Haus nach Feuer vorerst nicht mehr bewohnbar

In diesem Haus an der St.-Elisabeth-Straße war der Wäschetrockner in Brand geraten. Die Feuerwehr der Gemeinde Wenden hatte das Feuer schnell im Griff.  Foto: kaio
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sz Schönau. Am späten Dienstagabend ist die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Wenden mit dem Stichwort „Feuer mit Menschenleben in Gefahr“ zur St.-Elisabeth-Straße in Schönau gerufen worden. Ein Wäschetrockner war während des Betriebs aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten, so dass gegen 21.15 Uhr die Alarmierung der Rettungskräfte erfolgte.

Beim Eintreffen zeigte sich der Feuerwehr neben dem noch lokal begrenzten Brand eine massive Rauchentwicklung im Haus. Die eingesetzten Atemschutztrupps bekamen das Feuer schnell unter Kontrolle. Zeitgleich erfolgte aufgrund der Rauchentwicklung, die sich bereits wegen offenstehender Türen ausgebreitet hatte, ein Lüftereinsatz. Der defekte Wäschetrockner wurde ebenso wie die nebenstehende Waschmaschine von der Feuerwehr ins Freie gebracht.

Dank des zeitnahen Eingreifens der Feuerwehr konnte eine Brandausbreitung auf umliegende Räume und Möbel verhindert werden. Lediglich die massive Rauchentwicklung sorgte dafür, dass das Haus vorerst nicht bewohnt werden kann.

Das Ehepaar, das den Brand selbstständig gemeldet hatte, rettete sich bereits vor Eintreffen der Feuerwehr ins Freie. Sie wurden vom Rettungsdienst des Kreises Olpe und vom Ortsverein Wenden des Deutschen Roten Kreuzes untersucht, mussten sich danach nicht in ärztliche Behandlung begeben.

Für die Dauer des Einsatzes war die St.-Elisabeth-Straße komplett gesperrt. Die Feuerwehr, der Rettungsdienst, das Deutsche Rote Kreuz und die Polizei waren mit insgesamt 40 Einsatzkräften vor Ort.

Die Feuerwehr der Gemeinde Wenden ruft nocheinmal die in ganz Nordrhein-Westfalen herrschende Rauchmelderpflicht ins Gedächtnis. Diese besteht auch für Bestandsbauten seit 2016 sowie für Neu- und Umbauten bereits seit 2013.

Autor:

Redaktion Olpe aus Stadt Olpe

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