SZ

Rund 300 Besucher
Christmette auf dem Hit-Parkplatz

Gut 300 Besucher fanden sich zur Christmette der St.-Severinus-Pfarrkirche Wenden auf dem Parkplatz des Hit-Supermarktes ein.
  • Gut 300 Besucher fanden sich zur Christmette der St.-Severinus-Pfarrkirche Wenden auf dem Parkplatz des Hit-Supermarktes ein.
  • Foto: privat
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sz Wenden. Erfolgreich war der Versuch, die diesjährige Christmette der St.-Severinus-Kirchengemeinde  Wenden als „Open-Air-Gottesdienst“ auf den Parkplatz des Hit-Supermarktes zu verlegen. Etwa 300 Besucher nahmen das Angebot an, die Christmette unter 3-G-Bedingungen im Freien zu feiern. Auf dem überdachten Parkplatz stand eine mobile Bühne mit dem Altar, für die Besucher waren Sitzbänke mit gepolsterten Auflagen mit ausreichenden Abständen aufgebaut, einige brachten sogar ihre eigenen Campingstühle mit. Pfarrer Michael Kleineidam zelebrierte mit dem Leitthema ein verändertes 3-G-Konzept: gewollt, geliebt, gerettet. Diese abgewandelten G-Regeln wurden in der Predigt erläutert, nach der Kommunion wurde zudem ein dazu passender Text vorgetragen.

sz Wenden. Erfolgreich war der Versuch, die diesjährige Christmette der St.-Severinus-Kirchengemeinde  Wenden als „Open-Air-Gottesdienst“ auf den Parkplatz des Hit-Supermarktes zu verlegen. Etwa 300 Besucher nahmen das Angebot an, die Christmette unter 3-G-Bedingungen im Freien zu feiern. Auf dem überdachten Parkplatz stand eine mobile Bühne mit dem Altar, für die Besucher waren Sitzbänke mit gepolsterten Auflagen mit ausreichenden Abständen aufgebaut, einige brachten sogar ihre eigenen Campingstühle mit. Pfarrer Michael Kleineidam zelebrierte mit dem Leitthema ein verändertes 3-G-Konzept: gewollt, geliebt, gerettet. Diese abgewandelten G-Regeln wurden in der Predigt erläutert, nach der Kommunion wurde zudem ein dazu passender Text vorgetragen.

Mund-Nasen-Schutz auch beim singen

Der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Wenden unter der Leitung von Ewald Metzger begleitete den Gemeindegesang, wobei für die Besucher während der gesamten Messe – auch beim Singen – das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes vorgeschrieben war. Zum Abschluss des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Kleineidam bei allen, die in irgendeiner Form bei der Vorbereitung und Durchführung des Gottesdienstes mitgewirkt hatten. Ein besonderes Dankeschön ging an den Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr, was die Besucher mit einem kräftigen Applaus bestätigten. Der Musikzug spielte dann nach der Messe noch eine Zugabe. „Alles in allem ein gelungenes Experiment, zu dem auch die relativ milde Außentemperatur beitrug“, heißt es abschließend in der Mitteilung des Veranstalters.

Autor:

Redaktion Olpe aus Stadt Olpe

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