Stadtleben

Beiträge zum Thema Stadtleben

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SZ-Redakteurin Sarah Benscheidt

STADTLEBEN
Stollen-Selfcare

Zur Weihnachtszeit sollen wir Ruhe finden, zu uns selbst finden. Aber wie, wenn der Weg dorthin von Newstickern voller Virus-Varianten versperrt wird, von Nachrichten voller Neuinfektionen und den immergleichen Fragen, die nun schon das zweite Weihnachtsfest in Folge verseuchen. Wann und wie reagiert die Politik? Muss das Infektionsschutzgesetz erneut geändert werden? Was wollen Bund und Länder? Kommt ein neuer Lockdown? Zwischen diese Ungewissheit quetscht sich auch – alle Jahre wieder – der...

  • Siegen
  • 02.12.21
LokalesSZ
Stollen ist nicht gleich Stollen: Hochkonzentriert prüft der unabhängige Experte Maik Wegner die eingereichten Stollen.

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So prüft Maik Wegner die Qualität der Christstollen

sabe/sz Olpe/Siegen. An ihm kleben nicht nur Kindheitserinnerungen, sondern auch ziemlich viel Geschichte. Schon im Mittelalter aßen die Deutschen Christstollen. Damals war er aber nur ein Fastengebäck – erst nach und nach wurde er verfeinert. Mittlerweile gehört er für viele Weihnachtsfans zur handfesten Tradition. Aus dem einstigen Arme-Leute-Essen hat das Backhandwerk inzwischen eine wahre Kunst gemacht. Und die präsentieren die Mitgliedsbetriebe der Bäcker-Innung Westfalen-Süd (wenn keine...

  • Siegen
  • 02.12.21
LokalesSZ
Michael Wibbelt (50) versucht als freischaffender Künstler im zweiten Corona-Winter ohne Großevents weiterhin tapfer, sich sein eigenes Lachen zu bewahren.
3 Bilder

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Wie Kleinkünstler Michael Wibbelt den zweiten Corona-Winter erlebt

sabe Siegen. Er ist die goldgelbe Blume auf Stelzen, die am sommerlichen Siegufer dem kleinen Jungen mit der roten Kappe einen weltvergessenen Freudenschrei entlockt. Er ist der lustige Klinikclown, der im Kinderhospiz Olpe schwerstkranke Kinder für einen Moment nicht an den Tod denken lässt. Er ist der Weihnachtsmann, der Schneemann, der Lichtmensch mit den leuchtenden Flügeln, der normalerweise auf Weihnachtsmärkten in ganz Deutschland die Figuren spielt, die Menschen fröhlich machen. Er,...

  • Siegen
  • 02.12.21
LokalesSZ
Markus Püttmann, geistlicher Leiter des Citykirchen-Projekts „K3“ und Studierendenpfarrer.

Auf einen Kaffee mit
Markus Püttmann

sabe Siegen. Markus Püttmann (49), Blue Jeans, Strickpulli, lässiger Wollmantel, war in Paderborn der „Fahrradpastor.“ Dort arbeitete er fünf Jahre, bevor er 2015 nach Siegen kam, geistlicher Leiter des Citykirchen Projekts „K3“ und Studierendenpfarrer wurde. Der Spitzname gefällt ihm, denn auch in Siegen nimmt der gebürtige Olper gerne das Fahrrad oder geht zu Fuß. Am liebsten, sagt er, sind ihm die Wege durch die Oberstadt. Ihm gefällt die Atmosphäre dort. Seinen Kaffee trinkt er gerne in der...

  • Siegen
  • 24.11.21
LokalesSZ
SZ-Redakteurin Sarah Benscheidt.

STADTGEFLÜSTER
Anders glauben

In der Pandemie musste jeder seine Gewohnheiten ändern. Auch die Kirche. In letzterem Fall muss man sagen: Gott sei Dank! Denn – die jährlich steigende Zahl an Kirchenaustritten lässt da nicht viel Interpretationsspielraum – die Priester, Pfarrer und Päpste müssen sich was einfallen lassen, um nicht weiter an den Lebensrealitäten der Menschen (und des Zeitalters) vorbeizupredigen. Da kam diese Pandemie mit ihrer unumgänglichen Forderung nach neuen Formaten gerade recht. Und sie duldete keine...

  • Siegen
  • 24.11.21
LokalesSZ
Die 23-Jährige wusste schon früh, wo sie ihr berufliches Leben einmal hinführen wird.

Stadtleben
Patricia Polednik ist Bestatterin und Krisenagentin

kalle/sabe Siegen. Patricia Polednik lernt bei ihrer Arbeit viel über das Leben. Die 23-Jährige ist Bestatterin, genauer gesagt Bestattungsfachkraft, und weiß, was am Ende von den Menschen übrigbleibt. Sie organisiert ihre letzte Reise. „Ich bin eine Krisenagentin und das bereitet mir Freude.“ Aber es gebe auch schwierige Momente, sagt sie. Etwa wenn junge Menschen nach einem Unfall, tückischer Krankheit oder durch Suizid verstorben sind. „Das nimmt man nach der Arbeit schon als Rucksack mit...

  • Siegen
  • 24.11.21
Lokales
SZ-Redakteurin Sarah Benscheidt.

STADTGEFLÜSTER
Ach bittrer Winter

sabe Siegen. Neulich in einem angesagten Restaurant in Siegen: Der Laden ist gerammelt voll, Adressangaben sind wohl nicht nötig, Innen ist es eng, der Abstand zum Nachbartisch gering. Einige Tage zuvor war in einem anderen Restaurant dafür zu sehen, wie es richtig geht. Erst Luca-App, dann Linguine, bei Tischen Abstand von mehr als zwei Metern und Kellner mit Mundschutz: Da bleibt man gerne noch für ein Dessert. Très délicieux. Wenngleich die beiden Beispiele zeigen, wie unterschiedlich...

  • Siegen
  • 17.11.21
LokalesSZ
Führen in Weidenau das syrisch-arabische Restaurant Latakia:Im Bild Von links: Ale Ainoos, Restaurantleiter Homam Alkhiyami und Ahmad Ainoos.

Auf einen Tee mit
Den Brüdern Ainoos

kalle Weidenau. Sie flohen vor dem Krieg – jetzt sind sie Restaurant-Besitzer. Es ist die Geschichte zweier syrischer Brüder, die dank Fleiß nun ihre eigenen Chefs sind. Ahmad (31) und sein Bruder Ale Ainoos (26) folgten im Jahr 2015 dem Ruf „Mama Merkels“, verließen ihre Heimatstadt Latakia im vom Bürgerkrieg geschüttelten Syrien. Ihre Flucht führte über die Türkei und von dort aus mit dem Schiff nach Italien. Weiter ging es nach Deutschland, dem Ziel vieler Flüchtlinge, die dem Krieg...

  • Siegen
  • 17.11.21
LokalesSZ
Heute hat sich ,,Löhrsss Alter Weinkeller'' längst zu einem beliebten Treffpunkt für Weinliebhaber entwickelt.
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STADTLEBEN
Besuch in Siegens ältestem Gewölbekeller

sabe Siegen. Zwischen Efeu und altem Mauerwerk liegt der Zugang zu einer Weinwelt, die Besucher mit ihrem Jahrgang und ihrer dumpfen Gemütlichkeit verzaubert. Urige Holztische stehen in schmalen Nischen, zu denen kerzenerleuchtete Gänge weisen, die freigesetzten Mauersteine tun ihr Übriges. „Es gibt wohl kaum einen stimmungsvolleren Ort für eine Weinstube als einen über 400 Jahre alten Gewölbekeller der Siegener Stadtmauer“, sagt Dieter Dornseifer. Ein beliebter Treffpunkt für Weinliebhaber Vor...

  • Siegen
  • 17.11.21
LokalesSZ
Das sind gut und gerne 10 (toll hergerichtete) Kilo, die Christian Klein-Wagner an guten Abenden um die 20-mal durch sein Gasthaus trägt. Die Gans und die massive Präsentierplatte nehmen sich mit ihren jeweils knappen 5 Kilo nichts.
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Christian Klein-Wagner über Geschichte, Geschmäcke und die perfekte Martinsgans
Gänse marsch

sabe Deuz. Wenn Christian Klein-Wagner (50) das ganze Wochenende lang knapp 40 Gänse à 5 Kilo fein kunstvoll arrangiert auf einem fast ebenso schweren Holzbrett von der Küche in die Gaststube getragen hat, dann weiß er, was er getan hat. „Und man muss die ganze Zeit Haltung wahren“, sagt er und macht einen betont geraden Rücken, während er die hölzerne Platte mit dem knusprig braunen Gänsebraten, prächtig in Szene gesetzt von Brat- und Granatäpfeln, geübt vor der Brust hält. „Man möchte doch...

  • Netphen
  • 10.11.21
Lokales
SZ-Redakteurin Sarah Benscheidt.

STADTGEFLÜSTER
Glanz der Gemütlichkeit

sabe Siegen. Mode ist stets eine Mutmaßung. Eine neue Idee, eine Wette auf die Zukunft, eine Möglichkeit. Umso angestrengter fragte man sich also in der Modewelt: Was kommt nach dem Lockdown? Was passiert, wenn wir nach dem Homeoffice aus unseren Wohnungen wieder zurück auf die Straße gehen, also modisch gesehen? Jetzt, wo die Infektionszahlen zwar immer noch drücken, aber die Wirtschaft und das Kulturleben nicht mehr völlig darniederliegen, wissen wir es. Es bleibt, anders als die Joops und...

  • Siegen
  • 03.11.21
LokalesSZ
Super angesagt und perfekt für Siegerländer Winter: XXL Steppjacken.
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STADTLEBEN
Trendy Mode aus Siegen für Siegen

sabe Siegen. Werden wir uns nach dieser Pandemie jemals wieder in unbequeme Klamotten zwängen? Wohl eher nicht. Weil der formellen Kleidung über Monate einfach die Bühne fehlte, spiel(t)en viele in der Modebranche besonders gern mit den Konnotationen von Lässig- und Zwanglosigkeit in Naturtönen. Beige, braun, khaki – unauffällig war das neue Auffällig. Und eine Stiländerung ist nicht in Sicht. Mode soll gemütlich seinWährend der Lockdown-Zeiten fühlten sich viele Macher inspiriert zu lockeren...

  • Siegen
  • 03.11.21
LokalesSZ
Claudia Hübner.

Auf einen Capucchino mit
Ernährungstherapeutin Claudia Hübner

sabe Siegen. Mainstream statt Nische: Fleischverzicht liegt im Trend. Die Entwicklung hin zu pflanzenbasierten Produkten erklärt sich die Ernährungsberaterin Claudia Hübner unter anderem mit einem steigenden (Umwelt-)Bewusstsein. Ob die Veggie-Ernährung allerdings wirklich gesünder für Körper und Klima ist, das, sagt die Ernährungstherapeutin, komme immer darauf an, für welche Produkte man sich entscheidet. Ein Gespräch über Nussmus, Empathie und die Food-Trends von morgen. Frau Hübner, wie...

  • Siegen
  • 13.10.21
LokalesSZ
SZ-Redakteurin Sarah Benscheidt

STADTLEBEN
Chacun à son goût

Über Geschmack lässt sich bekanntlich wunderbar streiten. Chacun à son goût, sagen die Franzosen dazu, jeder wie er es mag. Leben und leben lassen, vielleicht das deutsche Pendant. Und das sollte auch auf dem Teller gelten. Klappt aber leider immer weniger gut. Zu gerne gibt Mann/Frau seinen/ihren Senf dazu, zu gerne wird in fremdem Essen gestochert. Vor allem jetzt, wo sich Fleischfresser betont gerne von eingeschworenen Frutariern kitzeln lassen: Currywurst bei VW von der Speisekarte...

  • Siegen
  • 13.10.21
LokalesSZ
In Siegen gibt es immer mehr vegan-vegetarische Gastronomie.
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STADTLEBEN
Immer mehr vegan-vegetarische Gastronomie in Siegen

sabe Siegen. „Trinken Sie Hafermilch dazu?“ Fragt die nette Bedienung und blickt den älteren Herrn vor der Theke erwartungsvoll an. „Ja, gern“, sagt der. Dass es im veganen Imbiss am Kölner Tor für seinen Kaffee keine Kuhmilch gibt, scheint für den Mittsechziger im Karo-Hemd ausschlaggebend. „Und bitte noch zweimal Çigköfte“, ruft er, um fünf Minuten später mit seiner Veggie-Box in Richtung Siegufer zu stiefeln. In der kleinen Schlange, die sich um die Mittagszeit vor dem Laden in der...

  • Siegen
  • 13.10.21
Lokales
Achim Scheen vom "Stadtkind".

Auf ein Bier mit
Achim Scheen vom "Stadtkind" Siegen

sabe Siegen. Das lange Frühstück, der schnelle Kaffee, die kommunikative Weinschorle. Irgendjemand sitzt immer im „Stadtkind“. Der Andrang auf sein kleines Areal in der Alten Poststraße sei nach dem Lockdown sogar mehr geworden, sagt der Mann, der den Menschen früher statt Selbstgebackenem und Deftigem die Post gebracht hat. Wird das so bleiben? Jetzt, Anfang Oktober, wo sich der Sommer aus dem Siegerland endgültig verabschiedet hat, fürchten sich viele Gastronomen vor den kalten Temperaturen,...

  • Siegen
  • 06.10.21
Lokales
SZ-Redakteurin Sarah Benscheidt.

STADTGEFLÜSTER
Oh nein, Herbst!

Wie verabschiedet man sich vom Sommer? Alle Jahre wieder, wenn ich ganz plötzlich auf dem Weg zur Arbeit merke, dass die Halbschuhe selbst für reine Bürotage nun wirklich zu kalt werden, denke ich aufs Neue darüber nach. Vielleicht mit Wilhelm Busch? „Hörst du in den Lüften klingend? Sehnlich klagend das Kuru? Wandervögel, flügelschwingend, Lebewohl der Heimat singend, ziehn dem fremden Lande zu.“ Ein besseres Herbstgedicht fällt mir jedenfalls gerade nicht ein, denn der Abschied vom Sommer...

  • Siegen
  • 06.10.21
LokalesSZ
Die ersten Berührungspunkte mit der Welt der Fotografie hatte Anna Heupel im Siegerland.

STADTLEBEN
Anna Heupel reist als Fotografin um die Welt

sabe Siegen/Västernorrland. Streng genommen begann Anna Heupels Karriere bereits, als sie die Kamera ihres Vaters stibitzte, um im kleinen Dörfchen Rudersdorf die Schönheit des Siegerlandes festzuhalten. Blumen, Bäume, Gräser, Sonnenuntergänge. Damals schrieb sie „Fotografin“ als Traumberuf in Freundebücher, dann wurde sie Industriekauffrau. Eine Kopfentscheidung, die auf die vielen Absagen nach Bewerbungen in Siegener Fotostudios folgte. Der Kindheitswunsch aber blieb, kämpfte sich...

  • Siegen
  • 06.10.21
LokalesSZ
Gianna Friedhoff (28), Baraa Muhi Eddin (24), Annabell Lixfeld (21) und Mira Hölzemann (23) sind die „Marien-Villa“ und für einander wie eine Familie.
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Stadtleben
Siegens Villa Kunterbunt

sabe Siegen. Von draußen hört man jemanden leise an seiner Gitarre zupfen, die Tür steht offen. „Einfach reinkommen“, sagt Baraa Muhi Eddin und legt sein Instrument beiseite. „Besuch ist da“, ruft er ins schmale Treppenhaus, aber da haben es längst schon alle mitbekommen. Die Wohnzimmer-Couch füllt sich schnell. Hier ist halt zu Hause. Mira Hölzemann Über das WG-Leben Wenn es in Siegen ein klassisches studentisches Viertel gibt, so, wie man es vielleicht aus Marburg oder der Dresdener Neustadt...

  • Siegen
  • 28.09.21
Lokales
SZ-Redakteurin Sarah Benscheidt.

STADTGEFLÜSTER
Überraschung

sabe Siegen. Es gibt keine Trinkhallen, keine Spätis, keine Markthallen – und gibt es überhaupt Szene-Restaurants? Sicher, Siegen ist nicht Berlin, und das will es auch nicht sein. Siegen „liebt sich ohne Schminke“, um es mit Herbert Grönemeyer zu sagen. Aber: Nur weil dem Siegerländer seine Donge besser als ein Avocado-Toast mit pochiertem Ei schmeckt und ihm Vokabeln wie „urban“ oder „hip“ nicht naturgewachsen über die Lippen kommen, heißt das doch nicht, dass Siegens Gastro nicht auch...

  • Siegen
  • 22.09.21
LokalesSZ
Köstlichkeiten, die sich Besucherinnen und Besucher in kleinen, feinen und nicht ganz alltäglichen gastronomischen Betrieben in Siegen schmecken lassen können. Unsere Bilder zeigen Kulinarisches aus Susis Café Noir am Kornmarkt (1), aus Edgar Schneiders Café Bergwald (2), aus Isabel Maurer Queipos und Isabelle Dumancics Café Cucú (3) und aus Barbara Mc Coys "Suppenküche" (4).
5 Bilder

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Gastro-Geheimtipps in den Oberstadt-Gassen von Siegen

sabe Siegen. Um sie zu finden, muss man immer ein bisschen suchen: Cafés mit Charakter, Kulinarik mit Kreativität, Portionen mit Persönlichkeit – gastronomische Geheimtipps sind oft nicht auf vollen Gehwegen zu Hause, sondern verziehen sich lieber in schmale Gassen. Die SZ ist diese Wege fernab von Menge und Manege in Siegens Oberstadt abgelaufen und dabei auf überraschende Speisekarten, besondere Konzepte und charakterschwere Inhaber gestoßen – ein Auszug. „Komm rein, Schatz!“ Café Noir,...

  • Siegen
  • 22.09.21
Lokales
SZ-Redakteurin Sarah Benscheidt.

STADTGEFLÜSTER
Der Berg, der bleibt

sabe Siegen. Wenn man erst Mitte 20 und dazu keine Ur-Siegenerin ist, wächst man mit der  Stadtgeschichte natürlich nicht gleich auf, sondern erschließt sie sich langsam, Stück für Stück. Nicht durch Wikipedia-Artikel oder dicke Wälzer, sondern vor allem, weil man mit den Menschen dieser Stadt spricht. Nun hat man als Lokalredakteurin selbstverständlich schon einiges über den Ober-Unterstadt- Konflikt gehört. Man weiß, dass für alte Oberstadtkinder etwas unterhalb des Dicken Turms die Welt zu ...

  • Siegen
  • 15.09.21
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