Taxi

Beiträge zum Thema Taxi

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Aktuell versucht Dr. Thomas Gehrke mit seinem Team vom Eiserfelder Impfzentrum, die vielen übrigen Impfdosen loszuwerden – und das teilweise auf ganz unkonventio-nelle Art. Im Fokus stehen beispielsweise Taxifahrer und deren Fahrgäste, Muslime in Moscheen und Jugendliche ab zwölf Jahren.

Leere Wartelisten und 1500 ungenutzte Anti-Corona-Spritzen
Nachfrage-Not macht erfinderisch

ap Eiserfeld. Montagmorgen, 11 Uhr. Wo noch vor wenigen Wochen kaum ein Parkplatz zu finden war, stehen jetzt nur vereinzelt Fahrzeuge in den vorgezeichneten Flächen. Und auch die Menschenschlangen vor dem Eingang des Eiserfelder Impfzentrums sucht man am Montag vergebens. Das könnte sich aber bald wieder ändern – zumindest wenn es nach Leiter Dr. Thomas Gehrke geht. Der Mediziner hofft dabei nicht nur auf ungeimpfte und bislang unentschlossene Erwachsene. Viele gibt es davon in der Region...

  • Siegen
  • 13.07.21
LokalesSZ
Sie warten am Betzdorfer Bahnhof auf den nächsten Fahrgast (v. l.): Vera Röhle-Loos (Taxi Weber, Elben), Thomas Spatzig und Dieter Schmidt (beide Taxi Fronz, Wallmenroth).

Reform des Beförderungsgesetzes
Im Taxi fährt die Sorge mit

goeb Siegen/Kreuztal/Betzdorf. Anfang März passierte die Novelle des Personenbeförderungsgesetzes von 1961 nicht ganz ohne Sperrfeuer den Bundestag. Zuvor war Jahre darüber gestritten worden. Ziel ist es, nun eine Rechtsgrundlage zu schaffen für neue Geschäftsmodelle im Nahverkehr – digitale vornehmlich. Denn die Möglichkeiten, die heute das Smartphone und das Internet insgesamt möglich machen, haben das alte Regelwerk, das in seinen Ursprüngen gar bis ins Jahr 1935 zurückreicht, längst auf der...

  • Siegen
  • 17.03.21
LokalesSZ
Die heimischen Taxiunternehmen haben einige Kosten in den Schutz der Mitarbeiter und Kunden investiert, beispielsweise Trennscheiben angebracht oder Handschuhe und Masken bereitgestellt. Die Kundenzahlen sind dennoch klar gesunken.

Corona trifft Taxiunternehmen hart
Über die Hälfte der Fahrten fällt aus

juka Siegen. Warten. Ungewöhnlich ist das für Taxifahrer nicht. Auch in „normalen“ Zeiten verbringen sie einen nicht unwesentlichen Teil damit, in ihren Fahrzeugen zu verharren und auf Gäste zu warten. Doch das Coronavirus stellt die Geduld oftmals auf eine wesentlich härtere Probe und die zahlreichen Unternehmen in der Region vor große Probleme. „Ich warte meistens ungefähr zwei Stunden auf eine Fahrt“, erklärt der private Taxiunternehmer Stefan Hundt. „Es fehlen auch die weiten Fahrten. Es...

  • Siegen
  • 09.12.20
LokalesSZ
Um Kunden und Mitarbeiter in Zeiten der Corona-Krise besser zu schützen, setzen manche Taxi-Unternehmen – wie hier auf dem Bild Taxi-Spies in Weidenhausen – auf Plexiglas im Innenraum ihrer Fahrzeuge.

Geschäfte massiv eingebrochen
Corona-Krise: Taxi-Unternehmen mit Verlusten

ako Bad Laasphe/Weidenhausen. Fahrten zu Festen und Veranstaltungen, Reisende am Bahnhof, Geschäftsleute oder Touristen sowie Nachtfahrten: Was normalerweise zum Geschäftsalltag von Taxi-Fahrern gehört, fällt aufgrund der Corona-Krise in dieser Zeit weitestgehend weg. Die Unternehmer leiden unter den Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens und beklagen Umsatzverluste. Die Siegener Zeitung hat mit zwei heimischen Betreibern gesprochen. – Ein Stimmungsbild: „Natürlich sind wir finanziell...

  • Bad Laasphe
  • 03.04.20
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