TV-Kritik

Beiträge zum Thema TV-Kritik

KulturSZ
Die „WaPo Berlin“ hat am Dienstag im Ersten ihre Arbeit aufgenommen. Das Team (v. l.): Kriminaloberkommissaranwärterin Marlene Weber (Melina Borcherding), Kriminaloberkommissar Fahri Celik (Hassan Akkouch), Erste Kriminalhauptkommissarin und WaPo-Dienststellenleiterin Jasmin Sayed (Sesede Terziyan), Kriminalhauptkommissarin Paula Sprenger (Sarina Radomski) und Kriminalhauptkommissar Wolf Malletzke (Christoph Grunert).

TV-Kritik: „WaPo Berlin“ – Serienauftakt im Ersten
Saft- und kraftlos am ARD-Vorabend

aww Berlin/Potsdam. Einen saft- und kraftlosen Einstand hat die Vorabendserie „WaPo Berlin“ am Dienstag (18.50 Uhr) im Ersten hingelegt. Mit einer zähen Story, die vor allem im Mittelteil unter einem Einbruch im Erzähltempo litt. Wie flugs Kapitän Wolf (Christoph Grunert) – der neben der leicht nerdigen Marlene (Melina Borcherding) und der Berliner Schnauze Paula (Sarina Radomski) zu den Figuren mit schärferem Profil zählt – zu seinem Verdacht gegenüber dem Kollegen vom Diebstahl kam, wirkte...

  • Siegen
  • 28.01.20
KulturSZ
Tom (Uwe Ochsenknecht, l.) und Heinrich (Heiner Lauterbach) bei der Seebestattung im ARD-Film „Ihr letzter Wille kann mich mal!“.

TV-Kritik: „Ihr letzter Wille kann mich mal!“ im Ersten
Lauterbach und Ochsenknecht als alte „Männer“

la Frankfurt. Geteiltes Leid ist halbes Leid, heißt ein Sprichwort. Heiner Lauterbach als Staatsanwalt und Uwe Ochsenknecht als Globetrotter teilten sich in „Ihr letzter Wille kann mich mal!“ (Freitag, 20.15 Uhr, im Ersten) eine Ehefrau, ohne es zu wissen. Erst bei der Testaments-Eröffnung erfahren die beiden, dass sie Nebenbuhler sind. Zwei Männer in einer Schicksalsgemeinschaft, die darüber rätseln, ob sie den letzten Willen erfüllen sollen – eine Seebestattung in der Nordsee –, oder ob die...

  • Siegen
  • 24.01.20
KulturSZ
In der Sorge um Dorfpolizistin Lona, die bei einem Bombenattentat schwer verletzt wurde: Hauke Jacobs (Hinnerk Schönemann) und  Jule Christiansen (Marleen Lohse)

TV-Kritik "Dinge des Lebens" aus der Serie "Nord bei Nordwest"
Ruhig erzählt, entspannt unterhalten

pebe Hamburg.  Aus der Reihe fiel sie nicht, die Folge „Dinge des Lebens“ aus der Krimi-Reihe „Nord bei Nordwest“ (Donnerstag, 20.15 Uhr, im Ersten). Ruhige Kameraführung, viele Großaufnahmen, weichgespülte Herbstfarben, dafür kaum Action oder Thriller, die Figur des Polizisten  Leyendecker sorgte für leicht Komödiantisches. Und doch hatte der Film was. Vielleicht wegen des konsequenten Verzichts auf Spektakuläres. Dafür gerieten die Beziehungen der Protagonisten in den Blick, Spannung entstand...

  • Siegen
  • 23.01.20
KulturSZ
Arnold (Ulrich Matthes) lässt in der Einsamkeit der Bergwelt sich auf einen Kampf gegen einen gesichtslosen Fremden ein.

TV-Kritik: "Fremder Feind" mit Ulrich Matthes im Ersten
Kunstvoll inszeniert und nicht alltäglich

dame München. Warum wird ein überzeugter Pazifist zum Kämpfer? In einer tief verschneiten Bergwelt suchte der Film „Fremder Feind“ (Mittwoch, 20.15 Uhr, als Wiederholung im Ersten) Antworten auf diese Frage. Die beiden Handlungsstränge – einerseits die Tragödie eines Ehepaares, dessen Sohn bei einem Auslands-Einsatz der Bundeswehr fällt, andererseits der Vater und Ehemann, der sich nach dem Drama in eine einsam gelegene Alpenhütte zurückzieht und sich dort immer brutalerer Übergriffe erwehren...

  • Siegen
  • 22.01.20
KulturSZ
Prof. Klaus Schwab (l.) im Gespräch mit dem Premierminister Kanadas, Justin Trudeau. Der Dokumentarfilm "Das Forum - Rettet Davos die Welt?" bot tiefe Einblicke in Architektur und Anspruch des von Schwab gegründeten Weltwirtschaftsforums.

TV-Kritik: "Das Forum - Rettet Davos die Welt?"
Doku von Marcus Vetter nahm sich, was Geld kostet: Zeit

zel Baden-Baden. „Die Welt zu einem besseren Ort machen“, das ist das Ziel von Klaus Schwab, dem Gründer des Weltwirtschaftsforums. Die 50. Ausgabe findet aktuell statt. Was der Gipfel, auf dem sich Macht, Geld und Nicht-Regierungsorganisationen treffen, ist, was er kann und was nicht, zeigte der Dokumentarfilm „Das Forum – Rettet Davos die Welt?“ von Marcus Vetter, der bereits auf Arte und am Montag, 22.45 Uhr, im Ersten lief. Und Monsanto? Der Regisseur und Produzent Christian Beetz nahmen...

  • Siegen
  • 21.01.20
KulturSZ
Katrin König (Anneke Kim Sarnau, l.) und Sascha Bukow (Charly Hübner) haben Fragen an die Mutter des Verdächtigen (Cornelia Heyse).

TV-Kritik: "Polizeiruf 110: Söhne Rostocks"
Charly Hübner in unerheblicher Geschichte

ciu Hamburg. Seltsam sanft tritt er auf, der sonst so ruppige, struppige, unberechenbare Sascha Bukow. Und das steht ihm nicht. „Figurenentwicklung“ nennt man wohl das, was die Macher von „Polizeiruf 110“ augenblicklich treiben. Doch weil dadurch ein Fall wie „Söhne Rostocks“ (Sonntag, 20.15 Uhr, Das Erste) ins Hintertreffen gerät, scheint die Konzentration auf die Ermittler-Biographien nicht besonders ratsam. Es war doch gut, wie es war. Bukow ein Grantler, Kollegin König meistens durch den...

  • Siegen
  • 19.01.20
KulturSZ
Der Historiker Golo Mann (gespielt von Edgar Selge, l.) und der Top- Manager Berthold Beitz (Sven-Eric Bechtholf, r.): Ihre Begegnung ist Teil des Films "Das Geheimnis der Freiheit".

TV-Kritik "Das Geheimnis der Freiheit"
Film über Berthold Beitz: Chance vertan

dame Essen. Das Positive zuerst: Es ist aller Ehren wert, wenn sich eine öffentlich-rechtliche Medienanstalt auf ihren Bildungsauftrag besinnt und zur besten Sendezeit einen Film über Berthold Beitz zeigt – den Krupp-Generalbevollmächtigten, der die deutsche Wirtschaftsgeschichte der Nachkriegszeit wie kaum ein Zweiter geprägt hat. Dem machtbewussten Manager wurde mit dem Historiker Golo Mann ein eher zaudernder Intellektueller gegenübergestellt. Doch der Film „Das Geheimnis der Freiheit“...

  • Siegen
  • 15.01.20
KulturSZ
Unterstützt von Henne (Hermann Beyer, M.), wagen Boxer (Mario Adorf, l.) und Wallberg (Tilo Prückner) den Ausbruch in die Freiheit. Doch die Welt draußen hat sich verändert, und nichts läuft so einfach, wie Boxer es sich vorgestellt hat.

TV-Kritik: „Alte Bande“
Anrührende Komödie mit Mario Adorf und Tilo Prückner

la Köln. Keine Greisengeschichte, sondern eine Geschichte über alte Männer, die gerne leben, die nie ihr Glück fanden und am Ende ihres Lebens vor einem Scherbenhaufen stehen: „Alte Bande“ (Mittwoch, 20.30 Uhr, im Ersten). In der anrührenden Komödie bekamen zwei Schauspieler jeweils eine Paraderolle von Autor Simon X. Rost auf den Leib geschneidert: Mario Adorf als gescheiterter Krimineller Boxer und Tilo Prückner als sein Einbruchs-Kumpan Wallberg, die sich im Gefängnis für Senioren...

  • Siegen
  • 08.01.20
KulturSZ
„Bergretter ultralight“ beim „Ranger“ (Freitag, 20.15 Uhr, Das Erste): Nationalpark-Ranger Jonas Waldek (Philipp Danne) ist zum Glück sofort zur Stelle, um Maxi (Anais Cherif) aus der Felswand zu befreien.
2 Bilder

TV-Kritik: „Der Ranger – Paradies Heimat: Entscheidungen“
Moderner Heimatfilm mit ein bisschen „Bergretter light“

aww Leipzig. Sagen wir es einmal so: Wer gediegene, entspannte Wochenend-Auftakt-Unterhaltung mit einer unaufregenden Geschichte, traumhaften Landschaftsaufnahmen und im Durchschnitt verflixt gut aussehendem Personal mag, der war mit dem dritten Teil der ARD-Reihe „Der Ranger – Paradies Heimat“ am Freitag um 20.15 Uhr im Ersten gut bedient. Wer eher auf komplexe, tiefschürfende Storys mit kaputten, kantigen Charakteren, hohe Schauspielkunst und melancholisches, deutsch-typisches Spielfilm-Grau...

  • Siegen
  • 03.01.20
KulturSZ
Kriminalhauptkommissarin Olga Lenski (Maria Simon) und Kriminalhauptkommissar Adam Raczek (Lucas Gregorowicz) besprechen das weitere Vorgehen.
4 Bilder

TV-Kritik: "Polizeiruf 110: Tod einer Journalistin"
Energiekonzern geht über Leichen

ciu Berlin. Im deutsch-polnischen Grenzland soll ein Atomkraftwerk gebaut werden. Koste es, was es wolle – und seien es Menschenleben. Skrupellos verfolgen die Energiehändler ihre Interessen, verrechnen sich aber, was die Dynamik der Anständigen angeht. Zwar kommt es zum tragischen „Tod einer Journalistin“, doch auf der Gewinnerseite steht am Ende Volkes Macht. Den Weg dorthin zeichnete der Berlin-Brandenburger „Polizeiruf 110“ (Sonntag, 20.15 Uhr, Das Erste) mit inszenatorischem Geschick nach....

  • Siegen
  • 29.12.19
KulturSZ
Auswanderer Fidelis Waldvogel (Jonas Nay) mit Ehefrau Eva (Leonie Benesch, l.) und ihrer Helferin Delphine (Aylin Tezel) in "Der Club der singenden Metzger".

TV-Kritik: "Der Club der singenden Metzger"
Epos mit Schwächen

dame Frankfurt. Auswanderergeschichten sind schon oft erzählt und verfilmt worden. Insofern betrat „Der Club der singenden Metzger“, den Das Erste am Freitagabend (20.15 Uhr) in epischer Länge zeigte, kein Neuland. Dass dennoch einiges anders war, machte den Reiz der Verfilmung aus. Starke Schauspielerinnen und Schauspieler, skurrile Charaktere und eine phantastische Kameraführung zogen die Zuschauer drei Stunden lang in ihren Bann. Einige Personen gerieten zur platten KarikaturVon großer Liebe...

  • Siegen
  • 27.12.19
KulturSZ
Letzte Fahrt für Commissario Brunetti: Das Erste stellt die beliebte Krimireihe mit Uwe Kockisch ein, nach 26 Folgen. Am ersten Weihnachtstag hieß es noch einmal „Stille Wasser“.

TV-Kritik: "Donna Leon: Stille Wasser"
Der Abschied von Brunetti fällt schwer

la Frankfurt. Der 29. Brunetti, „Geheime Quellen“, erscheint am 27. Mai 2020 bei Diogenes, doch für die TV-Zuschauer endet nach über 20 Jahren mit dem 26. Fall, „Stille Wasser“ (Mittwoch, 20.15 Uhr, Das Erste), die Reihe aus der Feder der Krimiautorin Donna Leon. Darin klärt der gesundheitlich angeschlagene Commissario (Uwe Kockisch) letztlich den mysteriösen Tod eines Bienenzüchters auf der Laguneninsel Sant’Erasmo vor der imposanten Kulisse von Venedig auf. Er stößt dabei auf skrupellose...

  • Siegen
  • 25.12.19
KulturSZ
Weihnachtlicher „Tatort“ aus Münster mit Kommissar Thiel (Axel Prahl, l.) und Rechtsmediziner Prof. Boerne (Jan Josef Liefers). Beide hatten etwas vor zum Fest – doch natürlich kam es anders als gedacht.

TV-Kritik: „Tatort: Väterchen Frost“
Münsteraner Sternstunde mit Axel Prahl und Jan Josef Liefers

la Köln. Prof. Karl-Friedrich Boerne und Hauptkommissar Frank Thiel, die beiden Münsteraner Super-Spürnasen, haben es erkannt: „Last Christmas“ ist der Bruder von „Merry Christmas“. Launiger „Tatort“ am vierten Advent mit Deutschlands beliebtesten Ermittlern – Untertitel: „Väterchen Frost“ (Sonntag, 20.15 Uhr, Das Erste). Eigentlich wollten Thiel und Boerne mit Familie und Freunden das Weihnachtsfest feiern, doch die sagten ab. Da ist der Fall um einen Mord und die Entführung der Kollegin...

  • Siegen
  • 22.12.19
KulturSZ
Der alte Earl of Dorincourt (Alec Guinness) ist sehr angetan von seinem Enkel Ceddie (Ricky Schroder), den er aus Amerika auf sein Schloss holen ließ. Von Ceddies Mutter will er jedoch nichts wissen. Alle Jahre wieder entzückt der britische TV-Film-Klassiker „Der kleine Lord“ kurz vor Weihnachten das Fernsehpublikum in Deutschland.

TV-Kritik: „Der kleine Lord“
Lachen und heulen mit Alec Guinness und Ricky Schroder

aww Frankfurt. Ein Advent ohne ihn findet bei uns zu Hause schon seit Langem nicht mehr statt. „Der kleine Lord“, der uns alle Jahre wieder im Ersten verzaubert (Freitag, 20.15 Uhr), gehört zur Vorweihnachtszeit dazu wie Lebkuchen und Lübecker Marzipan, trockener Rotwein und ein prasselndes Feuer im Ofen. Dass die britische Verfilmung von 1980 ungebrochen große Popularität genießt, hängt sicher auch damit zusammen, dass der Klassiker übervoll ist von Emotionen, um nicht zu sagen: Er drückt...

  • Siegen
  • 20.12.19
KulturSZ
Moderator Sören Lorenz (Olli Dittrich) präsentierte im Ersten das fiktive Promi-Magazin "Frust". Dittrich spielte auch alle anderen Rollen und erhielt Unterstützung von echten Prominenten wie Schauspielerin Sibel Kekilli.

TV-Kritik: "Frust - Das Magazin"
Polarzebra erfunden: Olli Dittrich in Bestform

zel Köln. „Tragisch“, kommentiert „Frust“-Moderator Sören Lorenz den Skandal um die von Tierfilmer Baesecke frei erfundenen Tierarten Polarzebra und Luftqualle, „tapfer“ findet er Ex-Boxer Butsche Roni, der sich für das Sitzboxen als olympische Disziplin starkmacht. Das fiktive Promi-Magazin ist „Brisant“ und etwas „hart aber fair“ – und war ein Knaller am späten Donnerstagabend (23.45 Uhr) im Ersten. Olli Dittrich in allen Rollen war in Bestform, wie eigentlich immer in seinem satirischen...

  • Siegen
  • 20.12.19
KulturSZ
Vom coolen Onkel zum Ersatz-Papa: Oliver Mommsen in "Der beste Papa der Welt." Als beste Kinder im Boot (v. l.): Alice Prosser, Isabel Steszgal und Felix Staudigl.

TV-Kritik: "Der beste Papa der Welt"
Oliver Mommsen als Typ mit jungenhaftem Charme

ciu Frankfurt. „Plötzlich-Papa“-Geschichten sind nicht neu – und meistens ziemlich rührend. So war das auch bei „Der beste Papa der Welt“, als der sich Ex-„Tatort“-Kommissar Oliver Mommsen am Freitag (20.15 Uhr) im Ersten vorstellte. Als netter Typ mit jungenhaftem Charme und genau der richtigen Portion Unsicherheit. Schöne WachauDie Geschichte selbst? Vorhersehbar. Aber: höchst unterhaltsam erzählt und in einer Kulisse (wie schön ist die Donau in der Wachau!), die Lust zum Hinfahren macht....

  • Siegen
  • 13.12.19
KulturSZ
Die Ermittler Sandra Mohr (Miriam Stein, r.) und Sascha Bergmann (Hary Prinz, l.) bekamen es in "Steirerkreuz" mit der hochangesehenen Familie des Opfers zu tun: seiner Mutter (Gisela Schneeberger, 2.v.r.), seinem Bruder Hermann (Daniel Keberle) und dessen Frau Magdalena (Anna Rot, M.).

TV-Kritik: "Steirerkreuz"
Schräge Typen und klug ausgedachte Handlung

la Frankfurt. Abseits ausgetretener Krimipfade: „Steirerkreuz“ (Donnerstag, 20.15 Uhr, im Ersten), die dritte Verfilmung der Bestseller von Claudia Rossbacher. Der Ösi-Krimi, mit schrägen Typen und einer gesunden Portion Humor, entführt in den Naturpark Mürzer Oberland im Nordosten der Steiermark. Unausgesprochene Familiengeheimnisse, ein Dorfpolizist, der mit einer Prostituierten liiert ist, und ein Ermittlerpaar, das kleine amüsante Wortgefechte ausführt. Und über allen Morden steht das...

  • Siegen
  • 12.12.19
KulturSZ
In Köln wird im Karneval Politik gemacht. Eine Hand wäscht die andere, so praktizieren es in der TV-Satire "Der König von Köln" Baudezernent Lothar Stüssgen (Joachim Król, l.) und "der Polier" Josef Asch (Rainer Bock).

TV-Kritik: "Der König von Köln"
Klüngel ist auch nur Korruption

zel Köln. „Politik heißt, alles so lange im Ungefähren zu halten, bis es nicht mehr zu ändern ist.“ Mit dieser Weisheit und viel Kölsch ist Baudezernent Stüssgen (Joachim Król) all die Jahre gut gefahren. Als ihn im Puff ein Herzinfarkt außer Gefecht setzt, übernimmt sein eigentlich anständiger Stellvertreter Andrea di Carlo (Serkan Kaya) und lässt ohne Ausschreibung die neue Stadtverwaltung bauen – weil „der Polier“ das so will. Bauunternehmer Asch (Rainer Bock) gibt und lässt sich geben; am...

  • Siegen
  • 11.12.19
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.