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Gasunfall: 24-Jähriger außer Lebensgefahr

Dieser mit Benzin betriebene Stromgenerator war im Keller des Hauses aufgestellt worden. Der nächtliche Betrieb verursachte die gefährliche Konzentration an Kohlenmonoxid.  Foto: Polizei
  • Dieser mit Benzin betriebene Stromgenerator war im Keller des Hauses aufgestellt worden. Der nächtliche Betrieb verursachte die gefährliche Konzentration an Kohlenmonoxid. Foto: Polizei
  • hochgeladen von Holger Böhler (Redakteur)

hobö Wenden. Der am Donnerstag mit einer Kohlenmonoxid-Vergiftung in eine Spezialklinik geflogene Bewohner eines Hauses an der Wendebachstraße in Wenden ist inzwischen ansprechbar und außer Lebensgefahr. Das teilte die Polizei einen Tag später mit.

Wie die SZ berichtete, waren am Donnerstag gegen 10.20 Uhr Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst zu einem Einsatz in dem Haus alarmiert worden, in der früher eine Bäckerei betrieben worden ist. Eine Person war zuvor in dem Gebäude bewusstlos aufgefunden worden.

Während des Einsatzes stellte sich heraus, dass in dem Haus eine hohe Konzentration Kohlenmonoxid vorherrschte – im Keller sogar eine tödliche Dosis. Dies zeigten die Messgeräte der Einsatzkräfte an.

hobö Wenden. Der am Donnerstag mit einer Kohlenmonoxid-Vergiftung in eine Spezialklinik geflogene Bewohner eines Hauses an der Wendebachstraße in Wenden ist inzwischen ansprechbar und außer Lebensgefahr. Das teilte die Polizei einen Tag später mit.

Wie die SZ berichtete, waren am Donnerstag gegen 10.20 Uhr Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst zu einem Einsatz in dem Haus alarmiert worden, in der früher eine Bäckerei betrieben worden ist. Eine Person war zuvor in dem Gebäude bewusstlos aufgefunden worden.

Während des Einsatzes stellte sich heraus, dass in dem Haus eine hohe Konzentration Kohlenmonoxid vorherrschte – im Keller sogar eine tödliche Dosis. Dies zeigten die Messgeräte der Einsatzkräfte an. Der Fund zweier toter Ratten belegte zudem die Gefahr des geruchlosen, geschmacklosen und farblosen Gases.

Zunächst versorgte der Rettungsdienst den 24-jährigen Bewohner notärztlich in einem Krankenwagen, ehe er mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik mit Druckkammer geflogen werden musste.

Laut Polizei ist in dem Haus „nach Zeugenangaben“ zwei Tage vor dem Vorfall der Strom abgestellt worden. Zur weiteren Stromversorgung des Objektes habe der „Hausverwalter“ im Keller einen mit Benzin betriebenen Stromgenerator aufgestellt. Aufgrund des Betriebes über Nacht sei es zu der hohen Kohlenmonoxidkonzentration gekommen, die auch zur Vergiftung des Mieters geführt habe.

Nach der Durchlüftung des Objekts kehrten die übrigen Bewohner wieder in das Haus zurück. Die Polizeibeamten fertigten eine Anzeige.

Die kommunalen Feuerwehren von Wenden und Olpe waren mit 15 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen im Einsatz. Ebenso war der Rettungsdienst des Kreises Olpe, ein Rettungshubschrauber und die Polizei vor Ort – was selbstredend eine große Aufmerksamkeit im Dorfzentrum von Wenden hervorrief.

Autor:

Holger Böhler (Redakteur) aus Wenden

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