Taxi

Beiträge zum Thema Taxi

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Aktuell versucht Dr. Thomas Gehrke mit seinem Team vom Eiserfelder Impfzentrum, die vielen übrigen Impfdosen loszuwerden – und das teilweise auf ganz unkonventio-nelle Art. Im Fokus stehen beispielsweise Taxifahrer und deren Fahrgäste, Muslime in Moscheen und Jugendliche ab zwölf Jahren.

Leere Wartelisten und 1500 ungenutzte Anti-Corona-Spritzen
Nachfrage-Not macht erfinderisch

ap Eiserfeld. Montagmorgen, 11 Uhr. Wo noch vor wenigen Wochen kaum ein Parkplatz zu finden war, stehen jetzt nur vereinzelt Fahrzeuge in den vorgezeichneten Flächen. Und auch die Menschenschlangen vor dem Eingang des Eiserfelder Impfzentrums sucht man am Montag vergebens. Das könnte sich aber bald wieder ändern – zumindest wenn es nach Leiter Dr. Thomas Gehrke geht. Der Mediziner hofft dabei nicht nur auf ungeimpfte und bislang unentschlossene Erwachsene. Viele gibt es davon in der Region...

  • Siegen
  • 13.07.21
Lokales
Das Taxi-Unternehmen Spies aus Weidenhausen hatte bereits während des ersten Lockdowns im März 2020 Trennwände aus Plexiglas in den Innenräumen der Fahrzeugen installiert. Die Schutzmaßnahme soll künftig weiter beibehalten werden.

Verbesserte Auftragslage wegen Lockerungen
Taxi-Geschäft rollt langsam an

ako Bad Laasphe/Weidenhausen. Fahrten zu Veranstaltungen und Partys, Touristen am Bahnhof, reisende Geschäftsleute oder Nachtfahrten: Was normalerweise zum Geschäftsalltag von Taxi-Fahrern gehört, fiel bis vor Kurzem weitestgehend weg. Die Unternehmer leiden seit März 2020 unter den Folgen der Corona-Krise. Die mit den Verordnungen verbundenen Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens haben zu spürbaren Umsatzverlusten geführt. „Natürlich sind wir finanziell betroffen“, sagte Kerstin Spies...

  • Bad Laasphe
  • 10.06.21
LokalesSZ
Die heimischen Taxiunternehmen haben einige Kosten in den Schutz der Mitarbeiter und Kunden investiert, beispielsweise Trennscheiben angebracht oder Handschuhe und Masken bereitgestellt. Die Kundenzahlen sind dennoch klar gesunken.

Corona trifft Taxiunternehmen hart
Über die Hälfte der Fahrten fällt aus

juka Siegen. Warten. Ungewöhnlich ist das für Taxifahrer nicht. Auch in „normalen“ Zeiten verbringen sie einen nicht unwesentlichen Teil damit, in ihren Fahrzeugen zu verharren und auf Gäste zu warten. Doch das Coronavirus stellt die Geduld oftmals auf eine wesentlich härtere Probe und die zahlreichen Unternehmen in der Region vor große Probleme. „Ich warte meistens ungefähr zwei Stunden auf eine Fahrt“, erklärt der private Taxiunternehmer Stefan Hundt. „Es fehlen auch die weiten Fahrten. Es...

  • Siegen
  • 09.12.20
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