Anzeige
Schöner wohnen

Fließender Übergang

Fließender Übergang Bildunterschrift anzeigen Bildunterschrift anzeigen

Mit einer Faltwerktreppe lassen sich starke Akzente setzen. Foto: epr/Streger

Designstarke Faltwerktreppe vermittelt elegante Leichtigkeit

Wer es schafft, tausend Kraniche aus Papier zu falten, bekommt einen Herzenswunsch erfüllt - das zumindest besagt eine alte japanische Legende. Tatsache ist, dass Origami, die Kunst des Papierfaltens, auch hierzulande viele Freunde hat. Ob Schmetterling, Frosch oder Rose: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Weil die Falt-Optik ein richtiger Hingucker ist, bleibt sie nicht aufs Papier beschränkt. Sie punktet auch in der Innenarchitektur, etwa bei Treppen.

Wie aus einem einzigen Stück Holz gefaltet - so sehen Faltwerktreppen aus. Sie passen gut in ein modernes, puristisches Ambiente, denn sie haben eine starke grafische Wirkung und kommen völlig schnörkellos daher. Spannend sind gerade auch Modelle, deren Tritt- und Setzstufen aus weiß lackiertem Buchenholz bestehen und die ein Relinggeländer aus Edelstahl besitzen.

Einfach cool ist auch der Kontrast, der durch die schwarzen Wände und die weißen Stufen, die scheinbar nahtlos ineinander übergehen, entsteht. Zu empfehlen sind Modelle, bei denen in die Wand integrierte Gummilager ein wirbelsäulenschonendes Gehen unterstützen und den Trittschall dämmen. Solche designstarken Faltwerktreppen sind bequem begehbar und vermitteln elegante Leichtigkeit, der schräge Antritt bringt zusätzlich Dynamik ins Spiel. Gerade was den Treppenbau betrifft, gibt es zahlreiche Gestaltungsideen. epr


So wird der Flur heller

Akzentleuchten und warmweißes Licht helfen beim Ausleuchten

Jede gute Raumbeleuchtung besteht aus drei Elementen - das ist auch beim Flur und Eingangsbereich so. Die Allgemeinbeleuchtung an der Decke sorgt für Grundhelligkeit. Bereiche, an denen wir etwas erledigen, brauchen zusätzliches Licht: Im Flur sind das Garderobe und Spiegel. Die Brancheninitiative Licht.de rät zum Beispiel zu zwei seitlichen Wandleuchten.

Das dritte Element ist die Akzentbeleuchtung. Sie rückt Bilder und andere Dekorationsobjekte sowie Möbel ins Licht. Das gelingt etwa mit einer Tischleuchte auf einer Kommode oder einem dezenten LED-Streifen im Schuhregal, so Licht.de.

Ein praktischer Tipp der Profis sind Präsenzsensoren für den Eingangsbereich - nicht nur außen an der Tür, wie das oft üblich ist, sondern auch Innen in der Diele. Denn wenn man Einkäufe und Kinder trägt, hat man keine Hand frei, um im Dunkeln erst mal das Licht anzuschalten. Alternativ lassen sich fernsteuerbare Beleuchtungen per Smartphone kurz vor der Heimkehr anstellen. Die oft schlauchförmigen Flure, noch dazu ohne Fenster und klein, mit Leben zu füllen, ist nicht einfach. Licht ist eines der Elemente dafür.

So lassen warmweiß erstrahlende Leuchtmittel den Flur und Eingangsbereich wohnlicher wirken. Sie findet man im Handel mithilfe der Kelvinangaben auf den Verpackungen: Bei Werten von unter 3300 Kelvin (K) ist die Farbtemperatur warmweiß, von 3300 bis 5300 Kelvin neutralweiß und bei Werten über 5300 Kelvin tageslichtweiß.

Gegen die Decke oder Wände gerichtetes Licht kann den Raum größer wirken lassen. Die Beleuchtungsexperten raten zu Decken- oder Wandleuchten, die möglichst viel Licht nach oben oder zur Seite abgeben. Außerdem rät Licht.de in kleinen Fluren zu hellen und freundlichen Farben. dpa


Nicht nur in Grau

Mit Tapeten den eigenen Geschmack unterstreichen

Nicht nur beim Umzug in eine neue Wohnung, sondern schon beim Umdekorieren eines einzelnen Raumes stellt sich die Frage: Wie möchte ich wohnen, wie richte ich mich ein? Dabei muss man nicht immer gleich das komplette Mobiliar austauschen und einen Tapezierer durch alle Zimmer schicken. Häufig reicht es schon, ein paar dekorative Akzente zu setzen, die den eigenen Einrichtungsstil widerspiegeln. Das schreibt das Deutsche Tapeten-Institut.

Den eigenen "Typ" kennen und sich Anregungen holen

Der persönliche Wohnstil sollte vor allem zu den Alltagsgewohnheiten der jeweiligen Menschen passen. Familien mit Kindern haben andere Anforderungen ans Interieur als Singles oder Paare. Kreative, extrovertierte Menschen neigen eher zu Farben und Musterkombinationen als ruhige Pragmatiker. Auch Kleidungsstile lassen ahnen, wie man sich am besten einrichten sollte. Wer sich am liebsten,klassisch" anzieht, wird sich in einer zeitlos elegant ausgestatteten Wohnung wohlfühlen. Wer dagegen gerne sportlich unterwegs ist, bevorzugt vielleicht den lockeren skandinavischen Wohnstil.

Anregungen findet man beispielsweise auf Instagram oder Pinterest, in Wohnmagazinen oder Tageszeitungen, aber auch bei Raumausstattern, im Malerfachgeschäft oder beim Innenarchitekten.

Wände geben Räumen einen Rahmen: zwei aktuelle Einrichtungsstile

Wände werden als Teil der Einrichtung häufig unterschätzt. Dabei geben sie Räumen einen Rahmen. Tapeten betonen in besonderer Weise den Wohnstil und ergänzen das Mobiliar. Unter www.deutschland-tapeziert.de etwa gibt es zahlreiche Gestaltungstipps. Aktuell sind zwei Einrichtungsstile besonders gefragt: Industrial und Urban Jungle. Wer also mehr will als "nur" die Tapete in Grau, hat mittlerweile vielfältigste Möglichkeiten. Die Experten im Fachhandel beraten über die vielfältigen Gestaltungsideen. sz


Wohnen mit Ausblick

Glas spielt in der zeitgemäßen Architektur eine wachsende Rolle

Glas spielt in der zeitgemäßen Architektur eine wesentliche Rolle. Das traditionelle Baumaterial lässt Räume größer und freundlicher erscheinen. Dank moderner Mehrfachfenster mit hoher Dämmleistung erfüllt die Verglasung dabei heutige Anforderungen an die Energieeffizienz. Auch für die Innengestaltung ist der transparente und vielseitige Werkstoff gefragt, beispielsweise als Schiebetüren und Raumtrenner ebenso wie für gläserne Brüstungen und transparente Treppenstufen, die förmlich im Raum zu schweben scheinen.

Im Badezimmer verbinden Ganzglasduschen barrierefreien Komfort mit einem hohen Maß an Hygiene, zudem sind sie einfach zu pflegen. Weitere Tipps und Gestaltungsbeispiele gibt es bei den Fachbetrieben vor Ort. djd