Schöne Eindrücke gewonnen

SoVD Ortsverband Niederdielfen weilte eine Woche in Radeburg

sz Niederdielfen. Zur seiner jährlichen Reise fuhr der SoVD Ortsverband Niederdielfen in diesem Jahr für eine Woche nach Radeburg. Mit dem Radeburger Hof als Unterkunft hatte man einen guten Fang gemacht. Sofort nach der Ankunft durfte sich die Gruppe bei Kaffee und Kuchen von der langen Reise erholen.

Am nächsten Tag startete die Gruppe in das Elbsandsteingebirge. Die Bastei war das erste Ziel und bei strahlendem Sonnenschein konnte man die Elbe sehen, die wieder in ihr normales Flussbett zurückgekehrt war. Weiter ging es zur Burg Hohnstein. Weiter ging es an diesem Tag nach Stolpen Langenwolmsdorf in das Kunsthandwerkerhaus. Dort bestand die Möglichkeit, Produkte aus dem Erzgebirge zu besichtigen und zu kaufen. Dann ging die Reise weiter nach Dresden. Deutschlands ältester Milchladen war das Ziel.

Am folgenden Tag fuhr man in den Spreewald. Als der Bus in Bad Lübbenau angekommen war, wartete bereits eine Kleinbahn auf die Gruppe, um sie in den Haupthafen zu bringen. Bei herrlichem Sonnenschein schipperte man mit den Kähnen durch den Spreewald. Unterwegs bestand die Möglichkeit, Gurken und andere Erzeugnisse aus dem Spreewald zu kosten. Zum Mittagessen legten die Kähne bei einem Restaurant an. Anschließend kehrte man bei guter Laue und in Begleitung der Christel von der Spreewaldpost zum Hafen zurück. Auch für den Rückweg stand die Kleinbahn bereit. Abends fand das Abendessen im Augustiner Kellergewölbe statt. Ganz rustikal, mit viel Musik und Gesang ging der Abend zu Ende.

Am nächsten Tag startete der Ortsverband zur Besichtigung von Dresden. Bei der Stadtrundfahrt war man überwältigt von den Arbeiten, die von der Bevölkerung und den vielen Helfern nach der Flut innerhalb kurzer Zeit geleistet wurden. An den historischen Gebäuden konnte man die Schäden erkennen und die Höhe der Wasserstände. Mit der MS Pillnitz, einem Raddampfer, ging es ein Stück die Elbe aufwärts. Im Anschluss an die Dampferfahrt wurden die Rüstkammer und der Zwinger besichtigt. Am nächsten Tag konnte jeder Radeburg oder die Umgebung auf eigene Faust erkunden. Einige Mitglieder nutzten den Tag, um mit der Schmalspurbahn von Radeburg nach Radebeul zu fahren. Für Kenner und Liebhaber der Schmalspurbahn war das natürlich das größte Erlebnis dieser Reise.

Samstagmorgen fuhr man zuerst nach Moritzburg, um dort das Schloss zu besichtigen. Anschließend ging es weiter nach Meissen. Die Manufaktur von Meissener Porzellan wurde besichtigt. Mit dem Stadtbus fuhr man zur Burg, denn für den Reisebus waren die Straßen zu eng. Nach dem Mittagessen besichtigte die Gruppe den Dom zu Meissen. Zurück ging es über viele Treppenstufen in die Altstadt. Unterwegs kehrte man in Deutschlands ältestem Weinhaus ein und verkostete einen guten Tropfen Meissener Weins. Auch in Meissen wurde man mit den Schäden der großen Flut konfrontiert. Die Stadt war zwar gesäubert worden, aber die Schäden waren noch sehr groß. Sonntagmorgen trat die Gruppe die Heimreise an.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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