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Fußball-Landesliga
Sieben furiose Minuten des VSV Wenden

Triantafilos Vlachos (l.) trug mit seinem Doppelpack einen großen Teil zum ersten Saisonsieg des VSV Wenden bei.
  • Triantafilos Vlachos (l.) trug mit seinem Doppelpack einen großen Teil zum ersten Saisonsieg des VSV Wenden bei.
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  • hochgeladen von Uwe Bauschert (Redakteur)

mk Schönau. Gerade einmal sieben Minuten dauerte es nach Anpfiff der zweiten Halbzeit, bis der VSV Wenden das Heimspiel gegen die FSV Werdohl für sich entschieden hatte und durch das klare 4:0 (0:0) den ersten „Dreier“ der Saison einfuhr. Pflichtaufgabe gemeistert, doch gänzlich zufrieden sein konnte man beim VSV trotz des klaren Sieges am Ende nicht. Trainer Jörg Rokitte störte sich besonders am „Egoismus“ vor dem gegnerischen Kasten.

Die zerfahrene erste Hälfte blieb so ohne Tore, weil Wenden es verpasste, sich gemeinsam als Team ins Gefecht zu werfen und vorne den freien Nebenmann gerne einmal übersah. Dennoch gab es zwei gute Chancen für die Gastgeber, die aber ohne Ertrag blieben.

mk Schönau. Gerade einmal sieben Minuten dauerte es nach Anpfiff der zweiten Halbzeit, bis der VSV Wenden das Heimspiel gegen die FSV Werdohl für sich entschieden hatte und durch das klare 4:0 (0:0) den ersten „Dreier“ der Saison einfuhr. Pflichtaufgabe gemeistert, doch gänzlich zufrieden sein konnte man beim VSV trotz des klaren Sieges am Ende nicht. Trainer Jörg Rokitte störte sich besonders am „Egoismus“ vor dem gegnerischen Kasten.

Die zerfahrene erste Hälfte blieb so ohne Tore, weil Wenden es verpasste, sich gemeinsam als Team ins Gefecht zu werfen und vorne den freien Nebenmann gerne einmal übersah. Dennoch gab es zwei gute Chancen für die Gastgeber, die aber ohne Ertrag blieben. Triantafilos Vlachos scheiterte nach 22 Minuten am Pfosten, Christian Runkel zielte freistehend aus fünf Metern zu hoch (30.). Beinahe hätten dann die ansonsten einfallslosen Werdohler sogar das Führungstor erzielt, doch Tom Robin Röcher im VSV-Tor war beim Abschluss von Stefanos Kafetzis auf dem Posten (38.).

„Wir haben den Eigensinn in der Pause klar angesprochen. Aber es ist nicht nötig, dass wir uns in der Pause über solche Themen unterhalten“, meinte Rokitte. Seine Halbzeitansprache jedenfalls schien gefruchtet zu haben. Nico Renner gelang mit einem guten Abschluss der Führungstreffer (47.). Maximilian Kramer legte per sehenswertem Schlenzer nach (49.). Beim nächsten Konter war es Vlachos, der mit dem 3:0 zur Stelle war (52.).

Die Messe war gelesen – doch Wenden verpasste es, noch mehr für das eigene Torverhältnis zu tun. Werdohl verteidigte luftig, entwickelte nach vorne überhaupt gar keine Durchschlagskraft und konnte froh sein, dass der VSV im Offensivdrittel viele falsche Entscheidungen traf. Nach 78 Minuten fand ein schöner Angriff über Renner und Kramer im Zentrum keinen Abnehmer. Und auch unmittelbar vor dem Abpfiff hätte ein weiterer Treffer fallen müssen, als Christian Runkel nach einem Steckpass nicht am Werdohler Schlussmann Mertcan Erol vorbei kam.

Einige Minuten zuvor hatte es Triantafilos Vlachos noch deutlich besser gemacht und den 4:0-Endstand besorgt. Einen Konterangriff vollendete er von der Strafraumkante platziert ins rechte obere Eck (82.). „Wir haben sechs oder sieben Chancen vergeben, weil wir uns zu spät für den Pass entscheiden. Daran werden wir knallhart arbeiten. So etwas kann auch mal böse enden“, bilanzierte Rokitte.

Autor:

Redaktion Sport aus Siegen

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