Maßnahmen gegen Gestank

Kreis und Anlieger der Eremitage trafen sich zu Gespräch

sz Wilnsdorf. Vertreter des Kreisumweltamtes und Anlieger der Eremitage haben sich in einem gemeinsamen Gespräch auf kurzfristige Maßnahmen zur Verminderung der Geruchsbelästigungen durch die Abfalldeponie in der Siegener Fludersbach verständigt. Dies berichtete gestern die Kreisverwaltung in einer Pressemitteilung.

In jüngster Zeit waren erneut Klagen über Gerüche laut geworden. Anders als ursprünglich geplant solle nun die vorgezogene Abdeckung mit Erdreich und Renaturierung der Deponiefläche auf der Seite der Eremitage beginnen. Damit verlagere sich der Bereich der offenen Flächen weiter von der Wohnbebauung weg. Außerdem hätten die Vertreter der Kreisverwaltung angekündigt, die Schüttflächen auch in den kommenden Monaten so klein wie möglich zu halten. Gleichzeitig sollten bestehende Erdreserven so bald wie möglich zur Abdeckung der Flächen verwendet werden.

Im Gespräch ist u.a. auch die kurzfristige Aufschüttung eines bereits bestehenden Erdwalls längs der B54. Nach dem Ende der Mülleinlagerung ab Juni 2005 sollen die Arbeiten an einer endgültigen Abdeckung der Deponiefläche beginnen. Anschließend ist die Aufforstung mit Wald vorgesehen.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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