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Colleen Schneider ist "The Mole"
Sat.1-Show als Sprungbrett ins TV

Viele hatten auf Yves (M.) gesetzt, doch Colleen Schneider ist „The Mole“. Martin hat den Jackpot geknackt.
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  • Viele hatten auf Yves (M.) gesetzt, doch Colleen Schneider ist „The Mole“. Martin hat den Jackpot geknackt.
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  • hochgeladen von Regine Wenzel (Redakteurin)

zel Köln/Wilgersdorf/München. Der Maulwurf ist enttarnt. Am Mittwoch lief das Finale der Sat.1-Abenteuershow „The Mole – Wem kannst du trauen?“ – und es ist Colleen Schneider. Die 25-jährige Psychologiestudentin, die aus Wilgersdorf stammt und in Köln wohnt, hat in Argentinien die anderen neun Kandidaten manipuliert und die Lösung von Aufgaben torpediert – so wie es die Rolle, die ihr von der Produktionsfirma angeboten worden war, von ihr verlangt hat. „Ich glaube, ich habe einen ganz guten Job gemacht“, sagt Colleen Schneider am Telefon.
Sogar die Mutter setzte auf YvesDie Strategie: Zwischen Tür und Angel hat „The Mole“ Colleen vom Produktionsteam Infos und Tipps erhalten, wie sie die Gruppe manipulieren könnte.

zel Köln/Wilgersdorf/München. Der Maulwurf ist enttarnt. Am Mittwoch lief das Finale der Sat.1-Abenteuershow „The Mole – Wem kannst du trauen?“ – und es ist Colleen Schneider. Die 25-jährige Psychologiestudentin, die aus Wilgersdorf stammt und in Köln wohnt, hat in Argentinien die anderen neun Kandidaten manipuliert und die Lösung von Aufgaben torpediert – so wie es die Rolle, die ihr von der Produktionsfirma angeboten worden war, von ihr verlangt hat. „Ich glaube, ich habe einen ganz guten Job gemacht“, sagt Colleen Schneider am Telefon.

Sogar die Mutter setzte auf Yves

  • Die Strategie: Zwischen Tür und Angel hat „The Mole“ Colleen vom Produktionsteam Infos und Tipps erhalten, wie sie die Gruppe manipulieren könnte. Aber: „Ich wollte so wenig wie möglich wissen, um so zu handeln, wie ich wirklich handele.“ Sie habe oftmals Glück gehabt, dass den anderen Missgeschicke passiert seien, an die sie sich „dranhängen“ konnte. Und: „Ich habe mir immer eingeredet: ,Ich bin es nicht.‘“ So konnte sie wie die anderen Kandidaten agieren, ohne groß aufzufallen. Die Dreharbeiten fanden im Herbst 2019 statt – bis Mittwochabend hat Colleen dichtgehalten. Sogar ihre Mutter setzte bis zum Schluss auf den Kandidaten Yves.

Schwierig: Kandidatin Paula belabern

  • Die größte Herausforderung: Mit Kandidatin Paula hat sich Colleen Schneider besonders gut verstanden. Die Influencerin verdächtigte Colleen, der Maulwurf zu sein. „Ich habe sie belabert, auf Yves zu setzen, womit Paula schließlich aus der Sendung geflogen ist – das ging mir sehr nahe.“ Die beiden verstünden sich heute „supergut“, denn „es ist und bleibt ein Spiel“, sagt sie.

Martin gewann knapp 70 000 Euro

  • Was hat’s gebracht? „Ich bin nicht reich geworden“, erklärt Colleen Schneider lachend. Weil sie der Quertreiber war, war klar, dass der Jackpot an ihr vorbeigehen würde. „Das war der Preis, den ich für die Rolle bezahlen musste.“ Die knapp 70 000 Euro gingen schließlich an den Finalisten Martin. „Aber ich war die ganzen acht Wochen dabei und habe diese coole Reise gemacht“, tröstet sich Colleen. Den Sonnenuntergang fernab der Zivilisation in der Provinz Salta wird sie nicht vergessen. Außerdem hat sie als erster „Mole“ ihre Chance genutzt und sich in der Fernsehbranche bekannt gemacht.

Warum nicht "Big Brother"?

  • Und jetzt? Sie sei offen für weitere TV-Projekte, betont Colleen Schneider, vor allem, wenn es um Abenteuer und/oder Psychologie gehe, da schließt sie „Big Brother“ nicht aus. Mittlerweile hat sie ein Management, das etwa ihren Instagram-Account betreut. Ihr Psychologiestudium in Köln ist fast abgeschlossen – kann losgehen!
Ist "Mockis" Großcousine der Maulwurf?
Autor:

Regine Wenzel (Redakteurin) aus Siegen

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