Schwurgericht

Beiträge zum Thema Schwurgericht

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Die Staatsanwaltschaft sieht die Schuld des 34-Jährigen als erwiesen, seinen Sohn zunächst gewürgt und dann bei lebendigem Leib verbrannt zu haben.

Lennestädter Mordprozess am Siegener Landgericht
Staatsanwalt fordert "lebenslänglich"

mick Lennestadt/Siegen. Staatsanwalt Rainer Hoppmann ist ein erfahrener Jurist. Da hat es besonderes Gewicht, wenn er von „einer der schlimmsten Taten, die ich je angeklagt habe“, spricht. „Schlimmer und schrecklicher kaum vorstellbar“, beschreibt er das Geschehen vom 3. Mai 2020, als der Angeklagte seinen dreieinhalb Jahre jungen Sohn zunächst bewusstlos würgte und dann in einem Abstellraum verbrannte. Bei lebendigem Leib, wie die nachträglichen Gutachten ergaben. Für Hoppmann gibt es da nur...

  • Siegen
  • 12.12.20
Lokales
Am Dienstag begann der Prozess gegen einen 34-Jährigen wegen des Mordes an seinem Sohn vor dem Siegener Landgericht.

Mann aus Lennestadt soll seinen dreijährigen Sohn angezündet haben
Vater wegen Mordes vor Gericht

tile Siegen. Seit Dienstag muss sich ein Mann aus Lennestadt wegen des Mordes an seinem Sohn vor dem Siegener Landgericht verantworten. Dem 34-Jährigen wird zur Last gelegt, im Mai seinen erst dreijährigen Sohn im Obergeschoss eines Hauses in Grevenbrück zunächst bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt oder erdrosselt und ihn anschließend mit flüssigem Brandbeschleuniger übergossen und angezündet zu haben. Staatsanwalt Rainer Hoppmann nannte die Tat "heimtückisch und grausam". Das genaue Motiv sei...

  • Siegen
  • 10.11.20
LokalesSZ
Der 28 Jahre alte, in Moldawien geborene Angeklagte Ion R. (l.) machte am ersten Verhandlungstag keinerlei Angaben. Verteidiger Carsten Marx kündigte eine Stellungnahme für den 3. November an.
4 Bilder

Tötungsdelikt an ehemaliger Gaststätte Tannenhof
Angeklagter soll 34 Mal zugestochen haben

kay Siegen. Gut versteckt hinter seiner Mund-Nasen-Schutzmaske wird der Angeklagte Ion R. am Dienstagmittag von den Gerichtsdienern in den Verhandlungssaal am Siegener Landgericht geführt. Er nimmt zwischen seiner Dolmetscherin und seinem Gießener Verteidiger Carsten Marx Platz. Immer wieder rückt er seine Schutzmaske zurecht, versucht den Blicken der filmenden und fotografierenden Pressevertreter auszuweichen. Er wirkt sichtlich angespannt, sitzt zusammengesunken auf seinem Platz....

  • Siegen
  • 13.10.20
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