieh

goeb Oberdresselndorf. „Es ist für uns Landwirte schlicht eine Katastrophe.“ Svenja und Björn Henrich, Rinderhalter aus Oberdresselndorf, sowie das Ehepaar Desireé und Benjamin Weilerscheid, die auf den Naturschutzflächen rund um den Ort ihre 350 Schafe weiden lassen, gehen diese Worte nicht leicht über die Lippen. „Wir haben auch nichts gegen Hundehalter“, schiebt Henrich nach, „im Gegenteil, „wir haben ja selbst Hunde“. Doch im Unterschied zu vielen anderen lassen sie ihre Tiere nicht frei...

  • Burbach
  • 27.08.21
LokalesSZ
Die Tiere können ihr Glück kaum fassen, als sie nach den langen Wintermonaten auf die frische Weide dürfen. Sie zeigen ihre Lebenslust, indem sie Sprünge und allerhand Kapriolen vollführen.
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Bauer Richard in Grevenbrück - Mit Video
„Almauftrieb“: Nach dem Winter im Stall machen die Kühe Luftsprünge

goeb Grevenbrück. Möglicherweise ist der Frühlingstag, an dem Bauer Richards 50 Milchkühe das erste Mal im Jahr wieder auf die Weide dürfen, der schönste Tag im Jahr für die Tiere. Man weiß es nicht, denn man kann sie ja schließlich nicht fragen. Aber vieles deutet darauf hin: Es ist 14 Uhr am Freitag, das Grünland rund um den abgelegenen Hof der Familie leuchtet sattgrün und wird überspannt von einem postkartenblauen Himmel. Michael Richard und sein Sohn Christian haben Flatterbänder gespannt,...

  • Lennestadt
  • 26.04.21
Lokales
Hundekot auf Wiesen und Feldern - nur eines von vielen Ärgernissen für Bauern. Die SZ-Berichterstattung schlägt hohe Wellen und wird nun auch in der Kreuztaler Politik diskutiert.

Kreuztal hat keine Handhabe
Forderung nach Betretungsverbot landwirtschaftlicher Flächen

nja Kreuztal. Hundekot auf Wiesen und Feldern, Geländewagen, die landwirtschaftlich genutztes Grünland zu Trainingsfahrten nutzen: „Von Seiten der Landwirte wird vermehrt der Wunsch nach einem Betretungsverbot geäußert, z. B. von Mitte März bis Mitte Oktober“, wandte sich Dieter Gebauer (Grüne) im Kreuztaler Ausschuss für Infrastruktur und Umwelt an die Verwaltung. Dabei bezog er sich auf den Artikel der Siegener Zeitung über den „Allrad-Terror“ und die mit „Häufchen“ reich gesäten Wiesen des...

  • Kreuztal
  • 09.03.21
LokalesSZ
Thorsten Junge und Andrea Zimmermann vom Eichenhof in Eichen sind total verärgert: Drifter haben sich auf ihrem Grünland umgetan und die Wiesen umgepflügt. Gebrauchtwagenverkäufer nutzen die Kulisse, um sich auf Verkaufsportalen vorteilhaft in Szene zu setzen.
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"Drifter" verwechseln Grünland mit Rennpiste
Landwirte klagen über „Allrad-Terror“

nja Eichen. „Früher gab es ein unausgesprochenes Betretungsverbot für landwirtschaftliche Flächen. Da erklärten die Eltern ihren Kindern, dass man nicht einfach überall querfeldein laufen kann.“ Andrea Zimmermann und ihr Mann Thorsten Junge sind Landwirte, Eltern und Hundebesitzerin aus Leidenschaft und haben für vieles Verständnis. Dass aber Grünland, auf dem das Gras für ihre rund 90 Rinder wächst – also Futter –, regelmäßig von Trampelpfaden und verdauten Hundehinterlassenschaften durchzogen...

  • Kreuztal
  • 24.02.21
LokalesSZ
Frank Langenbach und sein Patensohn Lenn (6) haben einen engen Kontakt zu den Tieren, die rassebedingt wenig scheu sind.
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Direktvermarkter Frank Langenbach gewährt Einblicke in seinen Betrieb
Glückliche Rinder aus der Region

sp Oberfischbach. Frank Langenbach öffnet die Tür zum Stall. Direkt fällt der Blick auf den gut 1,2 Tonnen schweren Bullen. Leopold. Ihm begegnet man besser mit dem nötigen Respekt. Drei Kälbchen hüpfen in einem extra für sie hergerichteten Teil des Stalls durch das Stroh. Sie bleiben vergleichsweise lange bei ihren Müttern, leben mit ihnen etwa ein Jahr im Verband. Ein paar Rinder strecken neugierig ihre Köpfe durch die Gitter und versuchen mit ihren Zungen die Tasche der SZ-Redakteurin zu...

  • Freudenberg
  • 19.02.21
LokalesSZ
Die Qualität von Fleisch und Wurst muss stimmen, ist Willi Pollmann überzeugt. Deshalb bevorzugt er das Fleisch von Tieren aus kleinen Betrieben (Symbolbild).
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Willi Pollmann setzt auf regionale Fleischproduktion
Rind für 345 Euro das Kilo – nein danke

ihm Siegen. Im alten Schlachthof an der Siegener Eintracht wird noch geschlachtet – aber nur beim türkischen Kollegen nebenan. Willi Pollmann verkauft hier Fleisch und Wurst, aber schlachten lässt er in Bad Berleburg. 30 Rinder nehmen die Metzger im ehemaligen Schlachthof Lückel jede Woche unters Messer. Sie kommen aus dem Sieger- und Sauerland, aus dem Wittgensteiner Land und den angrenzenden Gebieten. Oft von kleinen Betrieben und Nebenerwerbslandwirten. „Das ist die Fleischqualität, die ich...

  • Siegen
  • 19.02.21
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