Täter nutzten dunkle Jahreszeit

sz Kreisgebiet. Einbrecher waren am vergangenen Samstag in Wenden und Olpe aktiv. Sie nutzten offensichtlich den Schutz der Dunkelheit und brachen in verschiedene Objekte ein. Über zwei Einbrüche in Olpe – an der Straße Schöne Aussicht und Hohe Rhonard – berichtete die SZ bereits.

Zudem entfernten Täter an der Engelhardtstraße einen Bewegungsmelder eines Einfamilienhauses von der Wand und stiegen anschließend durch ein Fenster in eine Erdgeschosswohnung ein. Vermutlich wurde nichts entwendet, und es entstand kein Sachschaden.

Einen weiteren Einbruch gab es am Rhoder Weg. Zwischen 18.15 und 24 Uhr hebelten Täter ein Fenster sowie eine Tür auf und verschafften sich so Zutritt zum Wohnbereich. Sie stahlen laut Polizei Schmuck und Bargeld.

In Wenden ereigneten sich zwischen 16.45 und 20 Uhr weitere Einbrüche. So brachen Unbekannte an der Straße Zum Rübenkamp eine Balkontür auf. Nach ihrem Einstieg öffneten sie mehrere Schränke sowie Schubladen und verließen mit Bargeld den Tatort. An der Stachstückstraße hebelten Einbrecher zwischen 13 und 1.30 Uhr am Sonntag die Verglasung einer Terrassentür auf, so dass sie durch die entstandene Öffnung den Fenstergriff betätigen konnten. Nachdem sie verschiedene Räume betraten und Schränke geöffnet hatten, verließen sie den Tatort ohne Beute.

In allen Fällen flüchteten der oder die Täter in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei wurde zur Spurensicherung hinzugezogen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist aufgrund der Arbeitsweise sowie der örtlichen Nähe der Tatorte ein Tatzusammenhang zwischen den Einbrüchen möglich. Hinweise auf verdächtige Beobachtungen an die Polizei Olpe, Tel. (0 27 61) 9 26 90.

Die Vorfälle am Samstag zeigen laut Polizei Parallelen zu den für diese Jahreszeit typischen Wohnungseinbrüchen auf: „Die Täter suchen sich im Schutz der einsetzenden Dunkelheit Häuser aus, die unbewohnt erscheinen. In dunklen und nicht einzusehenden Bereichen werden – falls vorhanden – Bewegungsmelder beschädigt und Fenster oder Fenstertüren aufgehebelt. Schon nach wenigen Minuten verlassen die Einbrecher den Tatort.“ Die Polizei bittet darum, Beobachtungen sofort über die Notrufnummer 110 mitzuteilen.

Wie alle Polizeibehörden des Landes NRW bietet auch die Kreispolizeibehörde Olpe kostenlose und neutrale Beratungen an. Kriminaloberkommissar Michael Meinerzhagen, Tel. (0 27 61) 92 69 61 31, führt eine Schwachstellenanalyse in und an Wohnhäusern durch.

Weitere Hinweise auch unter https://redaktion-olpe.polizei.nrw/artikel/einbruchschutz-geht-jeden-an.

Autor:

Redaktion Olpe aus Stadt Olpe

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