Neue Fahrbahn für Dillenburger Straße

Gemeinschaftsmaßnahme in Rudersdorf

Gemeinde lässt parallel dazu Gehweg anlegen - WSBA für Straßenbau zuständig

Rudersdorf. Wahrscheinlich im Laufe des kommenden Jahres erhält die Dillenburger Straße in Rudersdorf in Richtung Gernsdorf eine neue Fahrbahndecke. Im Zuge dieser Maßnahme soll von der Thomasstraße bis zum Verkehrskreisel auch ein erhöhter Gehweg angelegt werden.

Dazu muss eine Vereinbarung zwischen der Gemeinde Wilnsdorf, die für den Gehweg zuständig ist, und dem Westfälischen Straßenbauamt Siegen, zuständig für die Fahrbahn, getroffen werden. Der Wilnsdorfer Rat stimmte dieser Vereinbarung in seiner jüngsten Sitzung zu.

Im Bereich der Thomasstraße erfolgt eine höhenmäßige Angleichung von Fahrbahn und Bürgersteig, um zu verhindern, dass Pkw beim Ein- und Ausbiegen aufsetzen. Auch der talseitige Grünstreifen zwischen der Fahrbahn und dem kombinierten Rad- und Gehweg soll im Zuge der Baumaßnahme endgültig hergerichtet werden. Zudem wird auf der Höhe des Treppenaufgangs zwischen Kontra- und Aldimarkt eine Bushaltestelle als Buskap gebaut werden. Ebenso auf der gegenüberliegenden Straßenseite in der Nähe des Kindergartens. Dort soll außerdem ein Wartehäuschen aufgestellt werden. In diesem Zuge ist abschnittsweise eine höhenmäßige Anpassung des kombinierten Rad-Gehwegs erforderlich.

Der im jetzigen Ortsausgangsbereich bestehende Fußgängerüberweg mit Signalanlage wird gemäß der Empfehlung der Verkehrsschaukommission im Zuge der Baumaßnahme in den Bereich zwischen den beiden Haltestellen verlegt werden.

Die Baumaßnahme erfordert den Abschluss einer Vereinbarung zwischen der Gemeinde Wilnsdorf und dem Westfälischen Straßenbauamt Siegen. Die Regelungen in der Vereinbarung tragen dem Veranlasserprinzip Rechnung. Danach sollen die Kosten, die durch die Erneuerung der Fahrbahn bzw. dem Fahrverkehr veranlasst sind, vom Westfälischen Straßenbauamt getragen werden, während die durch den Bau des erhöhten Gehwegs und der talseitigen gemeindlichen Einrichtungen wie Grünstreifen, Buswartehäuschen und Anpassung des kombinierten Rad-Gehwegs, veranlassten Kosten von der Gemeinde zu tragen sind. Für die Herstellung des Gehwegs und für die Errichtung des Buswartehäuschens liegen der Verwaltung der Gemeinde Wilnsdorf bereits Förderzusagen vor.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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