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Mauern im Museum Wendener Hütte werden überprüft
Radar macht Wände "durchsichtig"

Die vor Jahrhunderten gebrochenen Grauwacke-Steine wurden in den 1970er-Jahren zum Teil neu gesetzt. Klaus Limbrock von der Firma DMT nutzt ein Georadargerät, um durch die Wände zu „schauen“ und zu prüfen, ob sich dahinter Hohlräume oder andere Auffälligkeiten gebildet haben.
  • Die vor Jahrhunderten gebrochenen Grauwacke-Steine wurden in den 1970er-Jahren zum Teil neu gesetzt. Klaus Limbrock von der Firma DMT nutzt ein Georadargerät, um durch die Wände zu „schauen“ und zu prüfen, ob sich dahinter Hohlräume oder andere Auffälligkeiten gebildet haben.
  • Foto: win
  • hochgeladen von Sonja Schweisfurth (Redakteurin)

win Wendenerhütte. Wer es nicht besser weiß, könnte glauben, Klaus Limbrock sei gekommen, um die Wände im Museum Wendener Hütte vom Staub zu befreien. Doch ein etwas genauerer Blick auf das Gerät, das Limbrock an einem Stab senkrecht die Wand hochschiebt, zeigt schnell, dass es kein Staubsauger ist. Mehrere Kabel führen von einem kleinen Koffer auf dem Boden zum Handgerät, das an einem Stiel geführt wird. Mit dem Koffer verbunden ist ein PC. Auf dessen Bildschirm erscheint analog zum Voranschieben des Geräts ein graues Bild. Für den Laien sieht es ein wenig aus wie früher das Fernsehen nach Sendeschluss, doch der Fachmann erkennt hier viel mehr.
In die Mauer "schauen"Der diplomierte Geophysiker hat eine 900-Megahertz-Antenne auf dem Gerät, die rund 1,5 Meter tief „schauen“ kann.

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Autor:

Jörg Winkel (Redakteur) aus Stadt Olpe

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