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Neubau oder Sanierung des Wendener Hallenbads
Nicht zu eilig ins Wasser springen

Das ist der Hallenbad-Neubau in Werdohl-Ütterlingsen, das in nur zehn Monaten Bauzeit und für unter 5 Mill. Euro erstellt wurde. Die drei Oppositionsfraktionen im Rat und und die DLRG-Ortsgruppe appellieren, vor einer Entscheidung über die Zukunft des Wendener Hallenbads sich dieses Projekt mal vor Ort anzuschauen.  Fotos: Bäderbetriebe Werdohl
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  • Das ist der Hallenbad-Neubau in Werdohl-Ütterlingsen, das in nur zehn Monaten Bauzeit und für unter 5 Mill. Euro erstellt wurde. Die drei Oppositionsfraktionen im Rat und und die DLRG-Ortsgruppe appellieren, vor einer Entscheidung über die Zukunft des Wendener Hallenbads sich dieses Projekt mal vor Ort anzuschauen. Fotos: Bäderbetriebe Werdohl
  • hochgeladen von Holger Böhler (Redakteur)

hobö Wenden/Werdohl. „Bei solchen Investitionen müssen wir uns Zeit nehmen und wirklich alle Informationen einholen.“ Diesen Appell an den gesamten Gemeinderat und die Verwaltung äußerten am Dienstagabend die Mitglieder der SPD-Ratsfraktion mit Blick auf das weitere Vorgehen in Sachen Wendener Hallenbad.

Die Sozialdemokraten aus dem Wendener Land hatten die SZ am Dienstagabend kurzfristig zu einem Gespräch eingeladen, um ihre Sicht zum Thema „Schwimmbad in Wenden“ darzulegen. Auslöser dafür war der exklusive SZ-Bericht am selben Tag über den Vorschlag von Bürgermeister Bernd Clemens (CDU), das 52 Jahre alte Hallenbad auf dem Westerberg in Wenden umfänglich zu sanieren und dort einen barrierefreien Zugang zu schaffen. Von einem An- oder gar Neubau rät der Wendener Verwaltungschef ab.

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Autor:

Holger Böhler (Redakteur) aus Wenden

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