„Hünsborn-Ost“
Ein Bushäuschen für das Industriegebiet

Die heftigen Regenschauer am Freitag verdeutlichten, wie sinnvoll ein Schutzhäuschen für die Haltestelle in Höhe des Industriegebiets „Hünsborn-Ost“ ist.
  • Die heftigen Regenschauer am Freitag verdeutlichten, wie sinnvoll ein Schutzhäuschen für die Haltestelle in Höhe des Industriegebiets „Hünsborn-Ost“ ist.
  • Foto: hobö
  • hochgeladen von Christian Schwermer (Redakteur)

hobö Wenden/Hünsborn. Die Gemeinde Wenden beabsichtigt, die gegenüber des Industriegebietes „Hünsborn-Ost“ gelegene Bushaltestelle an der Siegener Straße in Fahrtrichtung Oberholzklau auszubauen. Um die Attraktivität des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) für Mitarbeiter der im Industriegebiet gelegenen Firmen zu steigern, soll eine gepflasterte Aufenthaltsfläche geschaffen werden. Erstmalig soll zudem eine gläserne Buswartehalle als Wetterschutz errichtet werden. Bis vor kurzem befanden sich direkt hinter der Bushaltestelle Fichten, die ein wenig für Schutz sorgten. Der heftige Regen mitsamt starkem Wind am vergangenen Freitag verdeutlichte, wie schutzlos man den Wetterunbilden derzeit an dieser Haltestelle ausgesetzt ist.

Bushäuschen würde etwa 25.000 Euro kosten

Bislang besteht die Bushaltestelle nur aus einer asphaltierten Fahrbahnverschwenkung der Siegener Straße. Um die Sicherheit der wartenden Personen zu erhöhen, wird die neue Haltestelle mit einem Buskapstein zur Fahrbahn hin abgegrenzt. Die Gemeindeverwaltung schätzt die Kosten auf rund 25.000 Euro.
Bürgermeister Bernd Clemens hat in Abstimmung mit dem Nahverkehrsverband Westfalen-Lippe in Münster im Dezember 2020 einen Zuwendungsantrag gestellt. Nach den derzeit gültigen Förderrichtlinien würde die Zuwendung immerhin 90 Prozent der förderfähigen Ausgaben betragen. Der Bau der Haltestelle und des Wartehäuschens ist für dieses Jahr vorgesehen. Auf der anderen Straßenseite gibt es übrigens schon ein gläsernes Schutzhäuschen.

Autor:

Holger Böhler (Redakteur) aus Wenden

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