Woche der Brüderlichkeit

Beiträge zum Thema Woche der Brüderlichkeit

Kultur
Über 80 Arbeiten von israelischen Kindern und Jugendlichen hat das Künstlerpaar Anat und Ehud Shamai im Rahmen der „Woche der Brüderlichkeit“ zusammengestellt.

"Woche der Brüderlichkeit" in Siegen: Das Programm
Kunst, die für sich spricht

 sz Siegen.  Kurz nach dem Startschuss für das bundesweite Festjahr „#2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland“ (#2021JLID) eröffnet die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland (CJZ) gemeinsam mit Kultur Siegen am 28. Februar die Ausstellung „Speaking Art“ und damit auch das thematische Veranstaltungsjahr der LWL-Kulturstiftung in Westfalen-Lippe. Arbeiten von Jugendlichen aus IsraelMehr als 80 Arbeiten von israelischen Kindern und Jugendlichen im Altern von zwei bis 18...

  • Siegen
  • 24.02.21
Kultur
Das Porträt „Gali“, in Acrylfarben gemalt von Tal Preger Galili mit 17 Jahren (heute ist sie ausgebildete Industriedesignerin, so die Sammler), ist Teil der Ausstellung in Siegen zur Woche der Brüderlichkeit.

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (CJZ) Siegerland
Förderung für Woche der Brüderlichkeit

sz/pebe Siegen/Köln. Ausstellungen, Konzerte, Theatervorführungen, Workshops und Diskussionsforen sollen im nächsten Jahr innerhalb des bundesweiten Veranstaltungsprogramms „2021 – Jüdisches Leben in Deutschland“ die kulturelle Landschaft auch in Nordrhein-Westfalen prägen. Dazu haben sich die beiden Landschaftsverbände Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) zusammengetan. Am Dienstag gaben sie einen Ausblick auf ihre Beiträge. Mit dabei ist auch die Gesellschaft für Christlich-Jüdische...

  • Siegen
  • 02.12.20
Kultur
Werner Stettner, kath. Vorsitzender der CJZ Siegerland, stellv. Landrätin Jutta Capito, Eva Maria Kraiss, Siegens Bürgermeister Steffen Mues und Jersika Grindel (CJZ Siegerland, v. l.) eröffneten zur „Woche der Brüderlichkeit“ die Fotodokumentation zerstörter und wiedererrichteter Synagogen im Haus Seel.

"Woche der Brüderlichkeit": Ausstellung über historische jüdische Gotteshäuser
Eva Maria Kraiss dokumentiert Synagogen in Osteuropa

ne Siegen. Geschehnisse können Geschichte werden – und wer aus der Geschichte nichts lernt, läuft Gefahr, sie zu wiederholen. Eine Floskel mittlerweile, aber eine ermahnende, die immer aktuell bleiben wird. Alle Laudatoren der vergangenen Sonntagnachmittag in der Städtischen Galerie Haus Seel eröffneten Fotodokumentation „Verwüstet, verfallen, wiederbelebt – Ehemalige Synagogen in Polen und der Ukraine“ bezogen sich in ihren Grußworten zur Vernissage und der damit für die Region initiierten,...

  • Siegen
  • 05.03.20
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