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Finanz Journal

GELD LÄSST SICH AUCH NACHHALTIG ANLEGEN

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Bis zum Jahr 2025, so das Ziel, sollen bis zu 45 Prozent unseres verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien stammen.

Wie Investoren von einer klimaverträglicheren Energieversorgung profitieren

Rüdiger Stein, GGF der Invena, berät seit 2003 Unternehmerfamilien und hat ein Team aus erfolgreichen Spezialisten, Unternehmern und Investoren um sich versammelt. Foto: privat
Rüdiger Stein, GGF der Invena, berät seit 2003 Unternehmerfamilien und hat ein Team aus erfolgreichen Spezialisten, Unternehmern und Investoren um sich versammelt. Foto: privat

Die Gründe liegen mit Blick auf den Klima- und Umweltschutz auf der Hand, nun muss Deutschland reagieren. Und das tut es: Um die Energiewende im Land voranzutreiben, wird der Ausbau der erneuerbaren Energien mächtig vorangetrieben. Erneuerbare Energien - also Energie aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Sonnenenergie, Biomasse und Erdwärme - gehören zu den wichtigsten Stromquellen in Deutschland.

Bis zum Jahr 2025, so das Ziel, sollen bis zu 45 Prozent unseres verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien stammen. Um das Ziel zu erreichen, wurde ein Instrument zur Förderung des Stroms aus erneuerbaren Energien konzipiert: das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das erstmals im Jahr 2000 in Kraft getreten ist und seither stetig weiterentwickelt wurde.

Im Strombereich wird mit Photovoltaikanlagen die Energie der Sonnenstrahlung direkt in Strom umgewandelt. Neue Solaranlagen gehören heute zu den günstigsten Erneuerbare-Energien-Technologien. Etwa 1,6 Millionen Photovoltaikanlagen stellen mit einer Gesamtleistung von ca. 47,5 Gigawatt den zweitgrößten Anteil der Stromerzeugungssysteme bei den erneuerbaren Energien.

Die aktuelle geopolitische Lage verschärft die Energiesituation, wobei die Politik mit neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen den Ausbau weiter forcieren will.

Neben einer Investition auf dem eigenen Hausdach besteht auch die Möglichkeit, das eigene Geld in Photovoltaikanlagen auf fremden Dächern oder gemieteten Freiflächen zu investieren und sich finanziell an diesen zu beteiligen. Bei diesem Modell steht nicht der Selbstverbrauch im Vordergrund, sondern die komplette Einspeisung des erzeugten Stroms in das öffentliche Netz. Das sogenannte Betreibermodell zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

• Direktkauf einer Teilfläche (ähnlich wie Teileigentum bei Immobilien); keine Fonds
• die Einnahmen sind für mindestens 20 Jahre über das Erneuerbare-Energien-Gesetz gesichert
• die Pachtverträge und Nutzungen laufen wesentlich länger
• zusätzlicher Verkauf des Stroms am Markt mit Renditesteigerungen für die Investoren sind möglich
• die Anlagen werden in sonnenreichen Regionen in Deutschland gebaut (meist Süd- oder Ostdeutschland)
• Full-Servicekonzept für die gesamte Laufzeit (komplette Verwaltung durch den Betreiber)
• Finanzierungsservice 
• erfahrene Projektpartner
• Effizienzsteigerungen durch Speichermöglichkeiten in der Zukunft
• Monatliche Rückflüsse des Kapitals nebst Rendite

Zusammengefasst heißt das: Investoren können mit einem überschaubaren Investment in Photovoltaikanlagen - als Investorenmodelle konzipiert - zu einer wirklich nachhaltigen und klimaverträglicheren Energieversorgung beitragen und außerdem eine Diversifizierung ihrer privaten Vermögensanlagen erreichen. Text: Rüdiger Stein, Invena Invest GmbH & Co. KG, Institut für Vermögensstrukturierungen und Nachfolgekonzepte