Reggae-Konzert in Brün

Flair von Jamaika schwappt am Samstag ins Südsauerland

hobö Brün. Zugegeben, Jamaika spielt und spielte bei der laufenden Fußball-Weltmeisterschaft keine Rolle. Doch die typische Reggae-Musik von dem Inselstaat ist ohnehin zeitlos populär und bedarf keines Sympathie-Anschubs durch Fußballerfolge. Daher hofft auch Michael Kotula aus Brün, dass das von ihm organisierte Reggae-Konzert am Samstag, 29. Juni, ein großer Erfolg wird. Der 26-Jährige will jedenfalls nach der erfolgreichen Open-Air-Premiere im vergangenen Jahr (die SZ berichtete) auch am bevorstehenden Wochenende viele Besucher auf dem Schützenfestplatz in Brün begrüßen.

Für das passende Hängematten-Flair wird gesorgt sein. Denn neben der coolen Musik, die die Atmosphäre vor der Bühne maßgeblich bestimmt, wird rechtzeitig reichlich Jamaika-Punch angesetzt. Und jene, die ihr kühles Bierchen oder alkoholfreie Getränke zu sich nehmen wollen, werden in Brün auch nicht enttäuscht.

Die vor einem Jahr in Brün agierende Band »Renegades in Exile« bot exzellenten Reggae-Sound. Doch eine erneute Verpflichtung war nicht möglich, da sich die Gruppe aufgelöst hat. »Pacey«, der Kopf der Band, aber ist am Samstag mit einigen ehemaligen Mitgliedern sowie neuen Musikern wieder in Brün vertreten. Auf dem aktuellen Album »You are« findet man in den Liedern seine Botschaft über Liebe und seinen Glauben an Rastafari, die Wurzeln des modernen Reggae. Bei seinen Tourneen – und natürlich auch in Brün ––wird »Pacey« von der »I and I Band« begleitet. Eigenproduktionen von »Pacey« mischen sich mit Coversongs beispielsweise von Bob Marley. Vor und nach dem rund dreistündigen Live-Auftritt sowie in den Pausen wird Reggae von CDs zu hören sein.

Für das Gelingen des Events haben Michael Kotula und Freunde gehörige Vorarbeit geleistet. Auf der in Eigenregie aufgestellten Bühne müssen zwölf Musiker inklusive der Instrumente Platz finden. Das Gelände wird komplett umzäunt und hunderte Plakate wurden aufgehängt. Jetzt fehlt den Veranstaltern nur noch das richtige Wetter, denn im vergangenen Jahr ließen extrem niedrige Temperaturen kein richtiges Jamaika-Feeling aufkommen. Mehr Informationen zu den Gruppen gibt es übrigens auch im Internet unter »www. morevibes.de«.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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