Tierpark

Beiträge zum Thema Tierpark

Lokales
Steppenadler „Siwa“ war zwei Wochen lang vermisst. Jetzt wurde sie in Hessen entdeckt und ist in guter Verfassung zurück in der Falknerei Wahl in Niederfischbach.

Freude in der Falknerei Wahl
Adler „Siwa“ gesund und munter gefunden

nb Niederfischbach. Die Freude und Erleichterung in der Falknerei Wahl ist riesig: Nach rund zwei Wochen ist Steppenadler „Siwa“ wieder zurück. Gefunden wurde der Greifvogel bei Ronneburg, einer hessischen Gemeinde nahe Hanau. Das Greifvogelweibchen wurde also, wie die Niederfischbacher Falknerei schon zu Anfang befürchtet hatte, eine ordentliche Strecke weit verschlagen, nachdem es Anfang des Monats von einer starken Windböe erwischt wurde (die SZ berichtete). Adler „Siwa“ aus Tierpark...

  • Kirchen
  • 21.03.21
  • 2.226× gelesen
Lokales
Wer hat „Siwa“ gesehen? Die Falknerei aus dem Tierpark Niederfischbach sucht verzweifelt nach dem Tier.

Falknerei bittet um Hinweise
Adler „Siwa“ aus Tierpark Niederfischbach entflogen

nb/sz Niederfischbach. „Siwa“ ist entflogen: Die Falknerei Wahl aus dem Tierpark Niederfischbach ist auf der Suche nach einem Steppenadler-Weibchen. Das Tier ist bereits am Samstag, 6. März, bei einer Flugshow weit hochgestiegen und dann abgetrieben. Jetzt wird die Suche aufgrund der aktuellen Wetterlage aber noch mal besonders dringlich, denn: Durch starke Böen könnte „Siwa“ mitgerissen und dann sehr weit abgetrieben werden. Menschen in der Region sollen Ausschau nach Adler "Siwa" halten...

  • Kirchen
  • 11.03.21
  • 830× gelesen
LokalesSZ
In manchen Gärten tragen die Apfelbäume gut, in anderen gibt’s nichts zu ernten: Die Apfelernte 2020 ist hierzulande ziemlich durchwachsen. Trotzdem bieten „Ebertseifen – Lebensräume“ und der Tierpark-Verein wieder ihr Apfelsaftpressen an.

Niederfischbach
Im Tierpark wird wieder Apfelsaft hergestellt

damo Niederfischbach. Diesmal reicht es auf dem Hof Ebertseifen nur für die Sieben- und Gartenschläfer: Die rund 80 Apfelbäume auf dem Hof bei Katzwinkel haben nur wenig Früchte getragen – das Pflücken lohnt sich kaum. Also kommen eben die Bilche auf ihre Kosten: Sie klettern nachts in die Bäume, um sich die frischen Äpfel direkt vom Ast zu holen. Und noch lieber sammeln sie das Fallobst – schließlich ist das meist schon ein bisschen angegoren: „Das macht den Bilch glücklich“, sagt Peter...

  • Kirchen
  • 07.10.20
  • 165× gelesen
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.