Wahrzeichen

Beiträge zum Thema Wahrzeichen

LokalesSZ
Die 400 Jahre alte Linde an der Roten Kapelle in Friesenhagen war krank – jetzt hat sie der Sturm dahingerafft.
4 Bilder

Sturm vernichtet Wahrzeichen
400 Jahre alte Linde an der Roten Kapelle zerstört

damo Friesenhagen. Wie viele Bäume Sturmtief Ignatz in der Region vernichtet hat, weiß keiner – aber ganz sicher ist die alte Linde neben der St.-Anna-Kapelle der prominenteste. Von dem gut 400 Jahre alten Baumriesen ist nach der Sturmnacht nur noch ein trauriger Stumpf übrig. Die Kapelle selbst ist verschont worden: Der mächtige Stamm ist haarscharf neben dem kleinen Gebäude auf die Wiese gestürzt. „Da hat Friesenhagen ein Wahrzeichen verloren“, sagt Hermann Mockenhaupt. Im Gespräch mit der SZ...

  • Altenkirchen
  • 21.10.21
Lokales
Die Stadtmauer wurde nach dem Brand 1373 errichtet.

Efeu hat Verfugung angegriffen
Sanierung der Stadtmauer Olpe

win Olpe. Ein Baugerüst wurde an der Olper Stadtmauer in Höhe des Engelsturms aufgebaut. In den nächsten Tagen wird dort die Olper Firma Backmann im Auftrag der Stadt eine Fugensanierung vornehmen. Wie Franz-Arthur Kraus vom städtischen Amt für Gebäudemanagement auf Anfrage der SZ mitteilte, sei im Vorjahr das dichte Efeu, das hier wuchs, abgenommen worden, „und es ist unwahrscheinlich, dass es die Fugen nicht zerstört“. Die Stadtmauer wurde als Steinbruch genutzt Nach Abschluss der...

  • Stadt Olpe
  • 30.06.21
Lokales
Behutsam wurde das Schieferdach samt Glocke auf den neuen Turm gesetzt.
2 Bilder

Neuer Glockenturm nach knapp 25 Jahren
Wieder Bewegung im "Wahrzeichen"

ve Möllmicke. Er gehört zu Möllmicke wie die „Kärmetze“ zum „Wendschen“: der Klang der Glocken, der von der Römerstraße aus durch den Ort hallt – dreimal täglich, morgens, mittags, abends. Doch im November vergangenen Jahres wurde es still im Unterdorf. Die jährliche Inspektion förderte unerfreuliche Nachrichten zu Tage, am Glockenturm aus Eichenholz bestand dringender Sanierungsbedarf. „Die Sicherheit war nicht mehr gewährleistet“, schildert Detlef Breidebach, Ortsvorsteher von Möllmicke, der...

  • Wenden
  • 19.05.21
Lokales
Für den alten Schornstein von Jung-Jungenthal hat das letzte Stündlein geschlagen. Eine Fachfirma hat am Montag mit der Demontage des gut 30 Meter hohen Schornsteins begonnen.
2 Bilder

Jung-Jungenthal: Letztes Stündlein geschlagen
Schornstein wird abgebrochen

thor Kirchen. Für den einen oder anderen wird er fast genauso ein Kirchener Wahrzeichen gewesen sein wie die beiden Kirchtürme: Der alte Schornstein von Jung-Jungenthal ragte über Jahrzehnte über dem Firmenkomplex hervor. Doch nun hat auch für ihn das letzte Stündlein geschlagen. Eine Fachfirma hat am Montag mit der Demontage des gut 30 Meter hohen Schornsteins begonnen. Dazu wurde zunächst der in späteren Jahren eingelassene Edelstahlkamin herausgehoben – allerdings nicht in einem Stück. Weil...

  • Kirchen
  • 26.04.21
Lokales
Der Kreisel, der künftig die Symbolkraft ausstrahlen soll.
2 Bilder

Symbolkraft im Netphener Verkehr
Mehr als nur ein Kreisel

ihm Deuz. Noch ist die Ortsmitte von Deuz eine abgeschottete Baustelle, rotweiße Absperrgitter verhindern das Durchkommen. Schaut man über die Sperren, ist der neue Kreisverkehr schon gut zu erkennen. Ein Minikreisel verbindet demnächst die Kölner Straße (L 729), die Marburger Straße und die Albert-Irle-Straße. Er verteilt die Verkehrsströme zwischen Netphen, dem oberen Siegtal und dem oberen Johannland. Weil die drei Straßen beinahe genau den Verlauf der Zusammenflüsse von Sieg und Werthe...

  • Netphen
  • 20.04.21
Lokales
Der Weg zur Ginsburg soll barrierefrei werden – wenn es nach Landrat Andreas Müller geht, auch mit einer Finanzspritze des Kreises. Foto: Jan Schäfer

Ginsburg wird aufgewertet
Barrierefreiheit fördern

sz Grund. Die Ginsburg, Wahrzeichen der Stadt Hilchenbach und für viele auch des gesamten Siegerlandes, soll massiv aufgewertet werden. Der Verein zur Erhaltung der Ginsburg möchte diesen Ort so weiterentwickeln, dass er aktuellen Anforderungen an historische Stätten und Sehenswürdigkeiten entspricht. Die Ginsburg soll ein Erlebnisort werden, der für Touristen und Besucher aus der Region erreichbar ist – und zwar barrierefrei. Deshalb schlägt Landrat Andreas Müller dem Kreistag vor, das Projekt...

  • Hilchenbach
  • 03.06.20
LokalesSZ
Rund 100 Rückmeldungen sind im Erndtebrücker Rathaus zur Bürgerbefragung rund um ein Wahrzeichen und ein Logo für die Edergemeinde eingegangen. Foto: Gemeinde

Erndtebrück sucht Wahrzeichen
Bürgerbefragung brachte rund 100 Rückmeldungen

bw Erndtebrück. Vor einem Jahr stieß Heidemarie Horaczek-Körnert in Erndtebrück die Diskussion um ein Wahrzeichen für die Edergemeinde an. Da einst der alte Wasserturm abgerissen wurde, schlug sie das alte Rathaus mit dem Heimatmuseum vor. Die Idee mündete jetzt in einer größeren Bürgerbefragung, in der die Menschen aus dem Gemeindegebiet ihre Ideen vorbringen konnten – sowohl für ein Wahrzeichen als auch für ein Logo. Es geht hierbei um nicht weniger als die künftige Außendarstellung...

  • Erndtebrück
  • 05.05.20
Lokales
Das alte Rathaus von Erndtebrück mit dem Heimatmuseum gilt als ein Kandidat für den Titel Wahrzeichen der Edergemeinde. Foto: Björn Weyand

Bürgerbeteiligung in Erndtebrück
Wahrzeichen und mehr in die Ideenbörse einbringen

sz Erndtebrück. In den vergangenen Monaten erreichten die Gemeindeverwaltung Erndtebrück vermehrt Anregungen und Wünsche von Bürgern, ein Wahrzeichen für Erndtebrück zu bestimmen. Jedoch wird ein Wahrzeichen, wie beispielsweise der Eiffelturm, das Brandenburger Tor oder das Matterhorn, nicht direkt festgelegt – vielmehr entstehen Wahrzeichen dann, wenn sich eine Vielzahl von Personen in einer Region mit einem markanten Gebäude oder einer natürlichen Gegebenheit identifizieren, dieses als...

  • Erndtebrück
  • 27.03.20
Lokales
Ministerin Ina Scharrenbach (l.) nutzte die Gelegenheit für einen Rundblick vom Ginsburgturm.
10 Bilder

770.000 Euro für barrierefreie Ginsburg
Ministerin überreichte "Heimat-Zeugnis"

js Grund. Mit einer satten Finanzspritze im Gepäck stattete Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, der Ginsburg am Mittwochabend einen Besuch ab. Die Burganlage,  Hilchenbacher Wahrzeichen und Ikone des Siegerlandes, hat sich mit einem seit Jahren ausgearbeiteten Projektvorschlag Fördermittel als "Heimat-Zeugnis" gesichert. 90 Prozent der geplanten Investitionen, also 770.000 von 855.000 Euro, schießt das Land Nordrhein-Westfalen nun zu. Damit kann das...

  • Hilchenbach
  • 28.08.19
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.