Wohnen

Beiträge zum Thema Wohnen

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Der Parkplatz der ehemaligen Firma Apparatebau Rothemühle soll nach dem Willen der Gemeindeverwaltung in ein Wohngebiet umgewandelt werden. Nun taucht ein Gutachten wieder auf, dass toxische Belastungen aufweist.

Areal in Rothemühle
Parkplatz-Erdreich offenbar toxisch belastet

hobö Wenden. Auf dem Parkplatz der ehemaligen Firma Apparatebau Rothemühle an der Grenze der Ortschaften Rothemühle und Heid möchte die Gemeinde Wenden eigentlich ein neues Wohngebiet schaffen. Bekanntlich hat die Kommune die gesamte Industriebrache im Jahr 2018 gekauft und sofort die Absicht bekundet, den ehemaligen Parkplatz für den Bau von Wohnhäusern umzugestalten. Das entsprechende Planverfahren will man im Wendener Rathaus aber erst im Jahr 2023 einleiten. Inzwischen sind vermehrt Stimmen...

  • Wenden
  • 11.04.21
  • 638× gelesen
LokalesSZ
Auf der Siegener Straße in Hünsborn wird derzeit ein Kreisverkehr gebaut, um die Anbindung des Neubaugebiets „An der Wahre“ zu verbessern.

Trotz mahnender Worte aus dem Rathaus Wenden
Politik will mehr Baugebiete in gleicher Zeit

hobö Wenden. Vermutlich hatte man im Fachbereich Bauen und Stadtentwicklung im Wendener Rathaus mit Beifall gerechnet. Schließlich zeigt die neu erarbeitete „Planungsoffensive“ für die Baulandentwicklung auf, dass in der Kommune innerhalb von rund fünf Jahren 200 Wohneinheiten in Neubauten ermöglicht werden. „Ich persönlich finde diese Zahl beeindruckend“, bilanziert Fachbereichsleiter Markus Hohmann. Doch der Politik geht die Umsetzung zu langsam voran. Auf Antrag der CDU wurde daher im...

  • Wenden
  • 22.03.21
  • 377× gelesen
LokalesSZ
Im Baugebiet „Obstwiese“ in Wenden sind die ersten Häuser bereits bewohnt, andere befinden sich noch in der Bauphase. Das erste der vier Mehrfamilienhäuser entlang der Bergstraße soll laut Gemeinde Wenden im Frühjahr angegangen werden.
3 Bilder

Nachfrage in der Gemeinde ungebrochen
200 neue Bauplätze für Wenden

hobö Wenden. Sie sind längst keine Schnäppchen mehr, die Baugrundstücke in der Gemeinde Wenden. Und dennoch gehen sie weg wie die vielzitierten warmen Semmeln. Bekam man vor rund 20 Jahren ein Quadratmeter Bauland im Zentralort Wenden (mitsamt der Kosten für den Straßen- und Kanalbau) für rund 76 Euro von der Gemeinde, kostet der Grund und Boden nunmehr 124 Euro. Das entspricht einer Steigerung in knapp zwei Jahrzehnten von ca. 63 Prozent. Grundstücke aus privatem Besitz wechseln zumeist für...

  • Wenden
  • 04.03.21
  • 1.332× gelesen
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