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Erster Auftritt der Herborner Coverband beim Virtuellen Hut
Eve sorgen im Stream für tolle Live-Stimmung

Das Sextett von Eve hielt sein Versprechen: Es machte sich die Rock- und Pop-Klassiker gekonnt zu eigen...
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  • Das Sextett von Eve hielt sein Versprechen: Es machte sich die Rock- und Pop-Klassiker gekonnt zu eigen...
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hel Rothemühle. Keine Party ohne Eve, hieß es vor dem Corona-Lockdown im Lahn-Dillkreis. Schon der Name der Coverband aus Herborn, der sich auf das englische Wort „event“ bezieht, deutet darauf hin, dass die Musiker auf ein Live-Feeling mit großem Erlebnisfaktor setzen. Diesem Anspruch wurde die Band auch am Freitag gerecht, legte sie sich doch bei ihrem ersten Auftritt beim Virtuellen Hut mächtig ins Zeug. Die leerstehende Halle 3 des Industrieapparatebaus Rothemühle in Wenden war der optimale Ort für das Sextett, um sich mit größtmöglichem Stimmungsfaktor zu entfalten.
Exzellentes  Rock’-n’-Roll-Handwerk Seit mehr als 25 Jahren steht Eve für exzellentes Rock’-n’-Roll-Handwerk.

hel Rothemühle. Keine Party ohne Eve, hieß es vor dem Corona-Lockdown im Lahn-Dillkreis. Schon der Name der Coverband aus Herborn, der sich auf das englische Wort „event“ bezieht, deutet darauf hin, dass die Musiker auf ein Live-Feeling mit großem Erlebnisfaktor setzen. Diesem Anspruch wurde die Band auch am Freitag gerecht, legte sie sich doch bei ihrem ersten Auftritt beim Virtuellen Hut mächtig ins Zeug. Die leerstehende Halle 3 des Industrieapparatebaus Rothemühle in Wenden war der optimale Ort für das Sextett, um sich mit größtmöglichem Stimmungsfaktor zu entfalten.

Exzellentes  Rock’-n’-Roll-Handwerk 

Seit mehr als 25 Jahren steht Eve für exzellentes Rock’-n’-Roll-Handwerk. Groß ist der Fundus an Rock- und Pop-Hits von einst und von heute, den Sängerin Anna-Lena Wallenfels, Sänger Oliver Schnitte. Keyboarder Peter Siegel, Gitarrist Kamil Siegel, Bassist Adrian Buhlmann und Alex Siegel an den Drums ausspielen können.

Auch im Stream verstanden es Eve, mitreißende Partystimmung zu erzeugen!
  • Auch im Stream verstanden es Eve, mitreißende Partystimmung zu erzeugen!
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Nah dran an den Originalen und dennoch um eigene Akzentsetzung nie verlegen, sorgten sie im Stream für ein neunzigminütigen Hörvergnügen, verbunden mit der Lust, sich irgendwann mal wieder vor einem „live-haftigen“ Publikum präsentieren zu können. „Ich möchte zurück auf die Straße“, sang Bassist Adrian, der den Westernhagen-Titel „Mit 18“ wie ein Versprechen auf bessere Zeiten erklingen ließ.

Vokale Ausdruckskraft und instrumentale  Versiertheit

Mit Whitesnakes „Here I Go Again” eröffneten Eve den Reigen der Ohrwürmer, die sie mit einer Mischung aus großer Inbrunst, musikalischem Können und professioneller Abgeklärtheit auf den Weg brachten. Nahtlos reihten sich mit vokaler Ausdruckskraft und instrumentaler Versiertheit Pat Benatars „Love Is A Battlefield“, Midnight Oils „Beds Are Burning“ oder Deep Purples „Hush“ und „Hier kommt Alex“ von den Toten Hosen aneinander. Von Hard Rock über Progressive Rock und Deutschrock bis zu Reggae und Punk reichte die Stil- und Spielpalette der Band, die im Kings-Of-Leon-Kracher „Sex On Fire“ eindrucksvoll demonstrierten, dass sie die von ihnen ausgewählten Coversongs zu ihrem ureigenen Ding machten.
„Like The Way I Do“ von Melissa Etheridge, Adeles „Fever“ und Freddy Mercurys Rockballade „The Show Must Go On“ waren für Eve mit spielerischer Leidenschaft in Szene gesetzte Versprechen. Mit viel rhythmischem und melodisch sattem „Remmidemmi“, frei nach Deichkind, schickten sie Falcos „Amadeus“, ZZ Tops „Sharp Dressed Man“ oder gleich drei Police-Titel („Roxanne“, „So Lonely“ und „Message In A Bottle“) in ihren wie aus eine Guss wirkenden Auftritt. Helmut Blecher

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Redaktion Kultur

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