SZ

Westfalenligist ohne Auswärtspunkte
FSV Gerlingen fremdelt in der Fremde

Gerlingen-Trainer Dominik Dapprich hofft auf eine Trendumkehr in den Auswärtsspielen.
  • Gerlingen-Trainer Dominik Dapprich hofft auf eine Trendumkehr in den Auswärtsspielen.
  • Foto: Uwe Bauschert
  • hochgeladen von Silas Münker (Volontär)

sila Gerlingen. Die jüngste 2:3 (0:1)-Niederlage beim SV Sodingen unterstrich noch einmal das größte Problem, das den Wendschen Westfalenligisten FSV Gerlingen in der laufenden Spielzeit plagt: Die Schwäche in der Fremde. „Was die Punktausbeute angeht, ist ein krasser Unterschied erkennbar, ob wir zu Hause oder auswärts spielen“, betont auch FSV-Coach Dominik D

sila Gerlingen. Die jüngste 2:3 (0:1)-Niederlage beim SV Sodingen unterstrich noch einmal das größte Problem, das den Wendschen Westfalenligisten FSV Gerlingen in der laufenden Spielzeit plagt: Die Schwäche in der Fremde. „Was die Punktausbeute angeht, ist ein krasser Unterschied erkennbar, ob wir zu Hause oder auswärts spielen“, betont auch FSV-Coach Dominik Dapprich. Seine Mannschaft holte die bislang gewonnenen sieben Zähler allesamt auf dem heimischen Rasen. Die Gründe dafür seien verschieden, ist der Übungsleiter überzeugt: „Ein Faktor ist mit Sicherheit unsere Schwäche bei gegnerischen Standards. Auf diese Weise haben wir in der aktuellen Saison schon zu viele Gegentore bekommen.“

Hinzu kämen personelle Probleme, die es teilweise erschweren würden, neue Impulse von der Bank setzen zu können. „Das soll und darf aber keine Ausrede sein, solange wir noch mit elf Mann auf dem Feld stehen“, sagt Dapprich und fügt mit Blick auf das Gerlinger Lazarett an: „Besonders schwer wiegt natürlich weiterhin der Ausfall von Lukas Rademacher.“ Der Toptorjäger fällt wegen seines gebrochenen Handwurzelknochens weiterhin aus, wird von Philipp Bredebach vertreten. „Mit seinen drei Treffern aus den letzten beiden ist das mit Sicherheit kein schlechter Ersatz“, konstatiert der FSV-Coach.

Um den rettenden 13. Tabellenplatz zu erreichen, der einen Abstieg verhindern würde, fehlte bislang auch das entscheidende Quäntchen Glück, ist sich Dapprich sicher: „Unser Ziel vor der Saison war es, in jedem Spiel konkurrenzfähig zu sein. Das ist uns definitiv gelungen. Es geht aber nicht zu weit, wenn man sagt, dass wir unser Glück bislang nicht überstrapaziert haben.“

Autor:

Silas Münker (Volontär) aus Siegen

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