50 Einsatzkräfte der Feuerwehr (mit Video)
Schwelbrand bei Weber-Haus

Auf dem weitläufigen Gelände der Firma Weber-Haus in Hünsborn hat die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Wenden schon manche Übungen durchgeführt und war daher beim nun eingetretenen Ernstfall bestens vorbereitet.  Foto: Kai Osthoff
  • Auf dem weitläufigen Gelände der Firma Weber-Haus in Hünsborn hat die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Wenden schon manche Übungen durchgeführt und war daher beim nun eingetretenen Ernstfall bestens vorbereitet. Foto: Kai Osthoff
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kaio Hünsborn. Einen größeren Feuerwehreinsatz auf dem Betriebsgelände der Firma Weber-Haus in Hünsborn gab es am Montag gegen 8.30 Uhr. Dort war es im Zerspaner der Holzheizungsanlage zu einem Schwelbrand gekommen.
Der Löschzug Hünsborn der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Wenden war ursprünglich zu einem Feuer mit der Alarmstufe 1 gerufen worden. Vor Ort erkannten die Einsatzkräfte jedoch einen etwas umfangreicheren Kellerbrand. Das Einsatzstichwort wurde daraufhin auf Feuer 2 erhöht. Nach und nach rückten rund 50 Kräfte der Feuerwehr-Einheiten aus Hünsborn, Wenden, Gerlingen und Hillmicke zur Einsatzstelle aus.

Für die Brandbekämpfung wurde eine rund 300 Meter lange Schlauchleitung von den Einsatzkräften verlegt. Mit zwei gezielten Löschangriffen war das Feuer sodann schnell unter Kontrolle. Mit einem  CO2-Löscher wurden mögliche weitere Glutnester erstickt.

250 Mitarbeiter ließen die Arbeit ruhen

Ein Teil der 250 Mitarbeiter am Weber-Haus-Standort Hünsborn musste während der Löscharbeiten ihre Arbeit ruhen lassen. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand.
„Durch das gut funktionierende Frühwarnsystem an der Heizungsanlage und die sehr schnell eintreffende Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden“, erklärt Weber-Haus-Geschäftsführer Andreas Bayer.
Da die Feuerwehren auf dem Betriebsgelände an der Rheinauer Straße regelmäßig üben dürfen, kannten sie sich auf dem weitläufigen Areal bestens aus. Bayer lobte noch einmal den guten Einsatz der Feuerwehrkräfte. So konnte weiterer Schaden verhindert werden. Auch die Produktion sei nicht gefährdet, so der Geschäftsführer im Gespräch mit der SZ.

Autor:

Kai Osthoff (Freier Mitarbeiter) aus Siegen

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