Junge Piloten kämpften um Großen Preis von Rudersdorf

Erfolgreiche Aktion der Jugend der Schützenbruderschaft

Rudersdorf. Wie Schumi und Co. fühlte sich am Freitag und Samstag die Jugend der Schützenbruderschaft Rudersdorf, denn für die 8- bis 16-Jährigen wurde ein Carrerabahn-Rennen veranstaltet.

Alles begann am Freitagabend mit einem »Taschenlampenzug« ins Rudersdorfer Schützenhaus, wo sich dann ein gemeinsames Abendessen für die rund 30 Jugendlichen anschloss. Höhepunkt an diesem Abend war ein Wortgottesdienst, durchgeführt von Diözesanjungschützenpräses Frank Niemeier aus Paderborn, bei dem die Schüler und Jugendlichen gemeinsam Kerzen für alle Not leidenden Menschen in der Welt anzündeten. Außerdem wurde im Anschluss an den Gottesdienst die Carrerabahn für den nächsten Tag aufgebaut und getestet.

Am Sonntagmorgen startete dann der »Große Preis von Rudersdorf«. Im direkten Duell, zehn Runden gegeneinander, durften dann die Rennteilnehmer ihr Können unter Beweis stellen. Um Chancengleichheit für alle zu gewährleisten, durfte jeder an vier Duellen teilnehmen, da zwei unterschiedliche Rennwagen zur Verfügung standen. Den Zeitergebnissen wurden dann Punkte zugeordnet, so dass jedes Endergebnis aus vier Punktwerten errechnet werden konnte.

Am Nachmittag fand dann die große Siegerehrung statt. Man hatte sich im Jugendvorstand darauf geeinigt, für jeden der 19 Teilnehmer einen der Preise zu verrgeben, die von Spendern gestiftet worden waren. So freuten sich dann alle über die Gutscheine und Süßigkeitenkörbe. Platz 1 belegte Julian Wagener mit 66 Punkten, gefolgt von Christian Bähner mit 63 Punkten und Florian Schwarz-Sting mit 61 Punkten. Anschließend wurden alle Schüler und Jugendlichen glücklich nach Hause gebracht.

Doch das erfolgreich verlaufene Carrerabahn-Rennen war nur eine der vielen verschiedenen Veranstaltungen der erst im Januar gegründeten Rudersdorfer Schützenjugend. Neben einigen Abenden mit Übernachtungen im Schützenhaus wurden auch ein Eintopfverkauf, die Teilnahme an einem Seifenkistenrennen und die Besichtigung der Obernautalsperre für die Jugendlichen angeboten. Das Resultat aus dieser harten Arbeit kann sich sehen lassen, denn die Anzahl der Jugendlichen in der Schützenbruderschaft ist im Laufe des Jahres von 19 auf 42 angestiegen. Deshalb versucht man im Jugendvorstand, die Arbeit so weiterzuführen und das Angebot an Aktivitäten noch auszudehnen.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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