SZ

Abbrucharbeiten im vollen Gange
Die Tage der Altstadtbrücke sind gezählt

„Wir bröseln, stemmen, schneiden“: Die Firma Gebrüder Schmidt kommt mit dem Abriss der maroden Altstadtbrücke in der Stadt Wissen gut voran.  Foto: damo
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damo Wissen. Zügig voran kommt die Firma Gebrüder Schmidt mit dem Abriss der maroden Altstadtbrücke: Von zwei Seiten aus fressen sich zwei mächtige Bagger in das Bauwerk – mal mit der Mutter aller Meißel am Baggerarm, mal mit üppig dimensionierten Anbauscheren.

„Wir bröseln, stemmen, schneiden“: Auf diese Formel brachte es gestern Nico Dornseifer im Gespräch mit der SZ. Er ist für das Freusburger Tiefbauunternehmen als Projektleiter tätig. Gemeinsam mit der Altenkirchener Firma Meyer bilden die Gebrüder Schmidt eine Arbeitsgemeinschaft: Die Freusburger reißen ab, die Altenkirchener bauen auf.

Der Abriss des eigentlichen Brückenbauwerks düfte nach Einschätzung von Nico Dornseifer im Laufe der kommenden Woche erledigt sein.

damo Wissen. Zügig voran kommt die Firma Gebrüder Schmidt mit dem Abriss der maroden Altstadtbrücke: Von zwei Seiten aus fressen sich zwei mächtige Bagger in das Bauwerk – mal mit der Mutter aller Meißel am Baggerarm, mal mit üppig dimensionierten Anbauscheren.

„Wir bröseln, stemmen, schneiden“: Auf diese Formel brachte es gestern Nico Dornseifer im Gespräch mit der SZ. Er ist für das Freusburger Tiefbauunternehmen als Projektleiter tätig. Gemeinsam mit der Altenkirchener Firma Meyer bilden die Gebrüder Schmidt eine Arbeitsgemeinschaft: Die Freusburger reißen ab, die Altenkirchener bauen auf.

Der Abriss des eigentlichen Brückenbauwerks düfte nach Einschätzung von Nico Dornseifer im Laufe der kommenden Woche erledigt sein. Danach müssen noch die beiden Widerlager weg, was mutmaßlich noch einmal rund eine Woche in Anspruch nehmen wird. „Und dann sieht man nicht mehr, dass da mal eine Brücke war“, sagt Dornseifer.

Alles in allem fallen bei der Demontage der Brücke, die noch aus den 1950er-Jahren stammt und ihre besten Tage längst hinter sich hat, gut 2500 Tonnen Beton an.

Zwar lautet die offizielle Sprechweise, dass es sich um eine Brückensanierung handelt – aber zum Neubau fehlt nur wenig. Denn lediglich die beiden Brückenpfeiler in der Sieg sind noch so gut erhalten, dass sich weiter genutzt werden können.

Alles in allem hat der Landesbetrieb Mobilität die Bauzeit mit rund 14 Monaten veranschlagt; da in dieser Spanne naturgemäß auch ein Winter liegt, muss diese Aussage aber mit einem dicken Fragezeichen versehen werden.

Autor:

Daniel Montanus (Redakteur) aus Betzdorf

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